Schule an der Jacobsallee und Heckerschule holen die Pokale

Das Löwental hatte zum fünften Mal zum Fußballturnier der vier Grundschulen geladen - und in diesem Jahr konnten beide Siegerteams von 2014 ihre Titel verteidigen.

Turnier war akribisch vorbereitet

Als Gastgeber hatte der Förderverein der Heckerschule um Jochen Moritz bestens organisiert, allen voran der umtriebige Thomas Albrecht, der nach unzähligen Stunden der akribischen Vorbereitung die Turnierleitung in Händen hielt

Jeweils vier Mädchen- und Jungenteams hetzten dem runden Leder hinterher, boten für ihre Schulen Einsatz bis zum Letzten.

Bei den Jungen war der Titelverteidiger der große Favorit. Schulleiterin Petra Eickhoff drückte die Daumen, ihre Jungs von der Schule an der Jacobsallee waren genau auf den Punkt fit. Ein wenig geruhsam begann ihr Turnier, um sich in eine 4:0-Demonstration gegen die Fischlaker zu steigern. Die mussten sich kurz schütteln, hatten sich aber bereits fürs Finale qualifiziert. Der Ludgerusschule gelang das Kunststück, dreimal 0:0 zu spielen, die Heckerschule zierte das Ende der Tabelle.

Die Mädchen boten noch spannendere Spiele, Fischlaker und Heckerschule zogen souverän ins Finale ein, Ludgerusschule und Jacobsallee holten nur im direkten Vergleich einen Punkt.

Bei allem Eifer blieb es vorbildlich fair, die vorzüglichen Schiedsrichter Tobias Neumann und Fabian Slomka hatten keine Mühe.

Die Mädchen der Fischlaker Schule konnten mit 1:0 über die Heckerschule siegen, beim Finale der Jungen zwischen Fischlaker Schule und Jacobsallee war der Favorit zwar überlegen, traf auch die Latte, doch Fischlaken hatte einen Teufelskerl zwischen den Pfosten, der das 0:0 rettete.

So musste ein Siebenmeter-Schießen entscheiden. Den ersten verschoss Fischlaken, dann wurde das 2:0 der Heidhauser angezweifelt, doch der Schiedsrichter entschied auf Tor. Aber dann parierte der Jacobs-Keeper und der Jubel war unbeschreiblich.

Feierlich die Siegerehrung mit den von Buchhändler Thomas Schmitz gestifteten Pokalen, überreicht durch die Heckerschüler Emma und Christoph.