WAZ-Medizinforum widmet sich dem Schmerz

Schmerzen treten nicht nur im Sport häufig auf.
Schmerzen treten nicht nur im Sport häufig auf.
Foto: imago/Matthias Koch
Was wir bereits wissen
Veranstaltung mit Experten am 2. Juni in den Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel in Kupferdreh. Jetzt anmelden.

Essen..  Es ist wieder soweit: Am ersten Dienstag im Juni dreht sich am St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh alles um das Thema „Schmerz“: Die Deutsche Schmerzgesellschaft hat den Aktionstag initiiert, weil Millionen Menschen an chronischen Schmerzen leiden. Ein eigenständiges Krankheitsbild, das die Lebensqualität drastisch einschränkt und zu Isolation sowie Depression führen kann. Die WAZ und Experten der Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel veranstalten am Dienstag, 2. Juni, von 17 bis 19 Uhr, das WAZ- Medizinforum.

Marcus D. Paus, der als Schmerztherapeut und Facharzt für Anästhesie das Schmerzzentrum Rhein-Ruhr leitet, hält zu Beginn seinen Kurzvortrag „Chronische Schmerzen – eine psychosomatische Erkrankung“. Über die „Spinalkanalstenose und ihre Folgen“ informiert anschließend Schmerztherapeut und Facharzt für Neurochirurgie Dr. Thomas Paduch, der die Leitung des Zentrums für Microinvasive Therapie innehat. Sein Spezialgebiet ist der Rückenschmerz. Der Vortrag „Mit Bewegung gegen Schmerz“ von Thomas Greiffer, Diplom-Sportwissenschaftler in der Reha Kupferdreh am St. Josef-Krankenhaus, rundet das Angebot mit praktischen Übungen ab. Im Anschluss können Besucher ihre Fragen an die Experten – die später auch für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen – stellen und dabei auch konkrete Probleme kurz anreißen.

Das Forum „Aktiv gegen den Schmerz“ ist kostenlos und findet im Seniorenzentrum St. Josef Kupferdreh am Heidbergweg 33 gegenüber vom St. Josef-Krankenhaus statt.

Leserfragen werden beantwortet

Interessierte können sich ab sofort unter der kostenlosen Rufnummer 0800/60 60 710 (Mo.-Fr.: 6 bis 18 Uhr, Sa.: 6 bis 14 Uhr) für die begrenzten Plätze anmelden.

Leserfragen, die bei der Veranstaltung beantwortet werden sollen, können vorab via E-Mail an schmerz@szrr.de geschickt werden.