Stadtgespräch

Die Essener Polizei profitiert künftig von der Weiterbildung ihrer vierbeinigen Mitarbeiter: Die Diensthunde „Amber“ und „Bukow van de Straat“ haben Prüfungen absolviert und sind als neue Personenspürhunde auf den Straßen der Stadt unterwegs. Bislang haben die beiden, sozusagen als „Starsky und Hutch von Essen“, als Schutz- und Rauschgiftspürhunde für Sicherheit und Ordnung gesorgt. Mit ihren Hundeführerinnen erhielten die Vierbeiner nach einer intensiven Weiterbildung die Zusatzqualifikation. In vielen Trainingsschritten lernten „Amber“ und „Bukow van de Straat“ über einen Gegenstand den Geruch vermisster oder gesuchter Personen aufzunehmen. In ihrem neuen Fachgebiet werden die Vierbeiner vor allem bei der Suche nach Vermissten oder flüchtigen Straftätern ihr feines Näschen unter Beweis stellen. Zur Essener Diensthundestaffel gehören drei Personenspürhunde.
Bei der Altgold-Aktion der Borbecker Zahnarztpraxis Lückenlos zugunsten der Ebola-Nothilfe ist Gold im Wert von 26 534 Euro gespendet worden. „Wir danken allen Patienten, die sich beteiligt haben. Und auch den Bürgern aus Essen, Oberhausen und Mülheim, die keine Patienten sind, aber trotzdem gespendet haben“, teilen die Lückenlos-Ärzte Dr. Klaus Wierschem, Johannes Held, Dr. Christian Hesselmann und Dr. Patrick Bruns mit. Die Altgold-Spendenaktion wurde zugunsten des Vereins Cap Anamur/Deutsche Notärzte zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Afrika ins Leben gerufen. Dr. Werner Strahl, Vorstandsvorsitzender von Cap Anamur, nahm den Scheck entgegen.