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Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden

11.09.2009 | 19:48 Uhr
Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden

Stadt hatte seit fünf Monaten auf die Freigabe der Cross Border Leasing-Partner gewartet

Ein solventer Käufer war gefunden, die Stadt mit dem ausgehandelten Preis von 21 Millionen Euro zufrieden – doch den bereits vereinbarten No-tartermin zum Verkauf des Handelshofes ließ die Stadt im Mai platzen.

Grund: Erst wollte man sicher gehen, dass der Handel nicht den US-Leasing-Vertrag übers Schienenetz verletzt und abenteuerliche Schadensersatzforderungen auslöst – wo doch unterm Handelshof die U-Bahn rattert. Doch jetzt ist nach NRZ-Informationen über eingeschaltete Rechtsanwälte das grundsätzliche Okay der US-Partner gekommen: Jawohl, Essen darf verkaufen. Die Nachricht kommt zur rechten Zeit: Der alte Plan, den Erlös in den Stadionbau zu stecken, könnte den Streit mit Düsseldorf entschärfen.

WOLFGANG KINTSCHER

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15.09.2009
13:20
Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden
von ulisera | #21

Klasse, für sinnvolle Aufgaben und die breite Masse der Bürger sind keine finanziellen Mittel vorhanden. Aber für eine von Chaoten durchsetzte Fußballgemeinde wird´s aus dem Fenster geworfen. Ich erinnere nur an den Zoff nach dem Religationsspiel in Münster.... Das ist heute noch peinlich....

15.09.2009
09:00
Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden
von altenesser | #20

Ein sachlicher Versuch:

Erstrangig müsen lt. Vertrag der GVE mit Kölmel Medien die Alt-Schulden des RWE an Kölmel in Höhe von 3.0 Mio zurückgezahlt werden.
Diese Entschuldung, war Voraussetzung für die Umstrukturierung des RWE.

Aber die Frage an die RWE Hardliner bleibt.
Wo sind die Kölmel Millionen geblieben, denn ihr wart doch immer da und habt Eintritt und Verzehr gezahlt.

14.09.2009
14:24
Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden
von Klabuster | #19

Das Stadion ist tot. Ausser ein paar Gestrigen will das keine Mensch mehr. Jetzt müssen unsere Stadtbonzen dass Projekt nur noch mit Anstand beerdigen.

14.09.2009
11:33
Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden
von krüwalda | #18

Solange der Verein RWE in den Niederungen Deutscher Liegen dümpelt, sollte kein einziger Steuereuro in ein neues Stadion fliessen. Privatfinanziert ok, siehe Hoffenheim. Es gibt auch Ausweichmöglichkeiten. GE, BO, DU,

13.09.2009
17:17
Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden
von 1907 Prozent Anti Herne Ost | #17

Oh Du schöner RRRWWWEEE *sing*

Das Stadion kommt!!! Endlich!!!!!!!

RWE - Ein Leben lang!!!!

13.09.2009
11:50
Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden
von drmccoy | #16

Und wenn das Gebäude verkauft ist, wird es abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, würd mich nicht wundern wenn es so käme.

13.09.2009
11:23
Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden
von Panzer | #15

Jetzt kann man das Geld was der Handelshof einbringt für was gescheites ausgeben, anstatt für den ROTEN IDIOTEN BAU !!!!!!!!!

13.09.2009
10:10
Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden
von Belvedetto | #14

Da könnten wir uns einig werden. Zum Fußball können die Essener zum Uhlenkrug oder Schalke fahren, für Theater oder Philharmonie nach Bochum oder Düsseldorf (liegt nahe an den südlichen Stadtteilen und hat einen ausgeglichenen Haushalt), Folkwangmuseum kann in das Zollvereinsgelände integriert werden, dann werden auch viele Mittel frei (und der Norden hat was abbekommen). Mit allein diesen Maßnahmen könnte man schon in wenigen Jahren die Kosten um über 100 Mio. per anno senken und einen großen Schritt zu ausgeglichenen Finanzen machen. Aber wer traut unseren Feierabendpolitikern im Rat diese Weitsicht und diesen Mut zu? Lieber handeln sie populistisch und nehmen die finanzielle Zwangsverwaltung in Kauf; dann kann man hinterher alles auf Düsseldorf schieben und sich aufs Fordern beschränken. Dass sie jetzt und heute das restliche Geld verpulvern, ist schlicht skandalös, aber die Stadiondiskussion zeigt, dass es dafür wohl sogar Mehrheiten gibt.

13.09.2009
09:51
Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden
von Höhner | #13

Wird das Stadion nicht gebaut, sollte man auch die TuP sofort schließen (ca. 50 Mio. Euro Kosten per anno Einsparung) und das Volkwang-Museum nur unter der Bedingung eröffnet werden, wenn Herr Beitz auch die jährlichen Folgekosten von 7 Mio Euro auf Dauer übernimmt. Wenn dies nicht geschieht, müssen die vorhandenen Gebäude als Schulen, Kindergärten, Jugendzentren oder Essener Tafeln umgestaltet werden. Den oberen Herrschaften kann ohne weiteres zugemutet werden, ihre Hochkultur in den Nachbarstädten zu genießen. Es müssen nicht in allen Städten für relativ Wenige derart hohe Steuergelder verschwendet werden. Wenn schon kein Geld da ist, dann bitteschön für keinen.

12.09.2009
23:31
Okay aus USA: Handelshof darf verkauft werden
von roterHeld | #12

Das Stadion wird kommen wie ich es gesagt habe.Und unser Rwe wird wieder auf die Beine kommen.Denn wir Fans halten zu unserem RWE!!!Da kann kommen was will.

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