Unterkunft für Flüchtlinge?

Ein großartiges Zeichen von christlicher Nächstenliebe und Solidarität wäre es, wenn die Baulichkeiten und das Gelände den derzeit Ärmsten unter uns, den Flüchtlingen aus Kriegsgebieten, zur Verfügung gestellt würden. Die katholische Kirche müsste kein eigenes Geld aufbringen, sie müsste nur auf etwas verzichten, was sie ohnehin belastet. Ein Schenkungsvertrag würde die Suche nach einem Käufer für das Kloster erübrigen. tulli


Wenn die Stadt hier zuschlagen würde, könnte sie Millionen für den Steuerzahler sparen. Egal ob das Land die Kosten übernimmt oder die Stadt die Menschen unterbringen muss: Am Ende zahlen es die Steuerzahler. Aber die Stadt wird weiter in Fischlaken planen, obwohl sich hier die große Gelegenheit zum Sparen ergibt. Der Kirche hat man in Köln auch schon Gebäude angeboten. Da wird die Kirche in Essen wohl nicht auf Marktpreisen bestehen. Wolfgang123


Die Stadt Essen sucht doch zurzeit Flächen für Gewerbeansiedlung und Privatnutzung, das wäre doch schon mal was! golden gilt

Der ideale Standort für eine Zementfabrik. Sodbrenner