SPD Holsterhausen radelt zu den Baustellen

Holsterhausen..  Die SPD Holsterhausen nimmt an der Aktion „Stadtradeln“ als Teil des SPD-Essen-Radteams teil. Die Route verläuft über die Baustellen in Holsterhausen. Die Initiatoren erhoffen sich nicht nur viele Kilometer, sondern auch viele Teilnehmer. Treffpunkt ist am Freitag, 29. Mai, 16 Uhr, der neue Saaltrakt des Landgerichts an der Kortumstraße. Der Treffpunkt ist mit Bedacht ausgesucht, wie der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Benno Justfelder betont: „Vor 14 Monaten haben die Ortsvereine Holsterhausen und Rüttenscheid dafür gesorgt, dass für die Bauphase ein Baustellenmanagement durch NRW-Justizminister Thomas Kutschaty eingerichtet worden ist. Für die Anwohner gibt es vor Ort immer die Möglichkeit, sich über Unannehmlichkeiten zu beschweren. Sie werden zudem über die einzelnen Schritte der Bauphasen unterrichtet.“

Von dort aus geht es weiter über den Haumannpark zu den Baustellen am Uni-Klinikum. An der Kreuzung Hufeland- und Robert-Koch-Straße werden die Abwässerkanäle erneuert. Dann geht es zur Allbau-Baustelle Cranachhöfe, der Großbaustelle am Holsterhauser Platz. Danach führt die Route über die Cranach- zur Gemarken- in Richtung Carmerstraße.

Seit der letzten Sitzung der Bezirksvertretung steht fest, dass das Eiscafé „La dolce Vita“ von dem Ladenlokal an der Ladenspelderstraße gegenüber in das ehemalige Juweliergeschäft umziehen wird. Der weitere Verlauf der Carmerstraße zeuge nicht von Attraktivität, so Justfelder. Die einst schöne Allee gleiche nach den 14-monatigen Bauarbeiten einer Kraterlandschaft. Während der Sommerferien sollen in der Nieberdingstraße zwischen Carmer- und Papestraße neue Leitungen verlegt werden SPD-Ratsherr Hans Aring wünscht sich, „dass nach dem Einbau der Leitungen die Straße mit einem ansehnlichen und ebenen Asphalt versehen wird. Am besten die Carmerstraße noch dazu.“

An der Planckstraße können die Teilnehmer der Tour die Folgen der Baumstumpf-Entfernungen in Augenschein nehmen. Zum Abschluss der Radtour geht es über die Keplerstraße, wo auf der A-40-Brücke die Haltestellen verlegt werden.