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Pfadfinder treffen sich

05.08.2010 | 14:22 Uhr

Rund 1200 Pfadfinder schlagen in Essen für zwei Wochen ihre Zelte auf.

Ab Donnerstag startet das Kulturhauptstadtprojekt der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) im Bistum Essen: move to ten - scouting culture. Ihre Zelte haben die Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Hallopark in Essen-Stoppenberg aufgeschlagen. Zeitweise über 1200 werden dort in den nächsten zwei Wochen zusammen leben und die Region erkunden. Der Aufbau für dieses Großunternehmen began schon Anfang der Woche mit vielen erhrenamtlichen Helfern.

NRW TV/DerWesten

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Kommentare
11.08.2010
20:20
Pfadfinder treffen sich
von Ruhrscout | #2

Die große Resonanz auf die das internationale Pfadfindertreffen im Rahmen des Programms ruhrjamb.2010 - scouting culture der Kulturhauptstadt 2010 stößt, beweist einmal mehr, dass man die Pfadfinder-Idee unbedingt er-finden müsste, wenn es sie nicht schon gebe.

(...)

Ich nehme dies gerne zum Anlass, der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg herzlich zu danken für ihr bemerkenswertes, wichtiges und unverzichtbares ehrenamtliches Engagement in der katholischen Jugendarbeit.

Zitat aus dem Grußwort von Bundestagspräsident
Prof. Dr. Norbert Lammert zum intern. Pfadfindertreffen am 14.08.2010

07.08.2010
11:00
Pfadfinder treffen sich
von bergmann111 | #1

PfadfindertreffenJump 2010
Dieses Pfadfindertreffen ist ein Scherz! Die Besucher und Anwohner des Parks werden mit Larm und Schmutz massiv belästigt. Mit den wenigen Toiletten für 1500 Teilnehmer wird das Wildpinkeln und entsorgen von anderen Fäkalien in den Buschen vorschub geleistet. Der Park und Umgebung ist ein Landschaftsschutzgebiet (Naturschutz), hier ist das Campen und Grillen verboten! Dies gilt für jeden, nur nicht für die Pfadfinder! Wer kommt für die Schäden auf, wo die Stadt doch kein Geld hat? Der Park wird mit LKWs und Autos befahren. Selst die EVAG steht dort. Die Wiesen und Wege sind zerstört. Es wurden Bäume zum Zeltaufbau gefällt. Der Park ist für Besucher fast abgeriegelt. Die Älteren und Behinderten können keine Bank erreichen und der kürzere Weg zu den Friedhöfen ist versperrt. Nachts laufen die Teilnehmer grölend durch die anliegenden Straßen.Ist so etwas normal? Seit dieser Zeit haben wir Füchse im Garten, denn die Wildtiere werden durch den Krach vertrieben. Das Morgengebet hat auch einen tollen Spruch: ...und wir haben keine Angst den wir haben ein Messer und ein Gewehr! Ich komme mir vor wie in der Vorkriegszeit. Meine Kinder würden an so Veranstaltungen nicht teilnehmen. Mit uns Bewohnern aus dem Essener-Norden kann man es ja machen. Warum findet so eine Veranstaltung nicht im Süden von Essen statt? Die Schiller-Wiese und Umgebung eignet sich doch genau so. Dort würde man wohl auf Gegenwehr stoßen.Das Ordnungsamt und die Polizei, die sonst täglich anwesend waren, sind nicht mehr da. Nach dem Pfadfindertreff wird wieder Jagd auf den Hundebesitzer oder Griller gemacht! Danke für die Gleichbehandlung!!!

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