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Straßenverkehr

Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken

18.10.2012 | 10:00 Uhr
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
Die Stadt Essen sieht das Abschleppen als pädagogische Maßnahme.Foto: waz

Essen.  Knöllchen verteilen oder den Wagen sofort abschleppen? Wann ein falsch geparktes Auto an den Haken genommen werden muss, ist auch eine Frage des Ermessens. Laut Stadt soll das harte Vorgehen Nachahmer wirkungsvoll abschrecken und als pädagogische Maßnahme dienen.

Kennen Sie das? Sie kommen müde von der Arbeit nach Hause, suchen verzweifelt einen Parkplatz, sind bereits viermal um den Block gekreist, haben mit Bauchschmerzen verkehrswidrig, aber Ihrer Meinung nach nicht verkehrsbehindernd geparkt, vertrauen aber auf Ihr Glück - und werden abgeschleppt. Das ist ärgerlich, teuer „und eigentlich unverhältnismäßig“, so wie es Rick Ralf Bussmann seiner Meinung nach erlebt hat.

Abends hatte er in einer kleinen, unbelebten Nebenstraße in Huttrop auf einem schmalen Gehweg sein Auto nach langer Parkplatzsuche abgestellt. „Dort“, so der Essener, „stehen häufig Autos, weil der Bürgersteig so eng ist, dass er eh unbenutzbar ist.“ Zudem habe er nicht den Verkehr behindert. Trotzdem kam sein Wagen gegen 19.30 Uhr an den Abschlepphaken.

Schlecht beleuchtete Nebenstraße

Dass er gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen hat, bezweifelt Bussmann nicht. „Doch hätte nicht ein Knöllchen gereicht?“, fragt er sich. Schließlich sei Abschleppen die „letzte Maßnahme“. „Pädagogisch sinnvoller wäre es gewesen, mich als Halter zu ermitteln und ein Bußgeld zu verhängen mit dem Hinweis, dass beim nächsten Mal der Abschleppwagen kommt.“

Das sieht Stefan Schulze, Sprecher der Stadt Essen, ganz anders: „Wer in einer schlecht beleuchteten Nebenstraße abends einen Gehweg zuparkt und damit die Fußgänger zwingt, auf die Straße zu gehen, handelt in hohem Maße verbotswidrig und wird abgeschleppt.“ 

"Es reicht wenn nur ein Fußgänger gefährdet ist."

Auch das Argument, dort sei in den Abendstunden kaum Publikums- oder Autoverkehr, lässt er nicht gelten. „Selbst wenn nur ein Fußgänger gefährdet ist, reicht das.“ Außerdem müsse man gegen eine negative Vorbildwirkung vorgehen. Denn wo ein Auto unbehelligt verkehrsbehindernd parke, stehe bald das nächste, und dann das dritte, erläutert Schulze. Ein hartes Vorgehen wie das Abschleppen würde Nachahmer am wirkungsvollsten abschrecken - und auch das sei eine pädagogische Maßnahme.

Trotzdem gibt es auch beim Abschleppen einen Ermessensspielraum. So kann die Politesse vor Ort entscheiden, ob ein Strafzettel reicht oder der Abschleppdienst geholt wird. „Das hängt davon ab, inwieweit die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet ist.“ Dass diese „juristische Handlungsfreiheit“ zu seinen Gunsten ausfällt, hätte sich Rick Ralf Bussmann gewünscht.

Vera Eckardt


Kommentare
22.11.2012
19:44
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von Vatertag0 | #21

Am 19.11.2012 im Zeitraum 18:30 - 20:30 Uhr hatte ich mein Fahrzeug auf der Mittelstraße auf einem Parkstreifen geparkt.Als ich nach dem Shoppen wieder zurück kam war mein Fahrzeug verschwunden. Sofort fiel mir ein " Den haben Sie abgeschleppt". Nur die Frage:" Warum???" Bei jetzt genauerer suchender Betrachtung fand ich im schummerigen Licht der Straßenbeleuchtung unter dem Baumbewuchs das Parkplatzschild(Blauer Hintergrund mit weißem P). Allerdings war darunter das Symbol eines Omnibusses zugesetzt.Ich habe das Gebotsschild nicht wahrgenommen, sogesehen Strafzettel wäre okay. Aber das man in Essen sofort abschleppt, ohne das ich jemanden gehindert oder behindert oder gefährdet habe(ich fahre 35 Jahre) das ist eine Frechheit der Stadt sondergleichen.Ich werde mein Kaufinteresse absofort in kultivierte Städte verlegen, den in Essen ist ja die Stadtmafia zugegen. Droht noch Gefängnis für falsch Parken?? Thema Verhältnismässigkeit

1 Antwort
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von Vatertag0 | #21-1

Heute habe ich einen Strafzettel von der Stadt Essen über 10,-€ erhalten. Jetzt sieht man um so deutlicher, das die Abschleppaktion eigenwillig von dem Ordnungshüter einberufen wurde, den sie steht in keinem Verhältnis zum verhängten Strafmaß der Stadt Essen. Abzocke pur oder auch wie unterstütze ich ortsansässige Abschleppunternehmen!!!!! Und kein Rechtschutz hilft e mit Rechtsbeistand bei dieser Vorgehensweise von Kommune am Bürger.

19.10.2012
18:45
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von albadia | #20

Diese Stadt ist doch einfach nur auf Abzocke raus.
Insbesondere in Rüttenscheid gibt es häufig Halteverbote ( zuletzt Frietjof Nansen Str.),
die völlig unsinnig sind. Gleichzeitig wird dann aber die Anzahl der Politessen erhöht,
um hier ordentlich Kasse zu machen.
Ich kann ja noch nachvollziehen, dass man einem Fahrzeug, welches nicht 100% richtig
geparkt ist, ein "Knöllchen" verordnet.
Aber immer gleich abschleppen lassen auch wenn keine Behinderung vorliegt, hat zumindest etwas anrüchiges.
Meine lieben Stadtväter, ihr schaft es auch noch den letzten verbliebenen Wohlfühlcharakter zu eliminieren.

2 Antworten
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von kuhgummikuh | #20-1

Was soll so eine Darstellung?
Der Artikel sagt sagt doch deutlich, das eben nicht immer gleich abgeschleppt wird sondern nur bei krasser Missachtung der Spielregeln (wie im einschlägigen Fall).

Abzocke? Stadt Essen?
von totti0405 | #20-2

Was ist daran bitte "Abzocke"? Und was hat das mit der Stadt Essen zu tun? Die StVO wurde nicht von der Stadt Essen erfunden, ebenso gilt sie nicht nur in der Stadt Essen.

Falls Sie den obigen Artikel gelesen haben, wissen Sie ja, warum abgeschleppt wird: Weil manche unserer "Mitmenschen" meinen, Sie könnten allein für sich entscheiden, was richtig ist und was nicht ("auf dem Gehweg geht sowieso niemand, also kann ich ihn auch ruhig zuparken"... ne, is klar...)

19.10.2012
10:01
Stadt Essen; hier Ordnungsamt
von feuerausmacher | #19

... wer denkt, dass Ordungsamt will für Ordnung sorgen denkt verkehrt.

Ein Beispiel: An der Büscherstrasse, gegenüber des Polizeipräsidiums Essen/ Mülheim, parken täglich etwa 15 - 20 Pkw in verkehrter Fahrtrichtung. Ab und an wird hier auch sicherlich ein ziviles Dienstfahrzeug parken. Aber die meisten sind Privatfahrzeuge. Wer jetzt denkt, dass sich eine Politesse dorthin verirrt ist auf dem Holzweg. Dort wird seit "Jahren" großzügig über diese Unsitte hinweg gesehen. Einen Abschleppwagen sieht man hier nie. Als ich vor Jahren mal einen Verkehrsaufseher darauf ansprach, entgegnete er mir, dass müsse ich ihm schon überlassen.

Nun, alle sind vor dem Gesetz gleich. Nur manche sind gleicher...

2 Antworten
Behinderung?
von totti0405 | #19-1

Behindern Fahrzeuge, die entgegen der FR parken, andere Verkehrsteilnehmer? Nein.

Behindern Fahrzeuge, die auf Gehwegen parken, andere Verkehrsteilnehmer? Ja.

Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von kuhgummikuh | #19-2

Selbstverständlich geht von Fahrzeugen, die gegen die Fahrtrichtung parken, eine Gefahr aus. Im dunklen sind die Rückstrahler wirkungslos, und beim Anfahren behindert und gefährdet man sehr leicht den Gegeverkehr.
Beanspruchen sie aufgrund Ihrer obskursen Auffasung die Änderung der StVO?

18.10.2012
22:19
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von bb | #18

Essen hat mich bereits so abgeschreckt, dass ich die Einkaufsstrassen seit Jahren meide. Ich kaufe nur noch in Geschäften mit ausreichend Parkflächen, also EKZ Mülheim, diverse Discounter, direkt beim Bauern, Edeka am Stadtwald, ... Oder per Internet bei Amazon und Ebay.

1 Antwort
Wieso?
von totti0405 | #18-1

Können Sie die Parkticket-Automaten nicht bedienen? Oder kommen Sie mit Ihrem Wagen nicht in ein Parkhaus? Ärgert es Sie, dass Sie für das Parken dreister Weise etwas bezahlen müssen? Oder stört es Sie, dass Sie mit Ihrem Wagen nicht direkt bis vor die Wursttheke fahren können?

Und ja, Sie haben natürlich Recht - die Stadt Essen stellt da eine einzigartige Situation in ganz Deutschland, ach was, ganz Europa dar. [Ironie Ende]

18.10.2012
19:24
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von SamMelone | #17

Natürlich sollte Abschleppen das letzte Mittel sein. Aber vielfach wird das Knöllchen mit mit einem Grinsen bezahlt. Denn mal ehrlich, wie ofz wird man erwischt. Beispiel gestern vor der Hauptpost. Dort gibt es einen Drive In- Brifkasten. Klasse Sache, vorfahren, reinwerfen und weiterfahren. Nicht aber, wenn dort jemand parkt und erst mal in die Post geht. Ca. 30 min dauerte dies. Beide Briefkästen blockiert und viele Autofahrer erkannten zunächst nicht, das dort der Wagen parkt, also gab es Stau. Bei uns in der Weiglestr. haben wir Anwohnerparkplätze. Nicht nur das wir als Anwohner für das Parken zahlen müssen, laufend sind dort Fremdparker, die auch noch frech reagieren, wenn man sie darauf anspricht. Einige parken morgens quer über den Bürgersteig und das bei einem Schulweg. Mit einem Kinderwagen oder Rollator kein durchkommen. Auch dort werden die Parker auch noch beleidigend. Bei diesen Ignoranten hilft nur noch Abschleppen. Also weiter so.

18.10.2012
18:23
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von BauerKleppe | #16

Na klar braucht die Stadt Essen Geld. Das weiß doch jeder, Essen ist wie fast alle Kommunen Deutschlands verschuldet, wie fast alle Großstädte sogar hoch verschuldet.

Da begrüße ich es, wenn sie "zielgruppenorientiert" auf Personengruppen wie Falschparker und Zuschnellfahrer zugreift, statt alle zusätzlich zu belasten.

Es ist schlicht eine Anmaßung, sich über aus gutem Grund geltendes Recht zu erheben und zu behaupten, da gehe eh niemand lang, dann könne man den Gehweg auch zu parken. Vielleicht geht da doch jemand lang, vielleicht hat jemand seine Kinder so erzogen, dass sie die sichere Seite benutzen, um sich dann von irgendeinem ahnungslosen Schnösel sagen zu lassen "ist doch alles nicht so wild..."

18.10.2012
15:00
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von meinemeinungdazu | #15

Das kann doch nicht die Lösung sein!!! Wie absurd!

1 Antwort
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von Codemancer | #15-1

Die Lösung ist, sich an das zu halten, was wir Gesetze nennen - der gemeinsamge Konsens unserer Gesellschaftlichen übereinkunft zum Zwecke des friedlichen und sicheren Zusammenlebens.

18.10.2012
14:56
Es geht doch gar nicht um Verkehrssicherheit oder Disziplinierung, sondern
von cui.bono | #14

auschließlich um die Abzocke von Autofahrern und natürlich freut sich das Abschleppunternehmen doch auch über jeden Auftrag.

Die unverhältnismässig hohen Abschleppkosten sind doch eh wie ein Lottogewinn für die Abschleppunternehmer.

Wie viele dieser Betriebe würden eigentlich sofort Pleite gehen, wenn es keine übereifrigen Politessen mehr geben würde.

Essen entwickelt sich ein immer mehr zu einer ausgesprochen unsympathischen Stadt.

2 Antworten
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von TorstenB | #14-1

Bitte erklären Sie doch mal was daran Abzocke ist: Ein Fahrzeug is regelwiderig abgestellt und behindert den Verkehr (ja, auch Fussgänger gehören zum Verkehr).
Jeder Kraftfahrer hat in der Fahrschule gelernt, dass das Parken auf dem Gehweg verboten ist.

Haben Sie einen Führerschein? Ja, dann sollten Sie ggf. zur Nachschulung, damit Ihnen die Regeln wieder bewusst werden.

Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von Codemancer | #14-2

Das ist nicht Essen, das ist Deutschland - und ich finde mit Recht.

Nicht die Gesetze oder die Ausführenden werden immer schlimmer - nein, es sind die Menschen, die sich immer mehr Dreistigkeiten erlauben und einen Dreck auf das Wohl ihrer Mitmenschen geben.

Wir oft sehe ich am örtlichen Supermarkt die Leute 2-3 Parkplätze benutzen, obwohl dort gut Betrieb ist und eigentlich jeder Parkplatz gebraucht wird... wenn man sie drauf an spricht, dann kommen Antworten wie: "Ist mir doch egal".

18.10.2012
14:54
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von smdv | #13

http://s14.directupload.net/file/d/3047/hfeu4upf_jpg.htm
Denken Sie sich bitte das graue Fahrzeug im Vordergrund weg - es behindert ohne Zweifel den Verkehr und gehört beseitigt. Würden Sie das hellblaue Fahrzeug im Hintergrund auch sofort abschleppen lassen oder ein saftiges Bußgeld verhängen?

4 Antworten
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von TorstenB | #13-1

Welche Frage, abschleppen, es steht mitten auf dem Gehweg, und zwar komplett.
Merke: Gehweg != Parkplatz sofern nicht entsprechend ausgeschildert.
Ganz davon ab, eine Mutter mit Kinderwagen oder ein Rollstuhlfahrer müsste hier wohl den Gehweg verlassen, heist: das hellblaue Fahrzeug behindert den Verkehr. Eindeutig.

Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von Codemancer | #13-2

Abschleppen. Es steht nun mal auf einem Gehweg und zwar so, dass da zum Beispiel ein Kinderwagen vermutlich nicht mehr durch kommen würde. Außerdem sieht man an dem Bild doch genau die Folge von dem, was daraus resultiert, wenn man sowas ohne weiteres durchgehen lässt.

Irgendwann kommt einer auf die Idee, sich daneben zu stellen. Es gibt immer einen, der noch einen drauf setzen muss. Grauzonen werden, insofern sie existieren, stets gnadenlos gebogen, erweitert und ausgenutzt. Deshalb haben wir klare Gesetze und die sehen auch klare Strafen vor. Ein Gehweg wird ohne Erlaubnis blockiert: Abschleppen!

Ja, würde ich
von Marquis_de_Malheur | #13-3

Hallo,

ich würde auch den anderen Wagen abschleppen lassen. Begründung : Wie soll ein Rollstuhlfahrer da vorbeikommen ? Es existieren noch nicht mal abgesenkte Bordsteine. Ein Fußgänger kommt problemlos durch, doch denken Sie bitte auch an die Menschen die ein Handikap haben.

@Marquis_de_Malheur
von Codemancer | #13-4

Denken ist heutzutage bei manchen Autofahrern eher mehr ein Euphemismus als die Realität.

18.10.2012
14:31
Stadt Essen will Falschparker durch Abschleppen abschrecken
von gudelia | #12

Wartet mal, wenn erst die kostenpflichtigen Nachschulungen für solche Gehwegarker kommen, dann wird es richtig teuer.

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