Unverständlich

Verkehr am Hünninghausenweg:.  Mit Freude habe ich den Artikel gelesen. Ich bin selbst Anwohnerin des Hünninghausenwegs in Höhe der Jugendzentrums und des Ruhrau-Kindergartens. Ich möchte nur sagen: Danke, Herr Schreyer. Das vorgetragene Problem stellt sich mir schon seit Jahren und mir ist es schon seit langer Zeit unverständlich, warum eine überfällige Lösung nicht schon eher vorgeschlagen wurde.

Die Herren Feige (CDU) und Johannknecht (SPD) sollten sich die Situation vor Ort selbst einmal genau anschauen. Ihre vorgetragenen Argumente sind nämlich nicht so ganz nachzuvollziehen. Am Ende des Hünninghausenwegs zur Krahwinkelstraße, direkt am Kindergarten, besteht bereits ein Schild („Einfahrt verboten“), das heißt: In diese Richtung ist eine Fahrt schon lange nicht möglich.

Das einzige Problem ist der von Eduard Schreyer angesprochene Abschnitt Plümers Kamp/Grendtor. Wer dort einmal mit dem Problem konfrontiert wurde, weiß, wovon ich rede. Es besteht immer wieder Diskussionsbedarf, wer zurücksetzen muss und damit etwa in der Straße Grendtor voll in den laufenden Verkehr gerät. Um den Verkehr im Bereich von Jugendzentrum/Kita nicht noch zu erhöhen, was bei Ausbildung einer kompletten Einbahnstraße sicher der Fall wäre, ist der Vorschlag des einseitigen Parkverbots im vorderen Teil des Hüweg sicher sinnvoller.

Dieses würde auch dem etwas „halbherzig“ ausgewiesenen Radweg zugute kommen. Auch würde ich mir wünschen, dass deutliche „Zone 30-Schilder“ angebracht werden, denn die Raserei der Autofahrer ist jetzt gegeben.
Claudia Fillthaut