Parfüm-Diebe am Limbecker Platz verteidigten vehement ihre Beute
07.11.2012 | 15:20 Uhr 2012-11-07T15:20:15+0100
Essen. Heftig zur Wehr gesetzt haben sich zwei junge Männer, die von Detektiven am Limbecker Platz beim Diebstahl von Parfüm erwischt worden waren. Auch in Frohnhausen leisteten Ladendiebe Gegenwehr. In beiden Fällen ermittelt die Polizei nun wegen räuberischen Diebstahls.
Nach zwei Fällen von Ladendiebstahl am Dienstagnachmittag in der Stadtmitte und in Frohnhausen ermittelt die Polizei nun wegen räuberischen Diebstahls.
Gegen 15.20 Uhr wurden Ladendetektive am Limbecker Platz auf zwei verdächtige junge Männer aufmerksam. Als diese etliche Packungen mit Parfum stehlen wollten, schritten die Angestellten ein. Einer der Männer leistete laut Polizei sofort "erhebliche Gegenwehr", sodass die Detektive Probleme hatten, beide Männer zu halten. So konnte sein Kumpane fliehen.
Heftig gewehrt haben sich vier Ladendiebe bei ihrer Verhaftung in der Essener Innenstadt. Nachdem sie teure Jacken aus dem Citycenter gestohlen hatten, schlugen und traten sie nach den herbeigerufenen Polizisten, beleidigten sie aufs Übelste und spuckten ihnen ins Gesicht.
Der andere, ein etwa 20 Jahre alte Mann, will angeblich aus Rumänien eingereist sein. Auf den erfolgreichen Diebstahl der Waren hatten er und sein Kompagnon sich mit speziellen Taschen professionell vorbereitet. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft nahmen Polizisten ihn vorläufig fest. Die Kriminalpolizei versucht nun, die tatsächliche Identität zur klären.
Rucksack von den Schultern gerissen
Gegen 17.45 Uhr wurde ein Pärchen beim Ladendiebstahl auf der Frohnhauser Straße beobachtet. Mit versteckten Flaschen wurden beide hinter der Kasse von einer Detektivin angesprochen. Während die junge Frau sofort flüchtete, setzte sich ihr Mittäter gegen die resolute Detektivin zur Wehr. Die Angestellte konnte zwar die anschließende Flucht des Räubers nicht verhindern, riss ihm aber den Rucksack mit dem Diebesgut von der Schulter. Durch die heftige Gegenwehr wurde sie aber leicht verletzt.
In beiden Fällen ermittelt die Polizei nun wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls.

08:36
Ich befürchte, bzw. bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass sich leider auf Grund dieser Vorkommnisse, welche durch die sog. "Migrationseuropäer" u.A. immer weiter zunehmen, die politische Landschaft in Deutschland äußerst nachhaltig verändern wird und dann will es wieder Niemand gewesen sein. Vielleicht braucht man ja auch wieder in absehbarer Zeit "Sündenböcke", um das totale Versagen unserer politischen "Eliten" zu kaschieren??? Ansonsten dürfte es "Dem Staat" schon so richtig "warm" ums Herz werden, sonst würde nicht mit solch hektischem Aktionismus i.S. "NSU-Terror", "dummer Bezirksschornsteinfeger in Dunkeldeutschland" etc. agiert werden. Die "Einschläge" kommen anscheinend schon näher und man sollte mittlerweile bitte einmal ganz sauber trennen, welche Gruppierungen das friedliche Zusammenleben in unserem Land nachhaltig stören!!!
23:25
...aus Rumänien angereist. Mannomann, jetzt bin ich aber überrascht.
21:12
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17:44
"Verteidigen" dürfte wohl kaum das richtige Verb sein, es sei denn, der Autor des Berichts vertritt die Auffassung, die Diebe hätten ein Anrecht auf die von ihnen gestohlenen Waren.
Lieber Boisfeuras,
Liebe Redaktion
sehr gut aufgepasst. Durch die Sprache wird die Wahrnehmung verändert. Auch zur Wehr setzen impliziert die Übergriffigkeit der Beamten. Übergriffig, wenn nicht gewalttätig wurden hier jedoch nur die Räuber.
So wird das nichts mit dem Aboverkauf.
Mit bestem Gruß
FuggerinEssen
16:24
Es bleibt zu hoffen, dass die Richter die Geschäftsleute und Bürger vor diesen bestens vorbereiteten Kriminellen schützen.
Bald ist es in NRW wie in Mexiko. Die Banden haben den Staat abgelöst.
15:50
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15:45
lieber nicht Ihre Politiker, denn beim Thema Freizügigkeit von Bulgaren, Rumänen & Co. haben sie einfach gepennt.
Wer muss das ausbaden? Die Bürger, die sie gewählt haben.
15:40
"Good fences make good neighbours."
Aber wir freuen uns über die Vereinigten Staaten von Europa.