Arbeiter (56) reißt sich an Bohrmaschine fast den Arm ab

Mit einem Rettungshubschrauber kam der verletzte Arbeiter in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg.
Mit einem Rettungshubschrauber kam der verletzte Arbeiter in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg.
Foto: Fabian Strauch / FUNKE Foto Services
In einem Gelsenkirchener Stahlbauunternehmen hat sich ein Arbeiter an einer Bohrmaschine schwer am Arm verletzt. Per Rettungshubschrauber kam er in die Klinik.

Gelsenkirchen.. Bei Arbeiten an einer Standbohrmaschine hat sich am Montagvormittag ein Angestellter der Firma Werner Gabel Stahlbau an der Schwarzmühlenstraße in Gelsenkirchen-Rotthausen schwer am Arm verletzt. "Er hat sich fast den Arm abgerissen", bestätigt Feuerwehrsprecher Simon Heußen auf Nachfrage der Redaktion.

Um 11.34 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr ein. Ein Rettungswagen und ein Notarzt versorgten den 56-Jährigen. Weil die Verletzungen am Arm aber so schwer waren, dass ein möglichst schonender Transport nötig war, forderten die Rettungskräfte zusätzlich einen Hubschrauber aus Duisburg an.

Der Helikopter landete kurze Zeit später auf dem Betriebsgelände und brachte den Verletzten anschließend in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik nach Duisburg. Nach ersten Erkenntnissen besteht keine akute Lebensgefahr, so Heußen. Ob der Arbeiter den Unfall selbst verschuldet hat oder ob noch andere Personen beteiligt waren, wird derzeit ermittelt.

Der Einsatz der Feuerwehr war um 12.45 Uhr beendet. (we)

EURE FAVORITEN IN DIESER STUNDE