Zur Geschichte der Kapelle

Nach einer Pockenepidemie um 1520 wurde die Kapelle zunächst an der Rellinghauser Straße, gegenüber der Leinestraße erbaut. Sie diente lange als Station bei Prozessionen der Stifte Essen und Rellinghausen.

In Zeiten des Kohleabbaus war neben der Kapelle die Grubeneinfahrt der Zeche Ludwig. 1928 wurde die Kapelle abgerissen und an heutiger Stelle aufgebaut.


Herzstück ist eine Nachbildung der Anna Selbdritt-Figur, die Großmutter Anna, Maria und das Jesuskind zeigt. Das Original ist in der nahe gelegenen Hubertuskirche zu sehen.