Parkplätze fehlen an der Schloßstraße

Wohin mit den parkenden Autos und Lieferfahrzeugen? Das Problem drückt Vater und Sohn, Detlev und Maximilian Knebel, die ein Maler- und Lackierergeschäft an der Schloßstraße in Westerholt haben.

Ursprünglich in Resse ansässig, sind sie vor einem Jahr nach Westerholt an die Schloßstraße in den gewerblichen Bereich gezogen. Maximilian Knebel hat das Haus Schloßstraße 32, ehemals Haushaltswaren Micheely, gekauft. Die Schloßstraße ist in diesem Bereich nur ein kurzes Stück, das von der Bahnhofstraße abzweigt. Sie mündet in einen Wendehammer vor den Läden und wird vom Marktplatzbereich begrenzt, der wiederum Fußgängerzone ist.

Beim Rundgang des Bezirksausschusses für Westerholt und Bertlich machten Vater und Sohn Knebel Verwaltungs-Mitarbeitern und Politikern deutlich, wie begrenzt der Platz ist. Es gibt im Wendehammer und an der Schloßstraße nur wenige Parkplätze, die sich Kunden und Anwohner teilen müssen. Dazu kämen, so Detlev Knebel, Lieferfahrzeuge, denen kein Platz zum Rangieren bliebe. Immer wieder parken Autos auf dem Gehweg oder fahren in den Fußgängerbereich hinein.

Zusagen zu einer Lösung konnte es noch nicht geben. Stadtbaurat Volker Linder nahm das Anlieger der Unternehmer aber auf und sagte ihnen weitere Beratungsgespräche zu.