Wenn Mathe Spaß macht

Mit zunehmender Globalisierung erlangt der internationale Austausch von Bildung und Wissen eine immer größere Bedeutung. Unter dem Motto „Mathematik verbindet” bringt der bundesweite Mathematikwettbewerb Pangea Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Orten, Gesellschaftsschichten und Bildungsniveaus zusammen und begeistert sie für die Mathematik. Die Kinder haben so die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit und ihren Spaß an der Mathematik mit vielen anderen Kindern zu teilen.

Am Gymnasium Werden nahmen in diesem Jahr insgesamt 99 Schülerinnen und Schüler teil. Bundesweit wurden nun die 500 Besten jeder Jahrgangsstufe zur Zwischenrunde eingeladen, darunter sind gleich sieben Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Essen-Werden: Simon Engel und Leonie Hausmann (5a), Florian Noje (5b), Katharina Arhelger (6a), Emil Trebing (6b), Anna-Lena Rech und Patrick Espelage (7c).

Drei von ihnen - Florian Noje, Emil Trebing und Anna-Lena Rech - waren so gut, dass sie sich direkt für das Regionalfinale der zehn Besten ihrer Stufe qualifizierten. Schulleiterin Felicitas Schönau freut sich über den Erfolg ihrer Schüler: „Aus ganz NRW nahmen über 43 000 Schüler an dem Wettbewerb teil, daher ist die Leistung unserer Schüler gar nicht hoch genug einzuschätzen. Für das Finale am 13. Juni an der Universität in Köln drückt die ganze Schule kräftig die Daumen!”

Im Anschluss an die Finalrunde werden alle Teilnehmer während einer Feierstunde für ihre Leistungen geehrt und prämiert. Neben mathematisch-spannenden Sachpreisen erhält jeder Schüler ein Polo-Shirt mit Pangea-Aufdruck und eine Urkunde mit dem erreichten Rang. Auf die Bundessieger warten Geldpreise von bis zu 150 Euro.