Polizei findet in Essener Wohnhaus 400 Cannabispflanzen
19.02.2012 | 17:06 Uhr 2012-02-19T17:06:00+0100
Essen. Wegen Ruhestörung waren Polizisten zu einem Wohnhaus in Stoppenberg gerufen worden. Dort angekommen, hatten die Beamten den richtigen Riecher. In der vierten Etage entdeckten sie mehr als 400 Cannabispflanzen sowie mehrere Tütchen mit Amphetaminen. Jetzt ermittelt die Drogenfahndung.
Die Polizei hat in Stoppenberg eine Indoor-Cannabisplantage ausgehoben. Jetzt ermittelt die Drogenfahndung. Im Nothofsbusch bewiesen Beamte der Wache Altenessen Freitagabend den richtigen Riecher. Gegen 22 Uhr wurden sie in ein Mehrfamilienhaus im Nothofsbusch in der Nähe der Twentmannstraße gerufen. Nach dem Einsatz wiesen Bewohner die Beamten auf eine Ruhestörung in den oberen Etagen hin. Schnell fanden die Beamten in der 4. Etage die Ursache des Lärms. Zusätzlich vernahmen sie den Duft verbotener Pflanzenprodukte.
Drogenspürhund
Nachdem der 25-jährige Wohnungsmieter die Türe öffnete, war den Beamten klar, das in der Wohnung nicht nur eine Haschzigarette geraucht worden war. Zahlreiche Tütchen mit mutmaßlichem Cannabis und Amphetaminen lagen zwischen dem Mieter und seinen 22- und 24 Jahre alten Besuchern. Die drei in Essen gemeldeten jungen Männer wurden auf ihre Rechte hingewiesen, bevor die Beamten, unterstützt von dem hinzukommenden Rauschgiftspürhund, die Wohnung genauer in Augenschein nahmen.
In einem speziellem Zimmer hatte der Mieter eine kleine professionelle Cannabis- Plantage angebaut. Neben dem typischen Hilfsmitteln zum Anbau und Verkauf von Marihuana zählten die unterstützenden Beamten der Kriminalwache später über 400 Pflanzen. Die Wohnung wurde polizeilich versiegelt, die Beweismittel sichergestellt. Die Festgenommenen kamen erst nach einer Vernehmung wieder auf freien Fuß. Das Rauschgiftkommissariat übernimmt die Ermittlungen.
22:39
hat denn jetzt welchen Lärm erzeugt??
Die Vermutung liegt nah,das einer der Mieter in der Lage ist das Gras wachsen zu hören.
11:33
Drogen machen doch blöd !
Sicher nur die Spitze des Eisberges, die hier beschrieben wird, aber dennoch:
Aus der WAZ Berichterstattung der letzten Jahre geht immer wieder hervor, daß es einige Volldeppen unter den vermeintlichen Drogenprofis gibt.
Noch etwas: "... in Essen gemeldet sind..." Was soll das denn? Dürfen wir sie nicht nach BO, OB oder so, abschieben? Oder ist das absichtlich (k)ein Hinweis auf Mig...Hintergrund?
Wenn es Zugewanderte sind, na und? Freie Land, jeder machen was will, Gesetz lustig, tun nich weh!
Selten war ein Kommentar so unsinnig und verwirrt...
10:39
Bei 400 Graspflanzen brauchten die Beamten einen Spürhund? Bei der geballten kraft der Exekutive, wäre wohl ein Blindenhund angebracht.
09:33
In Bochum vergiften sich junge Leute fast im Parkhaus beim Quadtreff und in Stoppenberg fallen Leute wegen Ruhestörung auf , die was zu verbergen haben .
Bei meinem Bochumer-Kritikkommentar wegen fehlender Bauernschläue warf man mir eine Pauschalverurteilung dieser Gruppierungen vor , was ich zur Kenntnis nahm . Allerdings werde ich doch wenige Stunden später mit diesem Bericht mehr als bestätigt . Auf die BRD kommen über Jahre viele Karteileichen zu und das wird ein großes Gesellschaftsproblem .
Man schreit nach fehlenden Berufsschullehrern in Verbindung mit den daraus normalerweise (50 %) hervorgehenden und auch fehlenden Ingenieuren und sieht das berechtigterweise als Problem für die BRD-Zukunft an. Dieses Thema ist in der Tat wichtig , aber unser Basisproblem mit der fehlenden Alltagsintelligenz ist "LEIDER" noch viel gravierender !!