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Kriminalität

Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln

13.06.2013 | 12:00 Uhr

Essen.   Regelmäßig warnt die Essener Polizei vor Trickbetrügern und mahnt die Bürger zu Vorsicht, wenn jemand unangemeldet an der Wohnungstür klingelt. „Warum kommen dann auch RWE und Stadtwerke ohne Termin“, fragt unsere Leserin Susann Thamm. Firmen nehmen Stellung und erklären, wie Kunden sich schützen können.

Als der Strom-Ableser bei Familie Thamm klingelte, waren sie nicht zu Hause. Er ließ ein Kärtchen da, in das sie nun den Zählerstand selbst eintragen sollen. „Da wäre es doch kostengünstiger und sicherer für alle, wenn diese Karten gleich per Post verschickt würden“, findet Susan Thamm, die Mitglied im WAZ-Leserbeirat ist.

Der Mitarbeiter, der bei ihnen klingelte, kam von einer Fremdfirma. Ohne Termin. Bei den Stadtwerken sei es das gleiche. „Da liest man jede Woche in der WAZ von falschen Wasserwerkern an der Tür und RWE und Stadtwerke schaffen es nicht, ihren Kunden einen Termin mitzuteilen oder gleich Karten zu verschicken, auf denen man den selbst abgelesenen Stand notieren kann“, wundert sie sich. Sogar die Polizei warne doch dringend davor, die Tür zu öffnen. „Vielleicht möchten RWE und Stadtwerke ihre Praxis angesichts der Übergriffe durch falsche Mitarbeiter überdenken und ihre Kunden vorab informieren, wann sie kommen wollen?“

Mit Karten hat RWE schlechte Erfahrungen gemacht

Mit Karten, auf denen ihre Kunden die Zählerstände selbst eintragen, hat RWE schlechte Erfahrungen gemacht. Grund waren etwa Zahlendreher sowie das Problem, dass viele Kärtchen nicht zurück geschickt worden sind, sagt RWE-Sprecher Mario Leikop. In diesen Fällen haben sie die Stände zum Beispiel drei bis vier Jahre schätzen müssen, was zu hohen Nachzahlungen führen konnte: „Wenn sich ein Kunde etwa ein großes Aquarium angeschafft hat.“

Ablese-Termine zu vereinbaren, sei allein organisatorisch unmöglich: „Bei vier Millionen Kunden“, sagt der Sprecher und versichert, dass sich alle Ableser, ob sie von RWE selbst oder von einer Fremdfirma in ihrem Auftrag kommen, ausweisen können. Den Ausweis sollten Kunden sich zeigen lassen und im Zweifel: RWE anrufen, „nicht aufmachen.“ Dann wirft der Ableser einen Zettel in den Briefkasten und kommt wieder. In der Zwischenzeit können Kunden sich in Ruhe vergewissern, dass es keine Trickbetrüger waren. Manche Fremdfirma kündige sich durchaus mit einem Schreiben an: „Allerdings in Mehrfamilienhäusern, um möglichst viele zu erreichen.“

Wer unsicher ist, sollte bei den Stadtwerken anrufen

Die Stadtwerke-Ableser wiederum kommen immer im Zeitraum des Vorjahres, daran können Kunden sich orientieren, sagt eine Sprecherin. Trifft er niemanden an, kündigt er sich per Karte für den nächsten Tag an. Nach der zweiten Karte müssen Kunden ihren Gas- und Wasserstand selbst durchgeben. Die Mitarbeiter, eigene und die der Tochtergesellschaft, tragen den Ausweis immer sichtbar an der Kleidung. Wer unsicher ist, sollte bei den Stadtwerken anrufen, sagt die Sprecherin. „Unsere Mitarbeiter werden nie darauf bestehen, dass der Bürger die Tür öffnet“, sagt sie im Unterschied zu den in der Regel aufdringlichen Trickbetrügern. Vorsicht sei geboten, wenn jemand in der Wohnung Leitungen kontrollieren will: „Wir sind für Reparaturen von Leitungen im Haus nicht zuständig.“

Dominika Sagan



Kommentare
17.06.2013
16:14
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #8

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

16.06.2013
14:43
An Sowieichdasssehe - Vielen Dank für Ihre lebhafte Unterstützung meiner Überlegungen. - II
von TreuerLeser | #7

Schließlich werden z. B. von Verbraucherschützern und „Umwelt-Affinen“ ständige Analysen und Entscheidungen von uns verlangt.

Und da ist der Zähler m. E. nun mal Ausgangspunkt.

16.06.2013
11:40
Wie manches im Leben, hat auch dieses Thema eine Reihe von Facetten. - II
von TreuerLeser | #6

Ich habe im Vorjahr, nachdem der Ableser mich nicht antraf, die Hotline angerufen und dort (nach einigen Ehrenrunden - zugegeben) mühelos die Zahl gemeldet und sogar noch meine Kontonummer ändern lassen. Allerdings sind hierfür beim RWE schon wieder zwei Stellen zuständig, da Netzbetreiber eine zweite Gesellschaft ist. Ich mußte also weiter verbunden werden.

Ein Zusatzhinweis an die Beirätin und die Essener Lokalredaktion:

Wann immer künftig über die Strompreise geschrieben wird und darüber, es sei sinnvoll, die persönliche Versorgungssituation regelmäßig zu prüfen und gerne auch zu wechseln, sollte auch darauf hingewiesen werden, daß dann, wenn Netzbetreiber und Versorger nicht identisch sind, die Ablesung ggfs. doppelt anfällt. So jedenfalls bei mir.

Man darf hier also nicht nur den Preis vergleichen, sondern muß, wenn einem die „Ruhe an der Türe“ wichtig ist, auch dies mit ins Kalkül ziehen.

Auch in Berichten hierüber sollte ein solcher Hinweis m. E. nicht fehlen.

2 Antworten
Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln
von Sowieichdasssehe | #6-1

"Allerdings sind hierfür beim RWE schon wieder zwei Stellen zuständig, da Netzbetreiber eine zweite Gesellschaft ist. Ich mußte also weiter verbunden werden."

Das ist aufgrund der "Unbundling"-Vorschriften (Organisatorische Trennung von Netz und Vertrieb) so vom Gesetzgeber gewollt gewesen, um den Energiemarkt zu liberalisieren.

An Sowieichdasssehe - Vielen Dank für Ihre lebhafte Unterstützung meiner Überlegungen. - Ii
von TreuerLeser | #6-2

Ich hatte zunächst Zweifel, ob ein Kommentar zu dem Artikel noch sinnvoll ist. Aber nun interessieren sich ja auch andere Mit-Kommentatoren dafür. Das freut mich.

Die Trennung von Netz und Vertrieb bei den großen Versorgern ist mir schon klar. Ich kann ja auch damit leben.

Auch die von Ihnen angesprochenen Rabatte kenne ich aus dem Arbeitsalltag. Ein großer Anbieter rabattiert in den mir bekannten Fällen jedoch nur mit einem Prozent.

Aber da Sie auf noch mehr Fehlergründe hinweisen als ich, ist ja somit aus Ihrer Sicht wohl jeder Cent für eine Erhebung per Karte als „verpulvert“ anzusehen.

Beim Auffinden des Zählers bin ich vom EFH ausgegangen. Da ist das nicht schwer. Bei der heutigen Sensibilität für alles, was mit Erfassung, Bewertung und Berechnung von Stromverbrauch bzw. -kosten zusammenhängt, sollte aber auch jeder im MFH wohnende Verbraucher wissen, wo sein Zähler zu finden ist.

Sonst kann er den Ableser auch nicht dorthin begleiten und seine Rechnung nicht prüfen!

16.06.2013
11:37
Wie manches im Leben, hat auch dieses Thema eine Reihe von Facetten. - I
von TreuerLeser | #5

Ein/e WAZ-Leserbeirat/rätin sollte m. E. den Überblick zur Abwägung haben! Dies als freundlicher Hinweis vom jemandem, der diese Aufgabe selbst einmal wahrnahm.

Die Kosten für Anschreiben und Rückantwort hätten auch wir Kunden zu tragen, Bei 4 Mio. Karten mal 2 und 45 Cent Porto wären das 3,6 Mio Euro nur für RWE. Ohne Erfolgsgarantie!

Die Rückkehr von diesem System zurück zum „menschlichen Ableser“ kritisiere ich auch regelmäßig, wenn letzterer an der Tür erscheint.

Auch ich bin der Ansicht, daß so etwas eigentlich nicht der heutigen Lebenswirklichkeit entspricht - Doppelarbeitnehmer-Haushalte, Singles und Senioren, die ja tatsächlich viele kriminelle Aktivitäten an der Haustür beunruhigen müssen.

Einen Ausweis fordere ich übrigens regelmäßig - schon zu Lernzwecken für beide Seiten.

Aber zugleich wird nicht nur von Trickdieben berichtet, sondern auch von vielen primären oder funktionalen Analphabeten. Insofern glaube ich dem RWE, daß Selbstmeldung zu hohen Fehlerquoten führt.

4 Antworten
Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln
von siebert2 | #5-1

sie sind mir einer.von allem ahnung blos nicht genug.

Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln
von Sowieichdasssehe | #5-2

"Die Kosten für Anschreiben und Rückantwort hätten auch wir Kunden zu tragen, Bei 4 Mio. Karten mal 2 und 45 Cent Porto wären das 3,6 Mio Euro nur für RWE. Ohne Erfolgsgarantie!"

Sie vergessen sicherlich, dass gerade Großunternehmen bei einer solchen Massenpost auch Rabatte durch den Briefdienst (sei es die Post, DHL, WPS, TNT etc) erhalten. Daher dürfte zu mindestens auf dem Weg vom Stromnetzbetreiber zum Kunden hin der Porto-Preis von 45 Cent wesentlich niedriger liegen.

siebert2 | #5-1
von TreuerLeser | #5-3

Da ich mich durchaus bemühe, auch aus den Kommentaren anderer Erkenntnisse zu gewinnen, bin ich auch Ihrem Falle dazu bereit.

Der Inhalt dessen, was Sie schreiben, ist aber m. E. dafür zu dürftig.

Vielleicht können Sie noch Details nachliefern!?

Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln
von Sowieichdasssehe | #5-4

"Insofern glaube ich dem RWE, daß Selbstmeldung zu hohen Fehlerquoten führt."

Es kommt dabei nicht nur zu Zahlendrehern. Wenn die Zahlen undeutlich geschrieben sind oder die vorgesehen Kästchen (etc) überschrieben werden, kann es bei dem automatischen Einlesevorgang durchaus vorkommen, dass da ganz andere Zahlen eingelesen werden. Zudem muss der Kunde ja auch erst einmal seinen richtigen Zähler finden und darf dabei auch bei den Vorkommastellen und Nachkommastellen des Zählerstands nicht verrutschen.

16.06.2013
06:40
Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln
von chetti56 | #4

Eins kann ich bestätigen: Stadtwerke anrufen, das ich nicht lache, geht nicht. Wenn ich um 16 Uhr erfahre das jemand da war und am nächsten Tag wieder kommen will kann man sich das mit dem Anruf schenken. Dazu, glaubt der Ableser man kann am nächsten Tag mal eben zu Hause bleiben. Hier ist es aber so, das ich über die HP der Stadwerke oder des RWE meine Zahlen eingebe. Aber, Schonsteinfeger, Wartung der Therme, Heizungsableser hier sind Probleme. Ich bin nicht mehr bereit für alles und jeden einen Tag Urlaub zu nehmen. Ich überlege wie ich bei diesen Angelegenheiten einen Tag für Berugstätige einfordern kann. Hier muss es Termine nach 16 Uhr z.B. geben. Das wird doch wohl nicht so schwer sein sich im voraus mal einen Tag hier einzuplanen. Leute gehen arbeiten, Singelhaushalte steigen und immer wieder Ärger mit Terminen. So kann das in der Tat nicht weiter gehen.

2 Antworten
einfach in ein Mietshaus mit Zentralheizung ziehen
von meigustu | #4-1

oder dem Vermieter für Wartungen einen Schlüssel geben.

Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln
von Laajo | #4-2

Und der Vermieter ist natürlich stets nicht berufstätig. Genau.

15.06.2013
14:05
jjjetzt sind wieder einmal die Stadtwerke dran
von putti | #3

Habt Ihr keine anderen Sorgen?
Es gibt Menschen die können sich selbst nicht leiden und versuchen ihren Frust überall abzuladen

15.06.2013
01:36
Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln
von boehmann | #2

können Sie morgen noch mal wiederkommen, danach landet die Ablesepappe im Türschlitz oder wenn vorhanden, Briefkasten. Warum also aufmachen . Das gleiche ist beim Schorn-Feger,der die Termine von außen an die Haustür klebt. Ich warte auf den ersten verkleideten .XXX....läner der kurze Zeit vor dem echten Feger kommt und sich Zutritt verschafft.

1 Antwort
Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln
von alias-king | #2-1

Wenn ein falscher Schornsteinfeger kommt,soll er doch auf den Dachboden gehen und den letzten (Gas) Kamin klauen.Die anderen Kamine sind tot und für Kabel(TV)

14.06.2013
12:49
Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln
von ruhry | #1

Habe schon mehrfach wegen anderer Angelegenheiten die Stadtwerke versucht anzurufen.
Da kann man schellen lassen bis man ins Koma fällt. Sowohl Zentrale als auch kommunizierte Durchwahlen scheinen auf "stumm" geschaltet zu sein. Vom RWE hat man meistens nur eine Hotlinenr. im Nirwana. Dabei wäre es ein Leichtes Zähler drahtlos abzulesen. Aber dafür müßte RWE ja an seine 2 Milliarden Gewinn gehen um die Technik aufzurüsten und die Zähler (die man ja mit der Stromrechnung schon mindestens 10mal bezahlt hat) austauschen.
Und mit welcher Berechtigung glauben die Versorger eigentlich das permanent jemand für ihre Ablesung daheim ist? Es soll auch noch Leute geben die tagsüber arbeiten gehen müssen um die Energiekosten bezahlen zu können. Oder soll man sich auf Verdacht mal einen Tag Urlaub nehmen (oder besser zwei weil RWE + Stadtwerke) weil der Ableser kommen könnte?

2 Antworten
Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln
von Codemancer | #1-1

Genau, deshalb sollen jetzt alle Mitarbeiter der Stadtwerke, Paketdienste etc am besten Nachmittags, Abends und Nachts arbeiten, damit auch ja jemand zu Hause ist, was?

Und was machen Schichtarbeiter? Können die dann ihren Schichtplan diesen Leuten rüber schicken um solche Sinnlos-Besuche zu verhindern?

Was für ein Quatsch. Aber Hauptsache meckern, was?

Warum RWE und Stadtwerke lieber ohne Termin an der Haustür klingeln
von Sowieichdasssehe | #1-2

"Dabei wäre es ein Leichtes Zähler drahtlos abzulesen."

natürlich scheuen sich derzeit die Netzbetreiber, die "Smartmeter" einzukaufen und einzusetzen, weil die Gesetzeslage noch nicht eindeutig ist. Allerdings dürfte in den nächsten 2-3 Jahren ein Status Quo erreicht sein, der dann den Einsatz der "Smartmeter" ermöglichen und vorschreiben wird.

Nur sollten sie sich von den Gedanken verabschieden, dass es billiger wird. Im Gegenteil, ich würde sehr stark aus meiner 12 Jährigen Erfahrung in der Energiebranche vermuten, dass die Grundpreise (Zähler-Monatsmiete) teurer wird. Alleine schon deswegen, weil die Smartmeter auch über entsprechende Kommunikationseinheiten und Telefonleitungen zur Übermittlung der Daten verfügen müssen.

Zudem müsste ein entsprechendes DV-System beim Nertzbetreiber dann auch in der Lage sein, die entsprechenden Daten auch zu speichern und zu verwalten. Diese Systeme bekommt man leider nicht beim Ramschladen um die Ecke.

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