Bürger wehren sich gegen den Ausbau der A 52
10.02.2009 | 17:55 Uhr 2009-02-10T17:55:00+0100
Essen. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW legt die Unterlagen zur Planfeststellung des A52-Neubaus zwischen Emscher und Gladbeck aus. Die Initiative gegen den Weiterbau der A52 fordert zum Widerspruch auf.
Essener Norden. Augenwischerei und Salamitaktik? So sehen die Mitglieder der Bürgerinitiative gegen den Weiterbau der A52 die Pläne des landeseigenen Straßenbaubetriebs, die bis zum 25. Februar im Deutschlandhaus ausliegen. Zwar ist hier nur ein sehr kleiner Abschnitt des Essener Nordens betroffen, der größte Teil der etwa 3,5 Kilometer langen Strecke verläuft über Bottroper Stadtgebiet. Trotzdem schlagen die Bürger Alarm. "Das ist der erste Realisierungsschritt der neuen Transitautobahn durch die Stadt", stellen Patrick Köbele und Dieter Zimek von der Initiative fest. Sie wollen bis zum 25. März möglichst viele Widersprüche organisieren.
Wie ist Essen direkt oder sehr nah betroffen? Zwischen Emscher bis etwa in Höhe des Müllheizkraftwerks Karnap zieht sich die B224 über ein kurzes Stück Essener Gebiet, dann weiter, nahezu parallel der Stadtgrenze, über Bottroper Grund. An der Kreuzung Prosper/Arenbergstraße sind Auf- und Abfahrten geplant. Die Arenbergstraße wird direkter Zubringer zur Anschlusstelle und soll für raschen Durchfluss zum Gewerbegebiet "Carnaperhof" sorgen.
"Es ist klar, dass hiermit nur ein Zwischenstück einer großen Transitstrecke durch das Ruhrgebiet in Angriff genommen wird", sagt Dieter Zimek, stellvertretender Vorsitzender des Presbyteriums der evangelischen Gemeinde in Frillendorf. "Wir bezeichnen dies als Zwischenstück, das die Verbindung zwischen Gladbeck und dem Dreieck Essen-Ost herstellt", erläutert Patrick Köbele, der in Altenessen lebt und für die DKP im Stadtrat sitzt.
Chronisch überlastet
Eine rein taktische Frage also? Die B224 vom Kreuz Essen-Nord bis auf das Bottroper Stadtgebiet ist in Hauptzeiten mit ihren zahlreiche Ampeln chronisch überlastet. Die Staus nerven seit Jahren die Autofahrer und belasten die Anwohner. Mit dem geplanten Autobahn-Ausbau könnte der Verkehr hier ohne Störungen fließen. Auch an der Horster Straße in Bottrop sollen Auf- und Abfahrten Entlastung bringen. "Wir schätzen, dass die Planer auch deshalb von geringem Widerstand ausgehen. Aber die Pläne bringen definitv noch mehr Verkehr nach Essen", ist Patrick Köbele einer Meinung mit Bündnis 90/Die Grünen.
Auch der Kreisverband Essen der Partei engagiert sich in der Bürgerinitiative gegen den A52-Ausbau. Walter Wandtke, Vertreter der Grünen in der Bezirksvertretung V, sagt: "Der Bereich um die Gladbecker Straße, wie auch Vogelheim und Altenessen, hätten dadurch mit mehr Verkehr zu rechnen. Dies bringt zusätzlich Lärm und Feinstaub." Auch die Grünen fordern dazu auf, sich mit Einsprüchen im Rahmen der Offenlegung an das städtische Planungsamt zu wenden.
Die Initiative will eine Diskussion über die Gesamtauswirkungen aller Planungsschritte. "Die Stückelung ist eine Mogelpackung", so Köbele. Er entwirft folgendes Szenario: Durch den Bau des mittleren Abschnittes werde sich der Druck auf Gladbeck und Essen zwischen A42 und A40 so erhöhen, dass die Argumente für einen weiteren Ausbau geliefert würden. Er will die Streichung von A52 und A535 aus dem Bundesverkehrswegeplan. Denn auch in Frillendorf soll den Planungen nach nicht Schluss sein. Von der A52 in Bergerhausen soll die, dann A535 genannte Strecke, eine Verbindung nach Süden schaffen.
01:05
#22 @das Kollektiv
so, ich habe Dich nicht vergessen.
Hier der Link zu einem offiziellen Antwortschreiben des Bundesverkehrsministeriums.
(http://freenet-homepage.de/stoppta52/bewertung.pdf)
wenn Du dann immer noch nicht genug hast,
solltest Du Dir mal hier die offizielle Lärmkarte von NRW angucken, wo Du eindeutig einen Vergleich zwischen der heutigen B 224 und einer kommenden A 52 ziehen kannst, indem Du Dir das Lärmband der A 40 (Transitstrecke) ansiehst.
Schau es Dir genau an, genau dass ist für die jetzige B 224 geplant. Wenn Du genau hinschaust erkennst Du ebenfalls, dass in Bereichen von Lärmschutzwänden die Lärmbelastung nicht sonderlich geringer ist.
Hier der Link, reinzoomen muss Du Dich selbst oder oben links den entsprechenden Ort eingeben.
(http://www.umgebungslaerm-kartierung.nrw.de/laerm/viewer.htm)
Das betrifft nur den Lärm, Schadstoffe (besonders Feinstäube) haben einen weitaus größeren Wirkungsradius.
(http://www.upi-institut.de/feinstaub.htm)
Wenn Du jetzt immer noch Deine Autobahn haben möchtest, dann zieh Du doch dahin, wo Du eine bessere Verkehrsanbindung hast.
Die A 52 wird nicht gebaut, weil sie gegen Menschenrechte verstößt. Nur damit so ein Auto - Fuzzi 10 Min. schneller von A nach B kommt, soll ein hoher % Teil der Bevölkerung an Krebs und lauter solche Sachen erkranken und das allgemeine Gesundheitssystem finanziell belasten.
Darüber nachzudenken erfordert Intelligenz, inwieweit Du damit bedacht wurdest @das Kollektiv werden nachfolgende Kommentare beweisen. Wenn Du einsichtig geworden bist, dann bin ich mächtig stolz auf Dich.
Ich fahre übrigens auch sehr gerne Auto, deshalb erwarte ich aber nicht, den bedingungslosen Autobahnbau. Dafür würde ich sogar auf andere Verkehrsmittel umsteigen.
08:13
@ Ruhrkritiker:
Sie haben nichts verstanden von dem, was eigentlich der Sinn der Sache ist:
Es geht eben nicht nur um das Teilstück AK Essen Nord -> Gladbeck, sondern darum, Scheiblettchentaktik anzuwenden um den Druck auf Essen zu erhöhen. Und damit den Traum einiger weniger Transitler, die keinen Bock darauf haben, über die bereits reichlich vorhandenen ABs im Ruhrgebiet zu brettern.
Wer in Frillendorf wohnt der soll einfach mal versuchen zur Hauptverkehrszeit von Altenessen nach Karnap zu fahren über die B224 oder weiter Richtung Gladbeck..
Ich wohne in Karnap, ich bin an der 224 (zwischen Hövelstr. und Krablerstr.) groß geworden und nutze jeden Tag den Weg von Frillendorf nach Hause.
Und das tue ich mit dem Wissen, daß es zu gewissen Zeiten eng werden kann.
Das kann ich in Kauf nehmen oder ich fahre früher oder später, oder ich fahre eine andere Strecke.
Aber selbst wenn ich zur Stoßzeit fahre brauche ich im Regelfall max. 30 min. und das liegt fast immer daran, daß unsere verehrten Stadtwerke oder Evonik ooder welche Buddelfürsten auch immer vollkommen unkoordiniert Baustellen einrichten, die während der Rush-Hour die Zustände verschlimmern.
Aber meine Frage: Wenn man weiß, daß man im Stau steht und das nicht möchte: Wie doof muß man eigentlich sein, sich immer wieder da rein zu stellen? Bei derartigen Qualen und soviel Leid, wie es manchen hier aus der Seele quillt empfehle ich die U-Bahn.
Und zu dem Gesabbel von den Leuten, die ihre Grundstücke so billig bekommen haben: Ich sage jetzt mal, daß der Anteil, der schon vor der Planung hier wohnte gegen 99,999% geht. Und die damalige Planung sah eine Tunnellösung vor - die erste sogal vollständig.
Und der Verlauf der Abfahrten war auch anders geplant. Die Bewohner der Lierfeldstraße wurden geködert um den Bevölkerungsschwund aufzuhalten, nicht weil die Grundstücke wg. der A52-Planung billig waren - jedenfalls nicht offiziell.
Die wurden regelrecht verarscht, wenn man sich die Planung für die Abfahrt ansieht.
Es wird auch nicht die mit Ampeln überfüllte 224 ausgebaut. DIE befindet sich auf dem Bereich zwischen Vogelheimer Str. und der Grillostr..
Dieser Verkehr wird sich - man sehe auf die Umgehungen anderer Autobahnen noch weiter steigern, so daß die Belastungen -zusätzlich zur A52- ebenfalls zu nehmen.
Egoistisch sind nicht die vielen, die dauernde Lasten tragen müssen, sondern der Einzelne, der sich einen kurzen Vorteil verspricht, den die anderen ermöglichen sollen.
18:14
Und wieder mal viel warme Luft um nichts. Ich lass mich auch gern als Egoist bezeichnen, wenn ich befürworte was vor mehr als 30 Jahren geplant wurde. Und nur weil dann Leute in der Nähe der geplanten Autobahn ihr Haus günstig bauen konnten, und dort nur deshalb hingezogen sind, da sag ich müssen sie früher oder später auch in Kauf nehmen wenn die Autobahn auch tatsächlich gebaut wird!
Abgesehen davon dass es erstmal nur um das Teilstück AK Essen Nord Gladbeck geht! Wo also kein Essener direkt neben der Haustür eine neue Autobahnbekommt, sondern lediglich die mit Ampel überfüllte B224 im Norden von Essen ausgebaut wird! Und Ja das ist ein Vorteil für mich, weil es keinen Rückstau mehr an jeder Ampel gibt und ich so nicht 30-50 Minuten für das Stück brauche was heute schon Kraftfahrtstraße ist sonder nur noch 5-10 Minuten. Wer in Frillendorf wohnt der soll einfach mal versuchen zur Hauptverkehrszeit von Altenessen nach Karnap zu fahren über die B224 oder weiter Richtung Gladbeck...
Wer im Essener Norden wohnt der weiß wie wichtig der Ausbau der B224 zur A52 ist. So und nun darf wieder mal gepöbelt werden wie es hier ja gern mal die Gegner der A52 machen!
16:59
@ dieBefürworter der A52:
Ein Link unter vielen für diejenigen, die alles vorgekaut bekommen müssen (oder sich ansonsten gerne den ***** nachtragen lassen):
http://www.a52stoppen.de/argument.htm
So. An diejenigen Befürworter, die von Egoisten reden, wenn sie den Gegner meinen:
Was ist egoistisch daran, seinen Besitz, sein Umfeld (meist Jahrzehnte lang gewachsen), seinen Stadtteil und die gewachsenen Strukturen vor einer Autobahn zu schützen, die dafür gebaut wird, daß andere (die ich in dem Fall als Egoisten bezeichne) eine Einsparung von ein paar (angenommenen) Minuten haben, an einem Ort den sie zur eigenen Bequemlichkeit in Anspruch nehmen? Was gibt den Befürwortern das Recht, über ein Gebiet zu entscheiden, mit dem sie naturgemäß mal zuerst nix zu tun haben?
Was gibt den Befürwortern die Zuversicht, daß sich die Situation im Norden bessert? Daß die 224 entlastet wird? Daß die Altenessener entlastet wird? Hat sich wer die Gedanken über die Finanzierung gemacht?
Ist einer der Befürworter auf die Idee gekommen, daß er sich in einem Status Quo befindet, in den er sich selbst reinmanövriert hat? Weil er dem Glauben unterliegt, daß alles auf die kürzeste, schnellste und Bequemste Art und Weise bekommen oder erreichen muß?
Was gibt Euch die Arroganz, irgendwo zu wohnen, und anderen zuzumuten, Opfer zu bringen, um Euch zu dienen?? Und was passiert, wenn das ganze in die Hose geht: Die Strassen sind voller als voll (Glaubt ihr nicht?) Die Staus sind superklasse, und eine Fahrt über den Highway kostet richtig Asche? Dann: Danke, war einen Versuch wert?
Nein, er war es nicht.
Und Alternativen gibt es keine? Laster raus aus den Ballungsgebieten (jedenfalls Transitler), möglichst auf ein gut geplantes Schienennetz.
Und Verkehrsplaner fragen. Nicht die, die mit dem Bau von Autobahnen ihre Kohle verdienen, sondern die, die eine neutrale Beobachtung per Hirn und Verstand abliefern können. Damit wär viel gewonnen.
Aber für viele ist erst viel gewonnen, wenn jeder eine eigene Autobahnabfahrt hat. Natürlich mindestens 100 mtr. vom eigenen Haus weg.
Kotz!
10:47
Wir haben in NRW und in der Stadt Essen über Jahrzehnte eine SPDund Grüne Regierung besessen, nichts haben die Pfeienköpfe in der Essenerverkehrsplanung in der Reihe bekommen,alles nur Bedenkenträger.
Geschweige denÖPNV verbessert.
So lange ich für 12km vom essener-Norden nach Bottrop 1STD und noch mehr brauche kann ich auf ein Auto nicht verzichten und so geht es Vielen.
10:25
Ich kann es nicht mehr hören / lesen. Immer dieses Rumgezehtere wegen angeblich zerschnittener Stadtteile u.ä. Heutzutage sitzt doch sowieso jeder für sich in seiner Wohnung, rast zum Einkaufen nachts um 22.00 Uhr durch die Stadt um ins Shopping Paradies zu kommen und kennt seine achsosehr geliebte Nachbarschft mit den niedlichen Tante Emma Läden, die längst alle wegen dieses Verhaltens pleite sind, ja doch nicht. Sozialromantiker! Werdet wach! Die Konjunktur braucht dies Strassen.
15:33
Es ist schon erschreckend, wie viele in einer neuen Autobahn so viel Segen sehen.
Die B224 im Essener Stadtgebiet wird dann nicht zur Grünzone!!! Der Umweg über die A3/A2 sind jetzt weniger als 5 km. Ein großer Teil des Verkehrs wird dann über die schöne neue Autobahn quer durch Essen fahren. Wenn man die A3 entlasten will, ist der Ausbau nur konsequent.
Die Pendler werden dann um so mehr auch in den südlicheren Stadtteilen im Stau stehen. Die B224 wird kaum entlastet, weil gewisse Abkürzungseyperten und Stauausweichler immer noch durch die Stadt fahren werden.
Beispiele kann man an der Ruhrallee bei Stau im AK Essen-Ost (Süd, Bergerhausen, Ruhrallee) begutachten. Dann geht weder auf der Autobahn noch in der Stadt etwas.
Aber laden wir den Transitverkehr nur ein, auf geometrisch kürzesten Weg von der A3 zur A52 zu kommen. Wenn wir auch die A1/A43 noch etwas entlasten wollen, bauen wir die A535 richtig aus. Vielleicht übertunnenln wir dann ab Kupferdreh die Ruhr, damit dem 3 bis 4 spurigen Ausbau nichts im Wege steht. Wenn Köln eine vierspurige Autobahn hat, dann darf Essen dort nicht zurückstehen. Für Kupferdreher, die ihre Ruhe haben wollen, empfiehlt sich dann der Kurztrip ins Müsterland. 50km, d.h. 20min per PKW bei freier Autobahn. Das wäre toll.
14:52
Wie gut das mit dem Verkehr mit einer 4/6 spurigen Autobahn funktioniert, sieht man bestens an der A40, sie ist der beste Beweis, dass eine neue Autobahn für Essen nichts bringt.
Haben richtige Metropolen/Ballungsräume Autobahnkreuze in der Innenstadt?
So etwas gibt es nicht in Berlin, London, Paris, Rom, Madrid, New York, ...
Der Fernverkehr muss konsequent um die Ballunsgzentren herumgeführt werden. Eine um 10km kürzere Strecke hilft da nicht. Will außerdem denn jemand verstehen, dass im Ballungsraum ein mit einer Person besetzter PKW nicht das adäquate Verkehrsmittel ist, und nicht der gesamte Straßenverkehr darauf ausgerichtet werden muss?
Strecken, die heute schon an die Kapazitätsgrenze sind (A52, Anschlussstelle Bergerhausen mit dem AK Essen-Ost), werden dann noch mehr Verkehr haben und vollkommen überlastet sein. Die Vision 25km-Fahrt in 15min für freie Bürger per PKW durch einen Ballungsraum wird nie Realtität werden.
Wie sieht es mit dem Scheinenverkehr Nord-Süd im Ruhrgebiet aus? Die Strecke zw. Essen und Bottrop ist teilweise eingleisig (nicht in jede Richtung ein Gleis!), da kommen zwei Züge nicht aneinander vorbei. Vielleicht sollte man das Nadelöhr beseitigen, damit wenigsten die Infrastruktur da ist, um einen attraktiven Bahnverkehr aufzunehmen.
12:58
So angemerkt zu den Grundstücken/Gärten die Enteignet werden... die Planung der A52 steht schon länger als ein paar Jahrzehnte... Es war also abzusehen, dass irgendwann der Bau erfolgen wird. Und wer da dann günstig das Grünstück gekauft hat, der sollte sich nun nicht beschweren, wenn auf einmal die Autobahn kommt. Dessen Planung ja erst einen günstigen Grundstückspreis ermöglicht hat.
Ich kauf ja auch kein Grundstück neben nem Flughafen und reg mich dann drüber auf wenn der Flugverkehr zunimmt, oder wenn er erweitert wird, das sind alles Dinge die man vorher absehen kann, sofern man beim Grundstückskauf ein wenig drüber nachdenkt wieso ein Grundstück oder Gebäude wohl so günstig ist.
11:07
An alle Befürworter sei mir der Hinweis gestattet, dass sie dann bitte auch ihre Häuser oder ihre Gärten opfern sollen, damit die Autobahn gebaut werden kann. Bitte gebt Eure Wohnungen in denen Ihr vielleicht sei Jahrzehnten lebt auf und sucht Euch woanders eine Wohnung damit Platz ist für die neue Autobahn. Denkt auch daran, dass selbst Altenessen zerteilt werden soll, durch die neue Autobahn und das diese Autobahn wahrscheinlich nach billigsten Masstäben gebaut wird, da das Land NRW chronisch Mittellos ist und kein Geld zuviel ausgeben will für den Bau. Also spart man an Lärmschutzwänden (die bringen eh nichts) und den sogenannten Flüsterasphalt können die Steuerzahler sich ja auch nicht leisten. Wo wir gerade bei den Kosten sind, schlage ich dann vor, dass alle die sich für diese Autobahn einsetzen, auch den Leuten die Ihre Grundstücke verlassen müssen, egal ob vor oder nach dem Bau, ein entsprechende Entschädigung zahlen, aber nicht aus Steuergeldern, sondern als Sonderleistung damit sie weiter rasen dürfen.