Ziel: Bürgermeister stellen
08.07.2009 | 17:16 Uhr 2009-07-08T17:16:00+0200Wolfgang Hamann ist seit Dienstagabend neuer Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes.
Nach dem Rücktritt von David Kubitzek hatte Hamann die Sozialdemokraten in der Ruhrstadt kommissarisch geführt. In der SPD hat sich der 54-Jährige schon lange einen Namen gemacht, war er doch stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender und als Wahlkampfleiter und Beisitzer im Ortsverein Ardey tätig. Lothar Buttlar ist sein neuer Stellvertreter neben Ilona Kerer und Ulrich Schmidt. Wolfgang Hamanns Ziel ist klar: Er will, dass die Genossen mit Friedrich-Wilhelm Rebbe nach den Kommunalwahlen am 31. August den neuen Fröndenberger Bürgermeister stellen.
19:08
unglaubliche Kommentare!!!!
11:08
Sehr geehrter Schnellmerker,
aufgrund der aktuellen Ereignisse ein letzter Kommentar von mir. Ich denke, daß alle Beteiligten und Geladenen lange vorher über Sinn und Zweck der Veranstaltung informiert waren. Somit hätte man sie nicht dort genehmigen müssen.
Die Nutzungsänderung ist seit Anfang 2008 nicht erfolgt und wenn ich recht informiert bin hat auch der Schützenverein bei der Herrichtung des Raumes mitgewirkt.
13:54
Vor allem, wenn man in der SPD aktiv ist... :-)
12:36
Dies kann man uneingeschränkt bejahen!!!
23:29
Nun, Herr Schulte, als Insider sollten Sie wissen, dass Rebbe an dieser Bespechung nicht teilnehmen konnte, weil der Schützenverein ihn in eine ausgesprochen schwierige Lage gebracht hat: Die Nutzungsänderung für den Raum der Dorfgemeinschaft ist noch längst nicht genehmigt und schon hatte der Schützenverien die Bürgermeisterkandidaten zu einem Gespräch eingeladen. Rebbe war in diesem Moment in einer Doppelfunktion. Einerseits ist er als Fachbereichleiter beim Kreis Hausherr, andererseits Bürgermeisterkandidat. Als Hausherr mußte er die Veranstaltung unterbinden, das hat er getan. In einem schwebenden Verfahren hatten Nachbarn Einspruch gegen diesen Raum der Dorfgemeinschaft erhoben. Solange hier keine Klärung erfolgt ist, kann er doch dort keine Veranstaltung (und dann noch mit sich selbst?) zulassen. Rebbe hat richtig gehandelt! Ein klasse Mann für Fröndenberg.
18:59
Der Stadt Fröndenberg ist es zu wünschen, dass Rebbe Bürgermeister wird. Allerdings ist auch der Bürgermeister darauf angewiesen, dass er eine gute Fraktion hat, die seine Politik stützt. Da sehe ich bei dem überalterten Haufen aber schwarz.
18:10
Sehr geehrte Frau Lindstedt,
welche Sachverhalte habe ich denn bitteschön verdreht ? Das erwähnte Gespräch sollte am Dienstag den 21.04.09 um 19 Uhr im Kindergarten stattfinden. Die Nutzung des Dorfgemeinschaftsraumes wurde Minuten vor der Veranstaltung von Herrn Rebbe persönlich untersagt, für ein klärendes Gespräch stand er aber anschliessend im Gegensatz zu anderen Kandidaten nicht zur Verfügung.
Nun mal Butter bei die Fische, Frau Lindstedt, was wird nun aus dem Dorfgemeinschaftsraum ?
Sie können versichert sein, dass ich mich hier nicht geäussert hatte, wenn dieser Raum, wie mehrfach in der Presse angekündigt, den Ardeyer Bürgern nun endlich zur Verfügung stände und nicht ungenutzt vor sich hindümpeln würde.
Nun, Herr Nellson, wo liegen meine perversen Neigungen ? Ausser Floskeln kamen von Ihnen bisher keine Fakten. Im übrigen halte ich es mit dem Spruch bleibe im Lande und wehre dich täglich. Über mein Engagement brauchen Sie sich auch keine Sorgen machen, ohne dies würde ich mich hier nicht äussern und ohne dies wären mir viele Fakten auch nicht bekannt.
17:25
Warum so aufgeregt? Nicht jeder muss ein SPD-Fan sein. *g*
15:21
Richtig Frau Lindstedt! Ich kann Ihnen nur beipflichten, denn Sie haben hier nicht nur sachlich, sondern auch uneingeschränkt recht! Dummes Zeug zu reden will zwar auch gelernt sein! Da ist doch selbstloses engagieren viel besser! Oder deuten hier etwa diese perversen Unsachlichkeiten, Unterstellungen und wahrheitswidrigen Darstellungen auf eine krankhafte Neigung des Verfassers hin? Übrigens, hat nicht jeder, dem es in Fröndenberg nicht gefällt, die Chance wegzuziehen? Wäre das hier nicht die beste Therapie?
14:10
Richtig Frau Lindstedt! Ich kann Ihnen nur beipflichten! Sollte man nicht viel lieber anstatt dummes Zeug zu reden sich selbstlos engagieren? Vielleicht könnte dies aber für gewisse Leute peinlich werden. Oder?
Übrigens, hat nicht jeder, dem es in Fröndenberg nicht gefällt, die Chance wegzuziehen?