70 erlaubt - junger Mann rast in Gelsenkirchen mit Tempo 140 durch die Stadt
04.09.2012 | 16:13 Uhr 2012-09-04T16:13:00+0200
Gelsenkirchen. Die Polizei hat in Gelsenkirchen einen Raser gestoppt, der mit Tempo 140 durch die Stadt gefahren ist. Erlaubt waren zu dem Zeitpunkt 70. Zwei rote Ampeln ignorierte er. Gegenüber den Beamten hatte der Mann auch eine Erklärung parat: „Als ich bei Rot gefahren bin, kam ja niemand. Die Straßen sind doch leer!“
Ein Raser fiel einer Polizeistreife am frühen Dienstagmorgen gegen 2 Uhr auf der Adenauerallee auf. An der Kreuzung zur Willy-Brandt-Allee passierte ein Pkw-Fahrer die Beamten mit überhöhter Geschwindigkeit. Sie folgten dem Fahrzeug. Die Geschwindigkeit des 26-jährigen Gelsenkircheners betrug zu diesem Zeitpunkt 140 km/h. Erlaubt ist auf diesem Abschnitt Tempo 70. Der junge Mann ignorierte das Rotlicht an zwei Ampeln. Bei der anschließenden Kontrolle in Höhe der Münster Straße hatte er laut Polizei eine passende Erklärung parat. Schließlich habe er es eilig gehabt. „Als ich bei Rot gefahren bin, kam ja niemand. Das ist doch nicht so schlimm, die Straßen sind doch leer!“ In den nächsten Tagen wird der Fahrer Post von der zuständigen Bußgeldstelle erhalten.
20:24
Wozu gibt´s Regeln ? Dazu, dass man sie bricht! Das scheint DER neue Volkssport zu sein. In allen Lebensbereichen. Die Bananenrepublik wird immer perfekter...
17:43
Zweimal über Rot, und doppelt so schnell wie erlaubt.
Das ist Vorsatz und wird hart bestraft.
Es kommt zur einer Gerichtsverhandlung. Das ist schon mal klar.
Im Gerichtssaal werden dann alle seine Brüder anwesend sein, und durch laute Zwischenrufe die Verhandlung stören, so wie immer !!!
Davon darf sich der Richter aber nicht beeinflussen lassen.
Und er wird ein gerechtes Urteil verkünden.
Und morgen rast der nächste Honk durch unsere Straßen.................
16:18
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21:55
Wieso Post von der Bußgeldstelle? Ist der Vollhorst nun etwa immer noch im Besitz des Führerscheins?
19:34
Ehrlich ist er ja. Seien wir gnädig, ist eine seltene Gabe in der heutigen Zeit.
18:38
Ich frage mich schon sehr lange, warum es nicht möglich ist, bei diesen extremen Verstößen gegen die STVO auf Lebenszeit den Führerzeit zu entziehen. So kommen diese offenbar charakterlich völlig ungeeigneten Personen immer wieder auf die Straße, um andere Menschen oder Sachen zu gefährden. Die größten Gefährder würden so nach und nach von den Straßen verschwinden, gleichzeitig wäre die Abschreckungswirkung enorm!
18:25
Die schönste Variante sind aber größere Audis und Artverwandte, die einem mit einem Unsicherheitsabstand von 2,5 cm bei Tempo 145 an der hinteren Stoßstange kleben.
Ja und wenn mir so einer mal hinten reinfährt und ich mich danach noch bewegen kann dann gibt es richtig was aufs Maul. Hauptsache solche Ochsen bremsen bei jedem Schweller und Huckel dann auf 5 km/h ab.
18:05
In GE fahren noch mehr so Chaoten durch die Gegend.
Die meisten in einem 3 BMW und mit einem Basecap auf dem Schädel.
Aber nicht nur in GE. Diese Vollpfosten hat man leider in jeder Stadt, ob es nun Bochum, Dortmund oder sonstwo ist. Am besten finde ich immer noch die tief in die Stirn gezogenen Basecaps - und das nachts.
Allein solchen Pfeifen den Führerschein abzunehmen reicht aber nicht, hier sollte konsequent für einige Zeit das Fahrzeug mittels Kralle o.ä. stillgelegt werden. Das tut dann wirklich weh.
17:48
Mehr Tolerant bitte !
warum? und gegen wen?
17:22
Bitte Bitte: Lebenslanger Führerscheinentzug.
Wird aber wohl nur ein Wunsch bleiben.....