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Semesterticket: Kritik am AStA wird laut

24.01.2015 | 00:11 Uhr

Der Ring christlich-demokratischer Studenten (RCDS) an der Uni Duisburg-Essen kritisiert die Studentenvertretung „AStA“ für eine „äußerst langsame Verhandlungsführung mit dem VRR“.

Wie berichtet, steht die Entscheidung noch aus, ob alle Studenten auch weiterhin das Semesterticket erhalten. Ab dem kommenden Wintersemester könnte damit Schluss sein, falls der AStA das Angebot des VRR für eine Vertragsverlängerung ausschlägt. Der VRR plant, das Semesterticket zu verteuern. Es kostet derzeit 110 Euro im Semester (sechs Monate), soll ab dem Wintersemester 2015/16 zwölf Euro teurer werden, dann soll der Preis monatlich um 45 Cent steigen bis zum Jahr 2020. Die Preis-Anpassung hält der VRR für „moderat“, der AStA spricht hingegen von einer „massiven“ Erhöhung.

Der RCDS kritisiert, dass der AStA der Uni Duisburg-Essen die mehrmonatige Verhandlungspause mit dem VRR nicht genutzt hat, um die Studenten zu informieren. Stattdessen habe man sich nur auf eine Forderung nach einer geringeren Verteuerung versteift. „Bereits Ende des vergangenen Jahres reichten wir einen Antrag im Studierendenparlament ein, in dem wir den AStA aufforderten, mit Flyern und Plakaten auf die Problematik aufmerksam zu machen“, sagt der RCDS-Vorsitzende Max Krone. Der AStA müsse sich fragen lassen, warum er es unterlassen habe, rechtzeitig auf dem Campus zu informieren. Die Verhandlungen mit dem VRR müssten „zwingend zügig und konstruktiv fortgesetzt und abgeschlossen“ werden.

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Semesterticket: Kritik am AStA wird laut
Semesterticket: Kritik am AStA wird laut
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2015-01-24 00:11
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