Sven Pfeffer ist wieder zurück im Löwental

Mit 22:4-Punkten führt die DJK Werden zusammen mit Altendorf und dem TuSEM III die Tabelle der Bezirksliga an. Eine sehr schwache Halbzeit gegen den TUSEM führte zu einer bitteren Niederlage. Das Spiel gegen HSG Am Hallo ging mit einem Tor Unterschied verloren, nachdem der Mannschaft das Pech an den Fingern klebte. Die anderen Begegnungen, wie auch die Spitzenspiele in Haarzopf und im Löwental gegen Altendorf konnten souverän gewonnen werden.

Das Werdener Angriffspiel hat sich zur „Tormaschine“ entwickelt. In den ersten drei Rückrundenspielen konnte die Mannschaft sage und schreibe 125 Tore erzielen! Auch die Abwehrleistung scheint stabiler zu sein - so haben die Löwentaler in der Rückrunde bisher deutlich weniger Tore kassiert als in der Hinrunde.

Die beste Abwehr der Liga zu stellen, bleibt weiterhin das Ziel von Trainer Dirk Bril, auch wenn das „Projekt Aufstieg“ über allem steht. Mit den Spielen zu Hause gegen Haarzopf und TuSEM sowie dem Auswärtsspiel in Altendorf wird sich die Meisterschaft im März entscheiden. Erfreulicherweise hat sich bisher kein Spieler ernsthaft verletzt, was den Werdenern noch im Abstiegsjahr zum Verhängnis wurde.

Kosta Avramidis, Teamchef der DJK Werden: „Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, alle haben kapiert, worum es geht!“ Die „gute Seele“ des Teams hat auch noch eine gute Nachricht: „Mit Sven Pfeffer ist ein alter Bekannter ins Löwental zurückgekehrt. Sven spielte zuletzt beim Verbandsligisten TG Cronenberg Wuppertal. Mit seinen technischen Fähigkeiten wird insbesondere unser Angriffspiel an Kreativität gewinnen. Mit seiner Erfahrung ist er eine richtige Verstärkung, er ist schon im nächsten Meisterschaftsspiel gegen Phoenix Essen spielberechtigt, bevor es dann im Löwental gegen Haarzopf um alles geht. Alles entscheidend wird unsere Abwehrleistung in den Spitzenspielen sein. Erreicht die Mannschaft annähernd das Niveau der vergangenen drei Spiele, dann werden wir aufsteigen, da bin ich mir sicher!“

Das Spiel gegen Phoenix Essen beginnt am Sonntag, 22. Februar, um 11 Uhr in der Halle Raumerstraße.