Polizei Essen gibt 150.000 Euro für neuen Blitzer aus
05.02.2013 | 12:00 Uhr 2013-02-05T12:00:00+0100
Essen. Für Temposünder brechen in Essen schlechte Zeiten an. Die neue Radar-Mess-Anlage ESO 3.0 die Antwort auf die Debatte um die Messfehler, wie sie zuletzt beim Verkehrsgerichtstag in Goslar geführt wurden. 150.000 Euro kostet das gute Stück.
Schlechte Zeiten für Temposünder kündigt die Polizei an. Nicht nur, dass die Zahl der Tempoüberwachungen auch 2013 hoch bleiben wird. Erwischte Fahrer werden sich zudem nur noch sehr begrenzt mit dem Verweis auf ungenaue Messungen aus der Zahlungspflicht winden können: „Wir kriegen keine fehlerhaften Messungen mehr“, sagt Hauptkommissar Detlef Bardeck, Leiter der Führungsstelle in der Verkehrsdirektion der Polizei, über die Neuerwerbung mit dem Namen „ESO 3.0“.
Neue Anlage besser als Radarmesser
Im Dezember haben sich Experten des Verkehrsdienstes auf die Teile der 150.000 Euro teuren Anlage beim Hersteller am Bodensee einweisen lassen und das gute Stück dann nach Essen geholt. Von einer „Wunderwaffe“ will Ralf Bury nicht sprechen. Aber der Erste Polizeihauptkommissar und Leiter des Verkehrsdienstes zählt sehr gerne auf, was die neue Anlage besser macht als die Radarmesser vom Typ Multanova.
In beide Richtungen blitzen
Sie besteht aus einem Sensorsystem, einer Messkamera, einer zuschaltbaren Zusatzkamera und der in einen Vito-Kleintransporter eingebauten Computertechnik. Sie kann damit anders als Radar in beide Richtungen blitzen, technisch gesehen mehrere Fahrspuren sicher überwachen und in Kurven blitzen. Vor allem aber - Motorradfahrer aufgepasst - kann die Zusatzkamera per Funk zeitverzögert auslösen. Damit bekommt die Polizei jetzt auch die Motorrad-Kennzeichen am Heck der Maschinen aufs Bild. Nebenbei kann die Zusatzkamera mit Fotos vom Fahrer durch die Seitenscheibe auch die Frage klären, wer denn nun wirklich am Steuer gesessen hat. Bei den normalen Radarmessungen von rechts vorn hat der Fahrer ja die Chance, sein Gesicht hinter einem Navigationsgerät oder der berühmten CD am Spiegel zu verbergen.
Antwort auf Debatte
Vor allem aber ist ESO 3.0 die Essener Antwort auf die Debatte um die Messfehler, wie sie zuletzt beim Verkehrsgerichtstag in Goslar geführt wurden. Ein eigener Arbeitskreis hatte einen Katalog von Anforderungen aufgelistet. Da steht drin: „Eine Aus- und Fortbildung des Messpersonals ist zwingend erforderlich“ („Machen wir“, sagt Bury). Messprotokolle müssten her („Haben wir“, sagt Bury). Und: „Standardisierte Messverfahren erfordern eine Foto- oder Videodokumentation („Machen wir“, sagt Bury). Zudem vergleichen die Sensoren unter einander die ermittelten Werte, weichen sie zu stark ab, wird die ganze Messung gelöscht.
Durch ein Urteil des Oberlandesgerichts Zweibrücken zusätzlich gestärkt, will die Polizei die Zahl der Kontrollen hoch halten. Bardeck: „Jeder Unfall, den wir durch unsere Kontrollen vermeiden, ist den ganzen Aufwand wert.“

17:21
http://www.anwalt-seiten.de/artikel/sec7/767.html
http://www.rae-lingen.de/rechtsanwalt-verkehrsrecht/eso-es-3.0-messfehler-geschwindigkeitsmessung.html
oder selbst nach "ESO 3.0" googlen (Ungefähr 24.900.000 Ergebnisse)
08:36
Toll ist immer der Hinweis auf Motorradfahrer, die nun auch von hinten geblitzt werden. Erstens, bei 10 km zu viel, gibt es keine Fahrtenbuch weil unverhältnismäßig und bei richtigen Verstößen nimmt der Biker halt das Fahrtenbuch. Nur zahlen wird keiner, weil man den Fahrer trotzdem nicht erkennt. Und wer zahlt ist blöde
20:39
Das Prinzip des Abkassierens ist kein Gerücht, sondern längst amtlich: http://youtu.be/IC05KeZDGdc
Hauptinteresse ist Dienstbeförderung und Stadtsäckel füllen. Sicherheit ist irrelevant.
Tatsächlich ist gar Tempo 50 für viele Senioren viel zu schnell - die Verletztenzahlen in diesem Segment steigen seit Jahren rasant an (Statistiken bei polizei.nrw). Dies hat mit den hauptsächlich abkassierten Tempo 60 fahrenden "gewissenlosen Rasern" nichts zu tun.
Und wer ständig auf den Tacho schaut, schaut halt weniger auf die Straße. Subjektiv: Strich-50-Fahrer sind in ihren reaktionen unberechenbarer und gefährlicher als schlüssige, verkehrsflüssige Fahrer. Ob da mal 60 oder gar 70 auf dem Tacho steht, interessiert allenfalls die Dienstbeflissenen mit dem Radargerät.
AUSSER vor Altenheimen, Kindergärten, Schulen und bekannten Unfallstellen. Nur dort stehen die Wegelagerer so gut wie nie.
Haben Sie auch "Belege" für Ihre atemberaubenden und konstruierten "Thesen", die Sie hier völlig zusammenhangs- und sinnlos zusammenstricken?
Zum Beispiel für das "Segment Senioren"? (Was auch immer das bedeuten soll...) Oder für die "unberechenbaren Reaktionen" derjenigen Fahrer, die es schaffen, sich an die vorgeschriebene H-Geschwindigkeit zu halten?
Zu Ihrer Info: Ob da 50 oder 70 km/h auf dem Tacho steht, interessiert die Anwohner (Stichwort Lärm) und die Personen, die Sie bei einem Unfall in Mitleidenschaft ziehen (Stichworte Bremsweg, Aufprall etc.)
Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das für SIE alles Fremdworte sein werden.
Und: Ich weiß ja nicht, wo Sie unterwegs sind und geblitzt werden, aber ich beobachte sehrwohl Kontrollen an Schulen bzw. 30er-Zonen. Vielleicht haben SIE Ihre Augen eher woanders?
Ich gehe mal nicht darauf ein - dont feed the troll.
Für den des Lesens Mächtigen: Die Belege sind oben aufgeführt - weiterhin füllten die Seniorenunfälle in Essen 2012 die WAZ/derWesten.de, was einem pfiffigen Verkehrsüberwacherfreund nicht entgangen sein dürfte.
Was mit "subjektiv" gekennzeichnet wurde, ist subjektiv.
Zur Info: Es kamen Menschen in Essen zu Schaden, WÄHREND Radarfallen an völlig unfallfreien Orten standen.
Zum Thema Fremdwort: Ich habe noch nie einen Unfall verursacht, geschweige denn Menschen verletzt, gefährdet oder unnötigerweise behindert.
Allerdings konnte ich viele Menschen davor bewahren, zu Schaden zu kommen. Diese waren meist Senioren und/oder Strich-50-Fahrer.
Achso: ich erziehe nicht und beleidige auch nicht. Darin unterscheide ich mich von Wenigen - zum Glück.
Dann geben Sie doch mal Beispiele für die angeblichen Belege, dass in den von Ihnen genannten Medien Berichte über vermehrte "Seniorenunfälle" zu finden sind. Und dass das "Segment Senioren" durch die Überforderung bei 50 km/h vermehrt in Unfallstatistiken auftaucht.
Darüber hinaus interessiert es mich, wie Sie (subjektiv!) Senioren und Menschen, die sich an die Verkehrsregeln halten, vor Schaden bewahren.
Wollen Sie außerdem sagen, dass diejenigen Verkehrsteilnehmer, die 50 km/h fahren, andere behindern oder gar gefährden? Oder wie darf man das verstehen?
"Es kamen Menschen zu Schaden, während..." Was soll mir das sagen? Es entstehen auch Brände, obwohl jeder weiß, wie Feuer entsteht. Und obwohl es Rauchmelder und die Feuerwehr gibt. So what?
Na, Sie sind ja nicht nur unhöflich aggressiv, sondern auch noch schwer von Begriff. Warum fordern Sie überflüssigerweise mehr Beispiele, wenn Sie selbst zu faul sind, die angeführten links zu lesen?
Man erinnert sich ungern, wie ein Senior mehrfach über eine alte Dame mit Rollator hin- und her rangierte und sich dabei über den Widerstand wunderte. Die Dame war tot.
Oder wie ein Senior bei Tempo 50 auf der Frankenstrasse zwei andere Senioren umfuhr - einer tot, der andere schwerbehindert oder so. Geben Sie mal ein Beispiel, wo dies einem Jüngeren bei Tempo 60 passierte.
Dies sind nur 2 Beispiele - und die Schlagzeilen in Essen waren voll davon letztes Jahr. Die Menschen kamen im Straßenverkehr bei niedrigen Geschwindigkeiten durch Senioren zu Schaden.
Entweder sind Sie blind - oder doch einfach nur ein Troll, der anderen gern seine eingeschränkte Sicht aufdrängen will.
Zum Thema "unhöflich": Lesen Sie sich mal Ihren Beitrag durch!
Zum Thema "Belege" und "Links":
Es wurden bisher keine Belege und Links genannt. Hier finden Sie zum Beispiel die Verkehrsunfallstatistik NRW 2011:
http://www.polizei-nrw.de/media/Dokumente/VU-Statistik-2011.pdf
Dort finden sich detaillierte Statistiken zu Unfallzahlen, Unfallursachen, Unfallfolgen, Unfallbeteiligten etc. pp.
Ich empfehle eine ausführliche Lektüre der genannten Statistik, bevor hier weiterhin subjektive Beobachtungen und Meinungen verbreitet werden.
Die meisten Menschen würden sich schämen, die benannten Seniorenunfälle als "subjektive Meinungen" zu bezeichnen. Hier wird ein großer und zunehmend wichtigerer Gefahrens- und Geschädigtenteil von der Polizei einfach totgeschwiegen.
Wie viele Senioren müssen noch Täter und Opfer werden, bis die Polizei endlich zugibt, daß diese Verkehrsgefährdung täglich größer wird?
Wer den o.g. Film "Verflixte Blitzer" gesehen hat, kann sich ein besseres Urteil bilden über Sicherheit im Straßenverkehr und verlogene Polizeibehörde.
Die meisten Menschen würde sich viel eher schämen, Äußerungen von sich zu geben, die nicht den (statistischen!) Tatsachen entsprechen.
Nur wer beispielsweise o.g. Statistik gelesen (und verstanden!) hat, kann sich ein echtes Urteil über die Tatsachen erlauben. Alles andere ist und bleibt subjektives Bla-Bla und Effekt-Hascherei.
Also schauen Sie doch endlich mal in die Statistik. Dort wird nichts "totgeschwiegen" von der von Ihnen als "verlogen" bezeichneten Polizeibehörde. Auch Ihr "Segment Senioren" taucht in der Statistik auf. Also - ran an die Lektüre!
Hier der Textauszug aus der Polizeistatistik 2011:
"Senioren (ab 65 Jahre)
...Zahl der getöteten Senioren (...) folgte letztes Jahr ein Zuwachs um 17 %. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den verletzten Senioren: (...) letztes Jahr ein Anstieg um 13 % von 7.907 auf 8.890."
Die Statistik von 2012 sieht leider noch schlechter aus. Hoffentlich werden bald Maßnahmen gegen den Anstieg ergriffen - zumal die Verursacher in vielen Fällen auch Senioren sind...
"Die häufigsten Unfallursachen bei den Senioren waren 2011 wie in den Vorjahren „Fehler beim Wenden oder Rückwärtsfahren“, „Nichtbeachten von Vorfahrtszeichen“ und „Fehler beim Abbiegen“."
Von Geschwindigkeit ist auch hier keine Rede. Dies wird von der Polizei zwar angeblich als wesentlich angeführt, kann jedoch durch keine Statistik belegt werden - so sehr sie sich auch Mühe geben, tatsächlich wesentliche Faktoren in den Statistiken zu verschleiern.
Der Film "verflixte Blitzer" ist klasse! Und entlarvt die Verlogenheit der Wegelagerer. Schlimmer ist jedoch die Vernachlässigung der Sicherheit im Verkehr - mit der Folge von mehr Verletzten und Getöteten. Schämt euch.
Sehr schön, netzschrecken, Sie haben wenigstens mal reingeguckt. Hier aber mal ein kleiner Nachhilfe-Kurs in Sachen Statistik, Interpretation und Wiedergabe/Zitieren. Denn die wirklich interessanten Stellen haben Sie durch (...) weggelassen. Richtig heißt es:
"In den letzten fünf Jahren sank die Zahl der getöteten Senioren um 11 % von 189 auf 170. Dem deutlichen Rückgang des Jahres 2010 in Höhe von 27 % folgte letztes Jahr ein Zuwachs um 17 %. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den verletzten Senioren: Einem Rückgang in 2010 von 10 % folgte letztes Jahr ein Anstieg um 13 % von 7.907 auf 8.890."
Zu den Unfallursachen haben Sie die Gründe ja korrekt aus der Statistik entnommen. Und dort ist von "Senioren sind mit 50 km/h überfordert" nichts zu finden. Ihre Spekulationen dazu sind nichts als subjektives Geschnipsel. Auch zur Unfallstatistik 2012 können Sie nichts sagen - diese ist noch gar nicht veröffentlicht. Also ersparen Sie uns Ihre subj. Spekulationen und persl. Empfindungen.
Darüber hinaus:
Junge Autofahrer:
"Junge Erwachsene haben in NRW einen Bevölkerungsanteil von 8 %, treten aber bei mehr als 18 % aller Verkehrsunfälle als Verursacher in Erscheinung. Noch deutlicher fällt diese Diskrepanz bei Verkehrsunfällen mit Pkw aus: Seit dem Jahr 2008 verursachen Junge Fahrer rund 21 % aller Pkw-Unfälle."
Hauptunfallursachen:
"Geschwindigkeit" nach wie vor mit Abstand auf Platz 1.
Bitte immer die gesamte Statistik lesen - und nicht sinnentstellt einzelne Teile herauspicken.
19:35
Gute Investition. Das Geld wird schnell wieder drin sein!!
17:55
Beim Thema Verkehrsüberwachung und Tempokontrollen kann ich bei den Kommentaren hier immer wieder nur den Kopf schütteln.
Da wird von Abkassieren geschrieben, von Drangsalierung der Autofahrer, etc.
Liebe Leute, wenn Ihr Euch an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit haltet, müsst Ihr, nun kommt das sensationelle, nichts zahlen! Toll, oder?
Ich bin selber Autofahrer und würde an manchen Stellen auch gerne mehr also die erlaubte Geschwindigkeit fahren.
Wenn ich diesem Wunsch nachgebe, dann muss ich halt, wenn ich Pech habe, bezahlen. Aber dann darf ich auch hinterher nicht meckern.
Denn zum schneller als erlaubt fahren, wird doch niemand gezwungen. Das ist ausschließlich die eigene persönliche Entscheidung.
Also, fahrt nicht zu schnell, dann gibt es auch keinen Grund zu jammern.
Sie sollten schleunigst zum Arzt gehen, denn mit schüttelndem Kopf noch Auto zu fahren halte ich für äußerst gefährlich. Das sind die Anzeichen einer Schüttellähmung und nicht das ABS und ESP. Trotzdem gute und sichere Fahrt.
Ich einem derart schwachsinnigen Kommentar, lieber Alikante, frage ich mich ernsthaft, wer hier zum Arzt gehen sollte.
Sie haben offenbar etwas mit den Augen (Stichwort LESEN) oder aber etwas am Kopf (oder woher kommt Ihre überzogene Interpretation?).
Essen_OK hat jedenfalls an keiner Stelle ausgesagt, dass er das Kopfschütteln während des Autofahrens macht, oder? Und selbst wenn es so wäre - falls Sie ein Kopfschütteln beim Autofahren derart aus dem Konzept bringt, dannn sollten wirklich SIE zum Arzt gehen (und zur MPU).
17:29
Donnerwetter berni44, wird denn in anderen Ländern kein Verkehr überwacht? Sind denn die deutschen Strafen nicht die geringsten in Europa? So lange es noch Schwachköpfe gibt, die zu schnell fahren, finde ich das sogar gut. Wie zart talentiert muß man eigentlich sein, um mit einer solchen Argumentation getreu dem Motto: "wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose schuld." um die Ecke zu kommen. Einfach vernünftig fahren, dann muß man sich auch über Verkehrsüberwachung nicht aufregen.
17:02
Wenn das Deutsche Recht nur dazu dient die Einwohner ab zu kassieren, ist das Recht nicht mehr wert.
Die Schnellfahrerei wird nur zum Vorwand genommen.
Dieser Rechtsstaat benimmt sich dann wie Wegelagerer in Afrika oder Süd Amerika.
Hier dürfen sich die Staats-Machthaber nicht wundern, wenn der Bürger durchdreht und sich mit Gewalt wehrt.
Schade um Deutschland!
Diese "Polizei blitzt Raser"-Berichte bringen regelmäßig die schwachsinnigsten Kommentare hervor. Dann wehren Sie sich mal mit Gewalt, wenn Polizisten Sie wegen Raserei aus dem Verkehr ziehen. Vielleicht werden die Straßen dann etwas sicherer.
16:23
Die 150000 müssen wieder reinkommen....also viel spass bei vermehrten Kontrollen auf 2 oder 3 spurigen Strassen mitten im Berufsverkehr wo man am meisten abkassieren kann...
Ach ja? Weil der Verkehr zu Stoßzeiten (wie im Berufsverkehr) besonders flüssig läuft? Oder wie?
Verstehe ich nicht, Ihre Logik...
15:48
Ach - den wichtigsten Fehler beim Blitzen könnten sie sogar kostenfrei reduzieren:
Einfach mal mit ehrlicher Absicht in der Nähe von Schulen, Kindergärten, Altenheimen aufstellen - dann wird es gleich ein paar Verletzte weniger in der nächsten Statistik geben.
So lange Einnahmenquote und Disziplinierung höher rangieren als Sicherheit, ist die Polizei mitverantwortlich für die Verletzten an vorgenannten Orten.
sagen Sie mal, wenn Sie "von ein paar verletzen weniger" schreiben, wieviele verletzte und tödlich verunglückte Kinder gibt es eigentlich so in Deutschland / Jahr?