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Vermisste (27) aus Essen klingelt schwer verletzt an Heiligabend an Tür

30.12.2012 | 18:00 Uhr
Vermisste (27) aus Essen klingelt schwer verletzt an Heiligabend an Tür

Essen.   Eine vermisste 27-jährige Essenerin tauchte mit schweren Schnittwunden und Säureverätzungen an Heiligabend vor der Tür eines ihr völlig Unbekannten in Gütersloh auf. Die Polizei ermittelt. Bislang ist weder klar, was die Frau in Ostwestfalen machte, noch ob es sich um ein Kapitalverbrechen handelt.

Eine 27-jährige Essenerin hat in der Nacht zu Heiligabend schwer verletzt an einer Haustür in Gütersloh geklingelt. Das Bild, das sich dem Anwohner bot, muss erschreckend gewesen sein: Wie die ermittelnde Essener Polizei bestätigt, hatte die Frau zahlreiche Schnittwunden und Verletzungen, die durch den Kontakt mit Säure entstanden sind.

„Die Frau war am 21. Dezember vermisst gemeldet worden“, sagt Polizeisprecher Lars Lindemann. Zu den genaueren Umständen wollte er aus Ermittlungsgründen keine Angaben machen.

Offen bleibt so zunächst, wieso die Frau in Gütersloh auftauchte und ob es sich um ein Kapitalverbrechen handelt, oder die 27-Jährige sich ihre schweren Verletzungen selbst zufügte. Die Verletzte konnte bislang nicht befragt werden, sie liegt in einem Krankenhaus und ist nicht vernehmungsfähig. (wati)

Kommentare
30.12.2012
18:37
Vermisste (27) aus Essen klingelt schwer verletzt an Heiligabend an Tür
von a_ha | #1

..sich selbst zufügte??
Wie muss man denn drauf sein, um sowas zu denken?

2 Antworten
Vermisste (27) aus Essen klingelt schwer verletzt an Heiligabend an Tür
von CarlosEsteban | #1-1

Haben Sie den Kommentar nur abgegeben, um überhaupt irgendetwas absondern zu müssen?
Selbst zugeführte, auch schwerste Verletzungen, sind tägliches Brot in jeder Unfallambulanz.
Da sollten Sie mal nicht das Denken verurteilen, sondern besser sich selbst für Ihren unqualifizierten Kommentar.

Vermisste (27) aus Essen klingelt schwer verletzt an Heiligabend an Tür
von a_ha | #1-2

Das mag vorkommen, in einem Bericht darüber hätte die Erwähnung der Unklarheit gereicht.
Ich erinnere mich an die Selbstverletzung, die als rechtsradikale Tat dargestellt wurde.
Da hat man die Möglichkeit der Selbstverletzung nicht erwogen.
Seltsam, nicht?

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2012-12-30 18:00
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