„Willkommens-Paket“ für Neubürger in Essen
17.10.2011 | 10:09 Uhr 2011-10-17T10:09:00+0200
Essen.Per Ratsbeschluss wollen die Fraktionen in Essen ein „Willkommenspaket für Neubürger auf den Weg bringen. Das Paket soll u.a. einmaligen freien Eintritt in Essener Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen gewähren.
Ein „Willkommenspaket“ für alle Essener Neubürger wollen die Fraktionen des Vierer-Bündnisses am Mittwoch per Ratsbeschluss auf den Weg bringen. „Die Initiative ist ein wichtiges Signal für eine neue Willkommenskultur in Essen“, sagt Grünen-Ratsherr Burak Copur.
Das Paket soll einmaligen freien Eintritt in Essener Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen gewähren und ein erster Schritt sein, sich in der neuen Heimatstadt zu orientieren und die Identifikation zu erleichtern. Bei Bedarf sind weitere Bausteine möglich – etwa ein Wochenendticket zur kostenlosen ÖPNV-Nutzung. Das Angebot soll nach den Vorstellungen von CDU, FDP, Grünen und EBB kostenlos von den jeweiligen Einrichtungen bereitgestellt und den Neubürgern bei ihrer Erstanmeldung im Bürgeramt oder in der Ausländerbehörde übergeben werden.
18:36
@Bergerhauser
worauf du dich verlassen kannst, sobald ich die Rente durch habe.
Da ich jetzt noch hier arbeite und auch wohne, zahle ich hier Steuern, und das nicht zu knapp. Ein Umzug wäre für meine letzten paar Arbeitsjahre allerdings wirtschaftlicher Unsinn. Deswegen musst du mich noch etwas ertragen.
Und es geht mir ziemlich auf die Nerven, wie gerade auch Essener Politiker mein Geld in den letzten Jahrzehnten verschwendet haben und weiter verschwenden und dann immer wieder neue Möglichkeiten finden, mich noch weiter zu entreichern. Denn nur bei denen, die noch was haben, kann Stadt abkassieren.
Sie kassieren ja nicht nur bei mir und den anderen noch hier arbeitenden, lebenden und steuerzahlenden Menschen, sondern geben bereits das Geld meiner noch nicht geborenen Urenkel aus, im Vertrauen, dass das System immer so weiter geht.
Gerade, wenn man in Bergerhausen wohnt, sieht man doch, wie Teile des Viertels kippen, wie die Geschäfte und Firmen schließen, die Straßen nicht saniert werden und verrotten, Die Grünanlagen vergammeln, die Häuser und Gewerbegebäude zerfallen. Wenn man nicht gerade in den besseren Straßen in Bergerhausen wohnt, hat man doch den Abstieg direkt vor Augen.
21:37
Über ein sinnvolles Paket hätte ich mich gefreut. z.B. mit einem Stadtplan, Ansprechpartner oder ähnlichem...
Es gab NIX bei der Ummeldung. Nichtmal ein Willkommen in Essen...
20:39
Ich will nur hoffen, dass #6 (bb) nicht mehr in Essen wohnt und bereits gemerkt hat, dass es auch in anderen Städten Hundesteuer, Grundsteuer und andere Kommunalabgaben gibt. In Köln oder Düseldorf ist auch das Parken deutlich teurer und der Parkdruck viel höher. Aber bitte bb, wegziehen...gaaanz weit weg ziehen!!!
17:50
Die sollen sich lieber mal Gedanken darüber machen, warum so viele Menschen die Stadt verlassen, so schnell es geht. Ich sage nur:
Fahrverbotszonen, Hundesteuern, Anliegergebühren, Grundsteuern, miserabler öffentlicher Nahverkehr, heruntergekommene Grünanlagen, Käuferfeindliche Parkregelungen, ...... Da gäbe es noch mindestens 30 weitere Punkte und mehr, wenn man genauer drüber nachdenkt. Mehr und mehr gilt der alte Spruch: Essen: kannze vergessen!
15:56
Willkommenspaket - die sind doch nicht ganz dicht - die Herrebn Politiker sollen mal die Augen in der Stadt aufmachen oder ihren Posten räumen
14:32
Hm, wusste gar nicht, dass die Stadt noch Gelder locker machen kann. Da werden sich die Sinti und Roma aber freuen...Erst Begrüßungsgeld, dann Geld, damit sie wieder abhauen... Deutschland - Schlaraffenland. (Hoffentlich male ich nur den Teufel an die Wand und das Geld bekommen wirklich Studenten, Familien mit Kindern, deren Väter hier in Lohn und Brot stehen, u.ä.)
13:56
Neubürger sind nicht nur Migranten, sondern alle Bürger, die sich in der Stadt anmelden. Zuzüge auis anderen Orten (solls auch ohne migrationshintergrund geben), ggf Studenten, die zwecks Studium zuziehen. Kommt nicht mit: Dafür gibt es Bafög. Bafög muss zurückgezahlt werden. Auch Neugeborene sind Neubürger, wobei das begrüßungspket einem Elternteil gegeben werden sollte als Begleitperson für das Kind. Allerdings sind die Überlegungen wohl nocht nicht ausgereift
12:00
Einfach nur Lachaft
11:48
Na klar, vielleicht auch noch ein Konto mit 100.-€
Begrüßungsgeld.
Wir haben soviele arme Teufel in Essen da wird nichts für gemacht. ich kann das Wort Migration
nicht mehr hören.Diesen Leuten wird alles in den Hintern geblasen und unsere alteingesessenen müssen kämpfen um ein paar Cent zu bekommen.
Hier stimmt doch was nicht.