Was Banken für die Abgabe von Münzen verlangen

Sparkasse Essen: 50 Münzen sind frei. Mehr als 50 Münzen müssen in einem Beutel (Safebag) abgegeben werden. Gebühr 5 Euro. Am Weltspartag ist die Abgabe kostenfrei.

National-Bank: Bareinzahlungen von Privatpersonen aufs eigene Konto gebührenfrei. Für Einzahlungen von Geschäftskunden aufs eigene Konto: 1,50 Euro bei einem Betrag kleiner als 3000 Euro, 3 Euro bei 3000 Euro oder mehr, bei Münzgeld im Safebag (ungezählte und unsortierte Münzen): 5 Euro.

Geno-Bank: Bislang sind haushaltsübliche Münzmengen gebührenfrei. Die Ausgabe von Rollen kostete 15 Cent pro Rolle. Allerdings prüft die Bank derzeit eine Preiserhöhung.

Sparda-Bank: Das Einzahlen von Münzgeld über eine Münztasche ist für Kunden kostenlos. Sollte in einem Monat mehr als eine Tasche abgegeben werden, kostet jede weitere 5 Euro.

Commerzbank: Für Privatkunden ist die Münzabgaben kostenfrei, die Gebühr für Geschäftskunden wird individuell vereinbart. Sie können größere Mengen Münzen mit einem Safebag einzahlen. Gebühr: 7,50 Euro.

Deutsche Bank: Münzgeldeinzahlungen von Privatkunden sind kostenfrei. Bei eigenen Geschäftskunden fallen laut Preis- und Leistungsverzeichnis 0,20 Euro pro Rolle, mindestens 1 Euro an.