Das aktuelle Wetter Essen 18°C
Unfälle

Wohnwagenbrand am Straßenstrich

06.01.2009 | 15:48 Uhr
Wohnwagenbrand am Straßenstrich

Aus einem brennenden Wohnwagen am Straßenstrich auf der Pferdebahnstraße hat die Feuerwehr einen Hund tot geborgen.

 Das Feuer war gegen 11.35 Uhr entdeckt worden. Zu diesem Zeitpunkt schlugen bereits Flammen aus dem Fenster. Die Inneneinrichtung ist ausgebrannt. Die Polizei sperrte die Pferdebahnstraße für rund einen Stunde. Experten des Kriminalkommissariates 11 gehen nun der Frage nach, ob möglicher Weise Brandstiftung die Ursache des Feuers gewesen ist.

Kai SUESELBECK

Facebook
 
Kommentare
06.01.2009
17:27
Blockierter Kommentar.
von Matthias.Kiesel | #4

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

06.01.2009
17:27
Blockierter Kommentar.
von Matthias.Kiesel | #3

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

06.01.2009
17:08
Blockierter Kommentar.
von Matthias.Kiesel | #2

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

06.01.2009
16:39
Blockierter Kommentar.
von Matthias.Kiesel | #1

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/1236957/create

Aktuelle Fotos und Videos
Remis gegen Vizemeister
Bildgalerie
Frauenfußball
Mini Europameisterschaft
Bildgalerie
Fußball
Der FC Kray ist Meister
Bildgalerie
Fußball
30. Pfingst Open Air
Bildgalerie
Festivals
Aus dem Ressort
Jäger und Landwirte retten Rehkitze in Essen vor Heuernte
Rehkitz-Rettung
Für Kitze wird die Heuernte zur Lebensgefahr, wenn die Ricke sie im Gras abgelegt hat. Die tierschutzgerechte Frühmahd, wie Jäger die Kitz-Rettung nennen, ist im Laufe der Jahre mit ständig größer werdenden Landmaschinen und schneller fahrenden Traktoren immer wichtiger geworden.
Ruhrmuseum und Kinemathek zeigen alte Krupp-Filme
Krupp
Im Rahmen der Ausstellung „200 Jahre Krupp“ haben Ruhrmuseum und Kinemathek im Ruhrgebiet sieben Kinoabende auf Zollverein und in der Lichtburg mit Filmen von und über Krupp zusammen gestellt. „In dieser Fülle hat es das bisher nicht mal im Ansatz gegeben“, sagt Museumschef Heinrich Theodor Grütter.
Foto Text