Prinzessinnen und Piraten erobern Horst

Große und vor allem kleine Jecken formierten sich am Sonntag in Horst zum traditionellen Kinderumzug, der vom Nordsternpark bis Josef-Büscher-Platz führte.
Große und vor allem kleine Jecken formierten sich am Sonntag in Horst zum traditionellen Kinderumzug, der vom Nordsternpark bis Josef-Büscher-Platz führte.
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Was wir bereits wissen
Wenn Prinzessinnen und Piraten, Clowns und Cowboys, wenn rot-schwarze Marienkäfer und die gelbgestreifte Biene Maja an einem Sonntagmorgen in der Stadt unterwegs sind, dann haben sie mitten im Karneval nur ein Ziel: Horst

Gelsenkirchen-Horst. Wenn Prinzessinnen und Piraten, Clowns und Cowboys, wenn rot-schwarze Marienkäfer und die gelbgestreifte Biene Maja an einem Sonntagmorgen in der Stadt unterwegs sind, dann haben sie mitten im Karneval nur ein Ziel: Horst.

Im Nordsternpark fanden sich am Sonntagvormittag alle Kostümierten, ob klein oder groß, zum Kinderumzug ein. Bei wärmendem Sonnenschein und unter blauem Himmel zogen sie in Richtung Josef-Büscher-Platz, nicht um sich zu erholen, sondern um weiter zu machen, um zu schunkeln, zu singen und zu feiern. Dazu hatte der KC Astoria als Ausrichter des Kinderumzugs ein Bühnenprogramm vorbereitet, das den Vergleich zu den Sitzungen nicht zu scheuen brauchte.

Zwischen St. Hippolytus und dem Horster Schloss sorgten die Band Double F, die Astorianer Harald Kaufmann und Susanne Boullier, Anette Schwenzfeier und Peter Nienhaus mit Musik und Gesang für Stimmung. Unterstützt wurden sie dabei von der Minigarde der KG Narrenzunft oder der eigenen Juniorgarde.

Weiter geht’s zum Schubkarrenumzug

Daniela Wosberg, die zu den Organisatoren des Kinderumzugs gehört, freute sich, dass ihrer Schätzung nach über 1000 Kinder und Erwachsene beim Umzug dabei waren: „Es war einfach brechend voll“, lautete ihr Resümee. Sprachs’s aus und eilte in Richtung Rosenhügel. Für Horster ist es einfach ein Muss, beim interkommunalen Schubkarrenumzug weiter zu machen.