Wettbewerb: Wer hat die pfiffigste Idee?

Darauf haben viele junge Einsteins gewartet: Die Aufgaben von freestyle-physics sind im Netz. Sie haben diesmal ziemlich viel mit Wasser zu tun. Was man braucht? Manchmal nur Papier, Kleber, Faden oder Schaschlikspieß und Gummiband. Immer jedoch Köpfchen. Bis zum 25. Mai können sich Jugendliche der Klassen 5 bis 13 für den Schülerwettbewerb der Universität Duisburg-Essen anmelden. Mitte Juni steigt dann das große Finale: Alle dürfen ihre Konstruktionen vorführen, die besten werden prämiert.

Die Schüler können aus sechs Aufgaben wählen: „Wasserrakete“ und „Kettenreaktion“ – die Dauerbrenner des Wettbewerbs, der mittlerweile zum 14. Mal stattfindet und seit 2008 von der Stiftung Mercator gefördert wird. Alternativ: ein Boot bauen, das ohne Fernsteuerung ab- und nach ein bis drei Minuten auftaucht; ein Kraftwerk entwerfen, das – angetrieben durch einen Liter Wasser – ein Gewicht möglichst hoch heben muss. Beide Aufgaben dürften freestyle-physics-Fans bekannt vorkommen. Doch aufgepasst: Diesmal sind die Regeln anders.

Neu im Programm sind „Ahornsamen“ und „Schaschlikkran“. Physiker Andreas Reichert: „Oft lösen die Schüler die Aufgaben einfach und genial zugleich.“