Wolfsburg: Vortrag über Menschenrechte

Der Menschenrechtsreport von Amnesty International 2013 hat erneut gezeigt, dass in vielen Ländern der Welt Religions-, Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit nicht gewährleistet sind. Folter, Vertreibung und Tötung haben besondere Aktualität. Auch Religionen werden dafür instrumentalisiert. Wie können heute Christen und Muslime gemeinsam für die Einhaltung der Menschenrechte eintreten? Welche Begründungen finden sich in den Traditionen der Religionen? Darüber referieren Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins, Sozialethikerin aus Münster, Arhan Kardas, Jurist und Chefredakteur und Dr. Jens Oboth, Akademiedozent.

Die Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Arbeitskreis Interreligiöser Dialog im Bistum Essen und der Wolfsburg Akademie Mülheim an der Ruhr, Falkenweg 6, organisiert wird, findet am 15. April, 18.30 Uhr statt. Anmeldung an die.wolfsburg@bistum-essen.de oder telefonisch unter 0208/ 999 19 - 981.