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Tanzen hilft gegen herbstliche Depressionen

13.09.2012 | 18:16 Uhr
Tanzen hilft gegen herbstliche Depressionen

Essen.   Es wird schneller dunkel, Bäume verlieren ihre Blätter in Windeseile, da muss man doch dem Sommer hinterhertrauern? Nein, denn Tanzen ist immer noch das beste Antidepressiva - das geht an diesem Wochenende u.a. beim Temple Bar Openair, bei Soulfood im Solid oder der Partyreihe Facetime.

Die beliebte Guinness-Kneipe Temple Bar versammelt das geballte Musikpotenzial aus Essen und Umgebung zum Open Air auf dem Salzmarkt. Den Auftakt macht am Freitag um 20 Uhr das Essener HipHop-Duo Jaydiddah, gefolgt u.a. von der Reggae-Combo Oneloverockers. Am Samstag erwartet die Besucher Gitarrenpop mit Marc Roman, Bossa­pop mit Senderos, Rock-Pop mit Gardenier sowie Indie- und Alternativ-Rock mit Sister Dew. An beiden Abenden folgen zwei fette After-Show-Partys auf die Konzerte, der Eintritt ist frei.

Solid-Club

Genuss und Party vereint Essens Szene-Koch Nr. 1 , Nelson Müller, am Freitag bei der vierten Auflage seiner Soulfood-Reihe. Hinter den Reglern steht kein geringerer als Plattenpapzt persönlich, der von SK One und Cheerioz unterstützt wird. Nelson Müller serviert dazu ein karibisches Barbecue. Stargast ist Dean Dawson, der in den Neunzigern mit Harris die Spezializtz gründete (ab 21 Uhr).
 

Face-Club

Nach dem fulminanten Start der Facetime-Reihe vor drei Wochen geht das Format von Electronic Music Network am Freitag im Face Club in die zweite Runde (ab 22 Uhr). Headliner ist der auf internationalem Parkett erfolgreiche Essener Criss Source. Der Support kommt von DR. H. und dem Duo Aleks & Alexis. Simply Face mit einem packenden Mix aus House, R’n’B und Charts von DJ UD heißt es dann wieder am Samstag ab 22 Uhr.

Studio Essen

Eine der beliebtesten Essener Party-Reihen ist aus der Sommerpause zurück: Taktlos schlägt am Samstag (ab 23 Uhr) wieder im Studio auf und hat mit Ron Flatter einen echten Star im Gepäck. Flatter ist seit Jahren auf allen trendigen, quer über den Erdball verstreuten Open-Airs und angesagten Clubs gern gehörter Gast und besticht durch tolle Sets und gefühlvolle Produktionen. Als weiteres Highlight der Nacht werden die beiden Kölner Lukas Fritscher und Samuel Tegaro erwartet.

Goethebunker

Flat Field bringt am Freitag (ab 23 Uhr) wieder Wave und Postpunk in den Bunker . Kate Mossad, Barbie Turate und Christel Mess sorgen für den besonderen Sound (sechs Euro). The Juice House verspricht am Samstag „certified organic and pure housemusic“. Jeremy „Underground Paris“, das Eis Am Styl-DJ-Team und Deekay sind für die housigen Sounds zuständig, HipHop, Funk and Soul servieren Bang Bang Gelsen und Kai-Uwe Müller (10 Euro).

Hotel Shanghai

Das belgische Deep House Wunderkind San Soda gibt sich am Samstag im Hotel Shanghai die Ehre. An seiner Seite weiß er dabei Tobias Becker und Shadow Moses (ab 23 Uhr, zehn Euro).

Ulrich Dörner und Jennifer Schumacher



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