„Requiem für Mozart“ mit Lichtchoreografie

Das berühmte Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart existiert nur als Fragment. Der Komponist erkrankte beim Schreiben und starb, bevor er sie vollenden konnte, mit nur 35 Jahren. Unter dem Titel „Requiem für Mozart“ wird die hinterlassene Urfassung nun in einem hochkarätig besetzten Konzert am Donnerstag, 5. Februar, um 20 Uhr in der Philharmonie Essen durch Werke von Purcell, Pergolesi, Bach, Haydn und Ligeti ergänzt. Zur mehrdimensionalen Wahrnehmung gehören auch prozessionsartige Bewegungen der Musiker, im Raum verteilte Klangstationen und eine behutsame Lichtchoreografie. Die Solo-Partien übernehmen Christina Landshamer (Sopran) Anke Vondung (Mezzosopran), Julian Prégardien (Tenor), Tareq Nazmi (Bass). Außerdem wirken der Chor des Bayerischen Rundfunks sowie die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Leitung von Peter Dijkstra mit.