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National-Bank in Essen will 50 bis 70 Stellen abbauen

17.01.2013 | 08:00 Uhr

Bis 2015 stehen bei der Nationalbank in Essen bis zu 70 Arbeitsplätze vor allem in der Zentrale in Essen auf der Kippe. Der Vorstand der Bank prüft außerdem die Auslagerung von Geschäftsbereichen. So sollen die Kosten um zehn Millionen gesenkt werden.

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Die Stadtteile Kettwig und Werden haben beim Ordnungsamt 40 verkaufsoffene Sonntag pro Jahr beantragt. Sie wollen als

Die Stadtteile Kettwig und Werden haben beim Ordnungsamt 40 verkaufsoffene Sonntag pro Jahr beantragt. Sie wollen als "Tuchmacherstädte" mit vielen Touristen Ausnahmen im Ladenöffnungsgesetz nutzen. Öffnen dürften nur Geschäfte, die nicht weiter als 300 Meter von Baldeneysee/Ruhr entfernt sind und die Kleidung sowie "ortstypische" Produkte anbieten. Wie bewerten Sie die Idee?

So haben unsere Leser abgestimmt

40 verkaufsoffene Sonntage würden zum Überleben der Händler beitragen.
19%
Wenn nicht alle Händler mitmachen können, ist das Wettbewerbsverzerrung.
16%
Dadurch würden andere Stadtteile zu sehr benachteiligt.
8%
Denkt denn keiner an die Angestellten? Die haben Ruhe verdient.
57%
361 abgegebene Stimmen
 
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National-Bank in Essen will 50 bis 70 Stellen abbauen
National-Bank in Essen will 50 bis 70 Stellen abbauen
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http://www.derwesten.de/staedte/essen/nationalbank-baut-stellen-ab-id7490213.html
2013-01-17 08:00
Essen,Nationalbank,Jobabbau,Wirtschaft,Personal,Finanzkrise
Essen