Wärme für den Winter
26.10.2011 | 17:25 Uhr 2011-10-26T17:25:00+0200
Gelsenkirchen-Buer. Flüssiggas bringt die Hugo-Maschinenhalle auf angenehme Temperaturen.
An den Bergbau in Schacht Hugo 2 erinnert heute noch der Förderturm und das quaderförmige Gebäude, in dem die Fördermaschine untergebracht ist. Die große Halle dient als Ort für eine Vielzahl von Veranstaltungen. Dabei sorgen vier Wärmestrahler für die nötige Wärme. Für die Planung und Errichtung zeichnen der Flüssiggasversorger Progas und die Bochumer Heizungsbaufirma Peters verantwortlich.
„Die Kritiker von einst zeigen heute Anerkennung“, sagt Klaus Herzmanatus. Der ehemalige Betriebsratsvorsitzende ist heute Geschäftsführer und „Motor“ des Trägervereins Hugo Schacht 2 e.V. Gemeinsam mit Bernd Goldau, ehemals Elektriker des Bergwerks, steht er vor dem Eingang zum Gebäude. Sie sind zwei von insgesamt 50 Freiwilligen, die mehr als 20 000 ehrenamtliche Arbeitsstunden in dessen Restaurierung und Sanierung investiert haben. Ihrer Initiative ist es zu verdanken, dass die große Halle mit der Fördermaschine im Inneren als Ort für Veranstaltungen genutzt wird. Erst seit kurzem finden diese dank eines optimal zugeschnittenen Heizsystems auch im Winter bei angenehmen Temperaturen statt: Mit Flüssiggas betriebene Wärmestrahler stellen „auf den Punkt“ genau die gewünschte Wärme sicher.
„Die Idee für die Heizungsanlage kam von der Bochumer Firma Sanitär- und Heizungsbau Peters, die bereits mehrfach mit unserem Unternehmen zusammen gearbeitet hatte“, erinnert sich Progas-Mitarbeiter Alfried Fessel, als technischer Spezialist und Ansprechpartner vor Ort für die Planung und Errichtung verantwortlich. Im Winter hatte der Inhaber des Handwerksbetriebes in der Halle einen Geburtstag gefeiert. Ohne die entsprechende Beheizung war es damals sehr kalt. „Dem wollten wir abhelfen“, betont der gebürtige Gelsenkirchener Klaus Herzmanatus. Die Wahl fiel auf vier so genannte Hellstrahler, die Infrarotstrahlung nach unten ableiten und so die gezielte Erwärmung der Empore ermöglichen.
Ohne direkten Anschluss an das öffentliche Versorgungsnetz mit Erdgas bot Flüssiggas als Energiequelle die beste Lösung. Der Brennstoff verbrennt absolut sauber, ist leicht zu transportieren und bequem zu lagern – in einem Behälter mit einem Fassungsvermögen von 4850 Litern in einer fensterlosen Gebäudenische der Zechenhalle.
Gelsenkirchen-Buer. An den Bergbau in Schacht Hugo 2 erinnert heute noch der Förderturm und das quaderförmige Gebäude, in dem die Fördermaschine untergebracht ist. Die große Halle dient als Ort für eine Vielzahl von Veranstaltungen. Dabei sorgen vier Wärmestrahler für die nötige Wärme. Für die Planung und Errichtung zeichnen der Flüssiggasversorger Progas und die Bochumer Heizungsbaufirma Peters verantwortlich.
„Die Kritiker von einst zeigen heute Anerkennung“, sagt Klaus Herzmanatus. Der ehemalige Betriebsratsvorsitzende ist heute Geschäftsführer und „Motor“ des Trägervereins Hugo Schacht 2 e.V. Gemeinsam mit Bernd Goldau, ehemals Elektriker des Bergwerks, steht er vor dem Eingang zum Gebäude. Sie sind zwei von insgesamt 50 Freiwilligen, die mehr als 20 000 ehrenamtliche Arbeitsstunden in dessen Restaurierung und Sanierung investiert haben. Ihrer Initiative ist es zu verdanken, dass die große Halle mit der Fördermaschine im Inneren als Ort für Veranstaltungen genutzt wird. Erst seit kurzem finden diese dank eines optimal zugeschnittenen Heizsystems auch im Winter bei angenehmen Temperaturen statt: Mit Flüssiggas betriebene Wärmestrahler stellen „auf den Punkt“ genau die gewünschte Wärme sicher.
„Die Idee für die Heizungsanlage kam von der Bochumer Firma Sanitär- und Heizungsbau Peters, die bereits mehrfach mit unserem Unternehmen zusammen gearbeitet hatte“, erinnert sich Progas-Mitarbeiter Alfried Fessel, als technischer Spezialist und Ansprechpartner vor Ort für die Planung und Errichtung verantwortlich. Im Winter hatte der Inhaber des Handwerksbetriebes in der Halle einen Geburtstag gefeiert. Ohne die entsprechende Beheizung war es damals sehr kalt. „Dem wollten wir abhelfen“, betont der gebürtige Gelsenkirchener Klaus Herzmanatus. Die Wahl fiel auf vier so genannte Hellstrahler, die Infrarotstrahlung nach unten ableiten und so die gezielte Erwärmung der Empore ermöglichen.
Ohne direkten Anschluss an das öffentliche Versorgungsnetz mit Erdgas bot Flüssiggas als Energiequelle die beste Lösung. Der Brennstoff verbrennt absolut sauber, ist leicht zu transportieren und bequem zu lagern – in einem Behälter mit einem Fassungsvermögen von 4850 Litern in einer fensterlosen Gebäudenische der Zechenhalle.
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