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Blindgänger

Weltkriegsbombe in Essen ist seit 17.21 Uhr entschärft

26.02.2016 | 10:45 Uhr
Auf der Baustelle am Europa-Center war bereits am 12. Januar eine britische Fünf-Zentner-Bombe gefunden worden.

Essen.  In Essen-Holsterhausen ist am Freitagmorgen eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Nach einer aufwendigen Evakuierung, für die auch die A40 gesperrt werden musste, konnte der Sprengmeister um 17.05 Uhr mit der Entschärfung beginnen. 16 Minuten später konnte er Entwarnung geben.

In Essen musste am Freitag die vierte Weltkriegsbombe 2016 entschärft werden: Um etwa 10.15 Uhr ist ein Baggerfahrer auf der Baustelle am Europacenter in Holsterhausen auf eine englische Weltkriegsbombe gestoßen. Der Blindgänger lag an der verkehrsreichen Kreuzung Friedrichstraße (B 224)/Ecke Holsterhauser Straße unweit der A40. Wir berichteten im Live-Ticker aus Essen:

  • Entschärfung der Fünf-Zentner-Bombe hat um 17.05 Uhr begonnen – Entwarnung um 17.21 Uhr
  • A40 war von 16.15 Uhr bis etwa 17.22 Uhr zwischen dem Dreieck Essen-Ost (A40/A52) und der Anschlussstelle Holsterhausen gesperrt – Stau in beide Richtungen: jeweils etwa fünf Kilometer
  • Bahn leitete  Fernverkehr während Entschärfung ab Duisburg und Dortmund über Gelsenkirchen um
  • Ordnungsamt und Polizei hatten um etwa 14.15 Uhr mit der Evakuierung begonnen
  • Auf derselben Baustelle am Europacenter wurde bereits am 12. Januar eine Fünf-Zentner-Bombe gefunden und entschärft
Entschärfung am 26. Februar 2016

17.45 Uhr: Eine etwas andere Sicht auf die Bombenentschärfung: zum Artikel "Magische Momente der Stille"

17.21 Uhr: Entwarnung! Peter Giesecke hat die Bombe in Holsterhausen entschärft.

Das war der Evakuierungsplan des städtischen Krisenstabes am 26. Februar.

Das befürchtete Verkehrschaos scheint ausgeblieben zu sein, wenngleich es innerstädtisch und auf der A40 Staus gab: Auf der Autobahn soll sich der Verkehr hinter Essen-Ost und Holsterhausen laut WDR jeweils auf fünf Kilometern gestaut haben.

17.05 Uhr: Sprengmeister Peter Giesecke darf jetzt mit der Entschärfung der Bombe beginnen.

16.42 Uhr: So sieht es jetzt an der Ecke Friedrichstraße/Kruppstraße aus. Auch Feuerwehrsprecher Mike Filzen sagt: "Sieht im Moment danach aus, dass Peter Giesecke gegen 17 Uhr oder kurz nach 17 Uhr mit der Entschärfung loslegen kann."

Es wird. Friedrichstraße Ecke Kruppstraße menschenleer. Und Autos fahren auch keine (MF)

Posted by Feuerwehr Essen on Freitag, 26. Februar 2016

 

16.35 Uhr: 254 Einsatzkräfte sind zurzeit mit der Evakuierung für die Bombenentschärfung beschäftigt. Sie sind im Einsatz für die Hilfsdienste wie Rotes Kreuz und Malteser, für Feuerwehr und Polizei, Stadtverwaltung und Stadtwerke. Mitarbeiter des Ordnungsamtes sind zurzeit auf dem zweiten Kontrollgang durch die Gefahrenzone unterwegs. In der Betreuungsstelle in der Gesamtschule an der Kepplerstraße hatten übrigens zwischenzeitlich lediglich zwei Anwohner vorbeigeschaut.

Gut möglich, dass Sprengmeister Peter Giesecke gegen 17 Uhr loslegen darf. Meist dauert es zwischen 20 und 30 Minuten, bis ein Feuerwerker einen Aufschlagzünder herausgedreht und gesprengt hat. Wie viele Blindgänger Peter Giesecke so unschädlich gemacht hat? Der Feuerwerker hat uns einmal erzählt, er habe vor vielen Jahren schon aufgehört, seine Bomben zu zählen.

16.15 Uhr: Stadtsprecherin Silke Lenz meldet: Die Autobahn A40 in Richtung Dortmund ist jetzt zwischen Essen-Holsterhausen und Dreieck Essen-Ost gesperrt. In der Gegenrichtung soll die Sperrung in den nächsten Minuten erfolgen. Die Einsatzkräfte riegeln auch die Zufahrten in die Sichrheitszone ab.

Schrägluftbilder: Essen von oben im Jahr...

16.10 Uhr: So sah Essen übrigens aus, bevor es im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Von den 185.300 Vorkriegswohnungen wurden 64.000 komplett zerstört, 36.000 schwer beschädigt (zur Stadtkarte mit 735 Luftbildern aus dem Jahr 1926, Direktlink zur Fotostrecke):

Und diese Galerie zeigt Aufnahmen, die in Essen während beziehungsweise des Krieges aufgenommen wurden (Direktlink zur Galerie):

Essen in Trümmern

 

16.05 Uhr: Nochmal die wichtigsten Infos für Evag-Kunden: Während der Entschärfung fährt die U17 nur noch zwischen Karlsplatz und Essen Hbf, die U18 nur noch zwischen Hobeisenbrücke und MH Hbf. Auf der Buslinie 166: Es entfallen die Haltestellen Vereinstraße, Am Waldthausenpark und Essen Hbf, auf der Buslinie 196 alle Haltestellen zwischen Rathaus Essen und Schederhofstraße.

15.55 Uhr: "Hier ist noch immer viel Verkehr unterwegs", beobachtet Feuerwehrsprecher Mike Filzen. Er arbeitet noch auf der Baustelle zwischen Friedrichstraße und A40. Die Zufahrten in Evakuierungs- und Sicherheitszone sind also noch nicht überall gesperrt.

Der Eindruck unserer Redakteure: Es sind anscheinend viel weniger Autos unterwegs als vor der Entschärfung am Dienstagabend, 12. Januar. Möglicherweise haben sich viele Betroffene früher auf den Heimweg ins Wochenende gemacht.  Auch auf der A40 ist die Verkehrslage offenbar noch entspannt: Der WDR meldet lediglich zwei KIlometer Stau zwischen Gelsenkirchen-Süd und Essen-Ost.

Sprengmeister Peter Giesecke entschärft die Fliegerbombe

15.49 Uhr: Den brenzligsten Job hat heute wieder einmal Peter Giesecke aus Oberhausen-Alstaden. Der Truppführer des Kampfmittelräumdienstes wird der Bombe den Zünder den herausdrehen. Allzu oft wird seine Ehefrau übrigens nicht mehr auf seinen erlösenden Arnuf warten müssen: Der Routinier wird noch in diesem Jahr in den Ruhestand gehen.

15.40 Uhr: Die A40-Auffahrten sollen erst kurz vor der Bombenentschärfung gesperrt werden. Noch immer aber ist unklar, wann der Sprengmeister grünes Licht bekommt "Das hängt auch davon ab, wie schnell die Anwohner die Evakuierungszone verlassen", sagt Stadtsprecherin Silke Lenz.

15.20 Uhr: Das Presseamt meldet: "Die U-Bahnhöfe Planckstraße, Savignystr./ETEC und Bismarckplatz werden ab sofort nicht mehr angefahren. Die U-Bahnen U17 und U18 fahren entsprechend durch."

Deutsche Bahn leitet Fernverkehr über Gelsenkirchen um

15.03 Uhr: Neue Informationen zum Zugverkehr: Laut Stadt wird der Fernverkehr während der Entschärfung ab Dortmund umgeleitet (über Gelsenkirchen und Oberhausen). S2, RB42 und S6 sowie die Abelio-Bahn in Richtung Essen werden nicht umgeleitet, da diese ihre Endhaltestelle am Essener Hauptbahnhof haben. In der Gegenrichtung wird der Fernverkehr ab Duisburg über Gelsenkirchen und Oberhausen nach Dortmund umgeleitet.

15 Uhr: Laut Stadt werden nun die Sperrstellen im inneren Bereich zugezogen.

 

14.15 Uhr: Der Krisenstab meldet über das Presseamt: Die Evakuierung beginnt. Die Lautsprecherfahrzeuge sind jetzt in der Gefahrenzone unterwegs. Und jetzt steht auch fest: Die A40 wird während der Entschärfung wie schon am 12. Januar zwischen Holsterhausen und Dreieck Essen-Ost gesperrt. So soll der Verkehr umgeleitet werden: "In Fahrtrichtung Dortmund wird ab Holsterhausen abgeleitet. Autofahrer werden durch das Stadtgebiet umgeleitet und zur Autobahn-Auffahrt Dreieick Essen-Ost geleitet. In Fahrtrichtung Duisburg werden Autofahrer ab Dreieck Essen-Ost auf die A52 umgeleitet. Auf den LED-Anzeigen der Autobahn sind Hinweise zu sehen, außerdem werden die Infos über den Verkehrsfunk mitgeteilt."

13.20 Uhr: Die aktuelle Einschätzung der Lage durch Mitarbeiter im Krisenstab: "Einen detaillierten Zeitplan gibt es nicht. Die Evakuierung wird am Nachmittag, die Entschärfung möglicherweise erst am frühen Abend stattfinden."

Entschärfung am 26. Februar 2016

Es sei durchaus möglich, dass Besucher bei der Anreise zum RWE-Spiel behindert werden. Mitarbeiter des Ordnungsamtes haben ihre erste Kontrollrunde zur Räumung der Evakuierungszone noch nicht beginnen können. Wann die ersten Absperrungen aufgestellt werden können, sei ebenfalls noch unklar: "Wir arbeiten daran, die Absperrungen zu bekommen."

Auch die Evag-Linien U17 und U18 sind am Nachmittag betroffen

Stadtsprecherin Silke Lenz bestätigt, dass auch die Evag-Linien U17 und U18 während der Entschärfung Stationen in der Gefahrenzone nicht anfahren werden. Die Bahnen pausieren – wie die der DB AG auf der Haupstrecke zwischen Essen Hauptbahnhof und Essen-West – voraussichtlich jedoch nur während der Entschärfung, nicht in der Evakuierungsphase. Zudem seien mehrere Buslinien der Evag betroffen, so Lenz. Details dazu gibt es noch nicht. Ebenfalls noch nicht final beschlossen sei, welcher Abschnitt der A40 gesperrt wird. Am 12. Januar war der Ruhrschnellweg zwischen dem Autobahndreieck Essen-Ost (A40/A52) und Essen-Holsterhausen gesperrt: Die Polizei hatte die Zufahrten bereits während der Räumung dich gemacht. 

Auf dem Gelände zwischen Friedrichstraße (B224), Krupp-/Holsterhauser Straße und A40 baut die Europacenter AG die neue Bitmarck-Zentrale. Das IT-Unternehmen will dort seine drei bisherigen Standorte in Essen zusammenlegen. Fotograf Jörg Schimmel hat die Baustelle von der Zentrale der Funke Mediengruppe aus fotografiert. Vorne im Bild: die Friedrichstraße.Foto: Jörg Schimmel / FUNKE Foto Services

12.34 Uhr: Die A40 wird während der Entschärfung gesperrt, bestätigt die Pressestelle der Stadt Essen. Die Empfehlung der Stadt: "Den Bereich weiträumig umfahren und andere Wege nutzen." Es könne zu Staus kommen, zumal es heute zahlreiche Veranstaltungen in der Stadt gibt. So empfängt Rot-Weiss Essen am Abend die SG Wattenscheid 09 an der Hafenstraße. Die Eishockeyspieler der Moskitos spielen am Westbahnhof gegen EHC Timmendorfer Strand. Dieter Nuhr steht in der Grugahalle auf der Bühne. Außerdem gebe es am Abend den Abreiseverkehr der Urlaubsmesse.

Während der Entschärfung wird auch die Bahnstrecke gesperrt. Laut Pressestelle der Stadt müssen die Züge in dieser Zeit stoppen.

12.20 Uhr: Eine große Herausforderung für die Einsatzkräfte ist es nun, erstmal Absperrungen in ausreichend großer Zahl herbeizuschaffen. Es gibt nicht viele Anbieter in unmittelbarer Umgebung.

12.10 Uhr: Und schon wieder Holsterhausen! Die Bombe am Europacenter ist der vierte Blindgänger, der 2016 in Essen unschädlich gemacht werden muss: Erst am 18. Februar musste in Holsterhausen an der Ecke Nieberding-/Carmerstraße eine englische Fliegerbombe entschärft werden. In Frohnhausen löste am 2. Februar an der Hamburger Straße ebenfalls eine englische Fünf-Zentner-Bombe einen Großeinsatz aus. Am 12. Januar schließlich war eine britische Fünf-Zentner-Bombe auf der Baustelle am Europacenter gefunden worden, die Polizei und Feuerwehr auch heute Morgen abgesperrt haben.

In Holsterhausen wurde obendrein am 27. März 2014 die erste Weltkriegsbombe in Essen gefunden, die nach der neuen Verfügung der Bezirksregierung Düsseldorf unverzüglich nach ihrer Entdeckung entschärft werden musste. Ein Baggerfahrer war damals mit seiner Schaufel auf den Blindgänger auf der Baustelle am Landgericht gestoßen (zur Einsatzchronik mit Bilderstrecke). Am 18. Juni 2015 waren etwa 10.000 der 25.500 Holsterhauser von einer Bombenentschärfung betroffen: Der Blindgänger lag auf der Allbau-Baustelle an der Holsterhauser Straße, Ecke Cranachstraße.

12.05 Uhr: Die Stadt hat ein Bürgertelefon freigeschaltet. Unter der Telefonnummer 0201/123 88 88 können sich Betroffene melden. Eine Betreuungsstelle ist in der Gesamtschule an der Kepplerstraße eingerichtet.

11.50 Uhr: Für die meisten Essener ist das zwar schon Routine, aber dennoch nochmal zur Erklärung:

  • In der "Evakuierungszone" (innerer Bereich, bei dieser Fünf-Zentner-Bombe: etwa 250-Meter-Radius) darf sich während der Entschärfung kein Mensch aufhalten – außer den Feuerwerkern des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (Bezirksregierung Düsseldorf). Das Ordnungsamt rät außerdem, Kraftfahrzeuge vorsorglich von der Straße zu entfernen und Gasgeräte abzusperren.
  • In der "Sicherheitszone" (äußerer Bereich, bei dieser Fünf-Zentner-Bombe: etwa 500-Meter-Radius) darf sich während der Entschärfung niemand im Freien aufhalten. Anwohner und Angestellte sollen zudem Fenster geschlossen halten und sich in Räumen aufhalten, die keine Fenster zur Fundstelle hin haben. Die Behörden nennen das "luftschutzmäßiges Verhalten".

11.35 Uhr: Der erneute Bombenfund sorgt bei den Betroffenen, die im 250-Meter-Radius leben und arbeiten, für Unmut: "Ist das Ihr Ernst?" Ein junger Mann, der gerade auf dem Weg ins Büro ist, steht an der Baustelle am Europa-Center und kann nicht glauben, was ihm die Feuerwehrmänner da erklären. "Schon wieder ein Blindgänger", verdreht er genervt die Augen: "Dann kann ich ja nach Hause gehen."

Warum Bombe Nummer zwei nicht zuvor schon gefunden wurde

11.20 Uhr: Die im Januar entschärfte Bombe auf der Baustelle hatten Experten der Bezirksregierung bei der vorgeschriebenen Auswertung von alten Luftbildern der Alliierten entdeckt. "Diese Bombe haben sie damals nicht auf den Luftbildern sehen können", erklärt Norbert Geldermann vom Ordnungsamt. Warum nicht? "Es könnte zum Beispiel Schutt darüber gelegen haben."

Video
Noch immer liegen viele Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg mitten im Rhein-Ruhrgebiet. Mit moderner Technik versucht der Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Düsseldorf seit 1948 diese auf alten Luftbildern zu finden.

Den Großeinsatz am Freitag, so Geldermann, habe so "ein Zufallsfund ausgelöst". Das bestätigt Michael Dörr, Wachführer der Feuerwache 1: "Der Baggerfahrer hat die Bombe beim Baggern gefunden."

Auch die herbeigeeilten Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes haben den Bombenfund inzwischen bestätigt.

Zahlreiche Firmen und 4000 Anwohner betroffen

11.12 Uhr: Norbert Geldermann vom Ordnungsamt, der die Einsatzleitung gleich an den Krisenstab der Stadt (trifft sich in der Hauptwache) übergeben wird, schätzt die Lage so ein: "Es wird sicher später Nachmittag oder sogar früher Abend werden, bis wir die Bombe entschärfen können. Problematisch ist, dass die Rush Hour freitags früher einsetzt."

Bombenentschärfung am 12. Januar 2016

Denn genau wie am 12. Januar wird die Einsatzleitung die A40 wohl zwischen dem Autobahndreieck Ost (A40/A52) und der Anschlussstelle Holsterhausen in beide Fahrtrichtung voll sperren. Die Folge damals, an einem Dienstag: etwa zehn Kilometer Stau. Auch der Bahnverkehr zwischen Essen und Duisburg werde erneut ausgebremst: Während der Entschärfung am Nachmittag dürfen keine Züge den Streckenabschnitt in der Gefahrenzone passieren.

11.10 Uhr: Neben dem Europacenter, in dem zahlreiche Firmen mit Büros vertreten sind, müssen auch die Verlagsgebäude der Funke Mediengruppe (Friedrich-/Sachsenstraße) und der Sparda Bank West (Kruppstraße) geräumt werden. Auch das Zeltdorf an der Planckstraße mit etwa 400 Flüchtlingen ist betroffen. 500 Anwohner sind im 250-Meter-Radius gemeldet. In der Sicherheitszone (500-Meter-Radius) sind etwa 3500 Menschen gemeldet. Betroffen sind aber deutlich mehr.

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Kommentare
26.02.2016
20:29
Weltkriegsbombe in Essen ist seit 17.21 Uhr entschärft
von maggiet | #17

wieder mal unnötig Verkehrschaos. Warum wird die Baustelle nicht bis zum Sonntag abgesperrt und dann in aller Ruhe entschärft ?!!!!

1 Antwort
Weltkriegsbombe in Essen ist seit 17.21 Uhr entschärft
von Formeleins0815 | #17-1

Weil die Bezirksregierung verfügt hat, dass Blindgänger am selben Tag entschärft werden sollen, da die plötzlich hochgehen können, da sie jetzt durch die Sonne aufgeweckt wurden und wach geworden sind ( nach sollen Spaß). Warum ist das denn nicht überall gleich? Sitzen hier nur Angsthasen? Es wurde doch früher auch am Wochenende entschärft. Ist doch auch streßfreier für alle Beteiligten und ging da auch ne Bombe sofort hoch?

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Weltkriegsbombe in Essen ist seit 17.21 Uhr entschärft
Weltkriegsbombe in Essen ist seit 17.21 Uhr entschärft
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2016-02-26 10:45
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