Tatverdächtiger nach Leichenfund in Essen festgenommen
11.06.2012 | 08:07 Uhr 2012-06-11T08:07:07+0200
Essen/Dorsten. Die am späten Sonntagabend im Keller eines Altenessener Wohnhauses gefundene Frauenleiche ist identifiziert. Es handelt sich dabei um die seit dem 28. Mai vermisste 58-jährige Monika O. Die Polizei nahm einen 42-jährigen Tatverdächtigen aus Dorsten fest, der erst vor drei Monaten aus der Haft entlassen wurde.
Nach dem grausigen Fund im Keller eines Wohnhauses an der Stauderstraße in Altenessen hat die Polizei die Frauenleiche identifiziert. Es handelt sich dabei um die 58-jährige Monika O. aus Vogelheim, die Angehörige am 28. Mai als vermisst gemeldet hatten. Die geistig behinderte Frau hatte ihre Wohnung verlassen und war nicht zurückgekehrt. Wie lange die Frau schon tot ist und seit wann sie in dem Keller lag, war zunächst unklar.
Beamte der Mordkommission hatten seit dem frühen Morgen die Anwohner befragt, die die Leiche am Sonntagabend gefunden hatten. Am Vormittag konnte schließlich ein im Haus wohnender Tatverdächtiger festgenommen werden. Es handelt sich dabei um einen polizeilich bekannten Straftäter, der aus Dorsten stammt. Der 42-Jährige wurde erst vor drei Monaten unter strengen Auflagen - wie dem regelmäßigen Besuch beim Bewährungshelfer - aus der Haft entlassen. Er hatte eine zweijährige Haftstrafe wegen Nötigung in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch abgesessen, seine Opfer waren damals zwei 11 und 13 Jahre alte Mädchen. Bereits Ende der Achtziger verbüßte der Mann eine dreijährige Jugendstrafe wegen zweifacher Vergewaltigung und war schon als Jugendlicher wegen verschiedener Delikte wie Diebstahl auffällig geworden. (mit dapd)

07:09
Wenn es bekannt ist, dass er Mann dazu neigt, immer wieder Straftaten zu begehen ist es vielleicht nicht genug, dass er sich n u r bei seinem Bewährungshelfer zu melden hat.
Aber, so, wie sich die Dinge immer wieder darstellen, haben wir eh einen Täter- und keinen Opferschutz
Wahrscheinlich hatte dieser Herr auch eine schwere Kindheit - das rührt die Psychologen doch immer so
21:58
Warum schauen unsere Politiker bei so was zu? Es kann doch nicht sein, dass die nicht in der Lage sind die nötigen Gesetze zu erlassen, damit sowas nicht mehr passieren kann.
Es kann doch wohl nicht so schwer sein solche Täter im Zweifel für immer wegzuschließen.
Jaja, strenge Auflagen. Genauso ein Witz wie unsere Politik selber.
wer weiß wäre er vergesperrt gewesen hätte sie vielleicht noch gelebt.
versteh nit das solche menschen auf freien füß sind wird mit nit im kopf gehen.
Sie hätte noch leben können nur muss man ohne sie auskommen traurig nur weil politiker und co zuschauen bei solche meschene ....
18:00
Traurige Geschichte.
Regelmässiger Besuch beim Bewährungshelfer (einmal wöchentlich?) zählt als strenge Auflage?!
ja der arme hatte ja eine schwere kindheit !!
Es gibt bestimmt noch ein paar linksgrüne Phantasten, die das wöchentliche Melden für diskriminierend und unmenschlich halten.
16:29
Da hat die Resozialisierung mal wieder nicht so geklappt. Unschuldige Opfer sind das Ergebnis.