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Was sich Theaterleute im Aalto und im Grillo in Essen von der neuen Saison erhoffen

23.08.2012 | 19:28 Uhr
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Was sich Theaterleute im Aalto und im Grillo in Essen von der neuen Saison erhoffen
Die wollen endlich wieder spielen: Ensemble, Verwaltung und Bühnentechnik traten gestern vollzählig zur Begrüßung im Aalto an.Foto: Jan Dinter

Essen.   Zum Start in die neue Spielzeit: Was sich die Macher in Aalto- und Grillo-Theater von der neuen Saison erhoffen: Wünsche, Ziele, Zukunftspläne. Im Grillo blickt man mit Spannung auf die erste Premiere am 26. September, Volker Löschs höchst aktuelle Adaption von „Rote Erde“.

Wiedersehen macht Freude. In Aalto- und Grillo-Theater war die Vorfreude buchstäblich mit den Händen zu greifen : Umarmung, Küsschen, Begrüßungsblumen. Und der Wunsch „Schöne Spielzeit“ hallte hundertfach durchs Haus. Nach sechswöchigen Theaterferien freuen sich die Mitarbeiter von Grillo, Aalto und Philharmonie auf die neue Spielzeit.

Im Grillo, wo das Ensemble am Donnerstag ausnahmsweise mal im Zuschauerraum Platz nahm und statt Applaus diesmal viel Lob von Intendant Christian Tombeil für die Erfolge der vergangenen Saison einheimste, blickt man mit Spannung auf die erste Premiere am 26. September, Volker Löschs höchst aktuelle Adaption von „Rote Erde“.

Auch im Aalto-Theater war von Wehmut wenig zu spüren , obwohl die neue Spielzeit auch im Zeichen des Abschieds steht. Mit Intendant Stefan Soltesz werden im nächsten Sommer eine Reihe vertrauter Künstler das Haus verlassen. Ein gutes Jahr versprach dafür Berger Bergmann, Geschäftsführer der Theater und Philharmonie, und empfahl allen Mitarbeitern: „Gehen Sie unbesorgt in diese Spielzeit.“

Schon vor den ersten Premieren kann sich das Publikum auf die neue Spielzeit einstimmen. So lädt das Aalto-Theater am Samstag, 1. September, zum Tag der offenen Tür. Das Grillo feiert eine Woche später, am 8. September sein großes Theaterfest (ab 15 Uhr).

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