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Aus der WAZ vom 19. März 1984:

Verdacht auf illegale Tierfänger verstärkt

19.03.2014 | 00:17 Uhr

Aus der WAZ vom 19. März 1984: Es ist ein schlimmer Verdacht - und er scheint sich zu bewahrheiten: In Essen sind offenbar illegale Tierfänger am Werke. „Viele Hunde schon seit Wochen verschwunden“, lautet die dramatische Schlagzeile im Essener Lokalteil. Besonders häufig sind Hunde in Raum Rellinghausen, Bredeney und Margarethenhöhe verschwunden. Zuerst nahmen die ahnungslosen Besitzer noch an, ihre geliebten Tiere seien einfach nur ausgebüxt und ausgiebig spazierengegangen. Weil aber immer häufiger auch teure Rassetiere verschwinden, dränge sich der Verdacht auf, dass kriminelle Tierfänger in Essen ihr Unwesen treiben. Selbst intensive Nachforschungen der Hundehalter - Anzeigen in den Tageszeitungen, Hinweise auf Flugblättern, Nachfragen bei Tierheimen und Tierärzten - gaben keinen Hinweis auf den Verbleib der Hunde. Bei den verschwundenen Rassetieren handelt es sich um eine „Olper Bracke“, eine dunkle Langhaar-Schäferhündin, eine dunkelbraune Pudelpointer-Hündin und einen elf Monate alten Mastino Neapolitano-Rüde.

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Verdacht auf illegale Tierfänger verstärkt
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2014-03-19 00:17
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