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Eröffnung Domcenter

Freude und Frust

05.07.2010 | 08:42 Uhr

Von Freude und Frust bei der Eröffnung des Domcenters spricht der buersche CDU-Stadtverordnete Gerd Schulte in einer Stellungnahme und äußert heftige Kritik in Richtung Stadtverwaltung.

Mit der Eröffnung des Vollsortimenters sei  eine langjährige Forderung aus Bürgerschaft und Politik in Erfüllung gegangen. Daher seit der 1. Juli, der Tag der Eröffnung, eine Tag der Freude für die Stadt und insbesondere für den Norden und Buer, so Schulte.

Mit Fertigstellung des Domcenters gehe eine Aufwertung des Bereiches um St. Urbanus und eine Attraktivitätssteigerung der buerschen City einher. Mit der Eröffnung sei der privatwirtschaftliche Teil des Großprojektes „Belebung Domplatte“ vollzogen. Der unter städtischer Regie, der Platzumbau, hinke aber, so der CDU-Stadtverordnete, zum Ärgernis von Politik und Bürgern hinterher. Er sei nicht frist- und termingerecht fertig geworden. „Das ist kein gutes Zeugnis für die Verwaltung, die dafür die Verantwortung trägt.“

Geradezu ein Skandal sei es, dass ausgerechnet am Eröffnungstag mit Presslufthammern auf der Baustelle gearbeitet worden sei. Schulte: „Man hat das Gefühl, dass in Teilen der Verwaltung Sensibilität und Bürgerfreundlichkeit noch immer nicht besonders ausgeprägt sind.“

Redaktion

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Kommentare
06.07.2010
12:57
Freude und Frust
von BueranerHofft | #2

Auch ich finde es überaus bedauerlich, dass der von vielen heiß ersehnte Vollsortimenter optisch so eine Katastrophe ist. Es sieht aus wie ein Gefängnis; von einem einladenen City-Tor kann man nun wirklich nicht sprechen. Jetzt kann man nur noch hoffen, dass die Umgestaltung des Domplatzes dieses architektonische Desaster ein wenig ausgleicht.

05.07.2010
11:08
Freude und Frust
von newgelse | #1

Schön, dass es endlich einen Vollsortimenter in der City gibt. Weniger schön bzw. eindeutig häßlich ist das Gebäude. Zur Gewinnmaximierung wurde ein Betonring um die Urbanuskirche gelegt, als stünde ein neuer 30jähriger Krieg vor der Tür und man müsse die City vor marodierenden Söldnern schützen. Und das Gebäude ist nicht dreigeschossig, sondern zum Teil viergeschossig durch die riesige Klimaanlage auf dem Dach, wie um die Geschmacklosigkeit zu krönen!

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