Ohne Moos nichts los

Stellen Sie sich vor, Sie wachen eines Morgens auf und ihre EC-Karte ist „ganz plötzlich“ nicht mehr gültig. Und als ob das noch nicht schlimm genug wäre, haben Sie auch noch die Geheimzahl verschlampt, die Ihnen die Bank bereits vor Wochen geschickt hat. Genau das ist mir passiert. Für den ersten Moment ist das kein Problem, denn zumindest in meinem Stamm-Supermarkt muss man an der Kasse nicht tippen, sondern unterschreiben. Da dieser Zustand aber keine Dauerlösung ist, habe ich vorletzte Woche eine neue Geheimzahl beantragt. Zwei Tage würde das dauern, hat man mir versichert. Als ich eine Woche später noch immer keinen neuen Pin habe, fange ich wie wild an zu suchen und finde nach stundenlangem Briefe sortieren auch den Zettel mit der vierstelligen Zahlenkombination. Dumm nur, dass der Code inzwischen gesperrt ist. Ich selbst habe das ja veranlasst. Also wandere ich mit leeren Händen vom Geldautomaten zu meinem Briefkasten. Da stehe ich nun immer noch und warte auf die verflixte Geheimnummer. Wenigstens kann ich die Lebensmittel im Supermarkt bezahlen...