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Mutmaßlicher Täter soll in die Psychiatrie

14.03.2008 | 20:09 Uhr

KRIMINALITÄT. 35-Jähriger soll am 25. Januar eine 83-jährige Frau niedergestochen haben.

Wegen einer bisher nicht behandelten Schizophrenie soll ein 35-Jähriger nun dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht werden - das hat die Staatsanwaltschaft beantragt. Dem aus der Nähe von Neapel stammenden Mann wird vorgeworfen, am 25. Januar die 83-jährige Walburga W. mit einem Fleischermesser niedergestochen und lebensgefährlich verletzt zu haben. Zuvor soll es im U-Bahn-Aufzug am Rüttenscheider Stern zu einer kleinen Rangelei mit dem Lebensgefährten des Opfers gekommen sein, anschließend schlug der 35-Jährige den 84-Jährigen nieder (die NRZ berichtete).

Der 35-Jährige hat gestanden, er habe sich durch Blicke "bedroht" gefühlt. Der mutmaßliche Täter gilt wegen seiner Wahnvorstellungen als schuldunfähig. (Herm)

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