Meteoriten-Treffer kann bewiesen werden
09.06.2009 | 17:44 Uhr 2009-06-09T17:44:00+0200
Essen. In Heidhausen ist ein Schüler von einem Meteoriten getroffen worden - chemische Analysen können zweifelsfrei beweisen, dass dieser Stein auch wirklich aus dem Weltall kommt. Wie geht das?
Keine Aufregung, kein Erschrecken - die Wahrscheinlichkeit, von einem Meteoriten getroffen zu werden, ist mit 1:100 Millionen pro Jahr verschwindend gering. „Dennoch kann es natürlich passieren”, sagt Ansgar Korte (Foto), Gründer und Schriftführer der Walter-Hohmann-Sternwarte in Schuir.
Denn einige Tonnen an Kometen träfen tagtäglich als „Schutt aus dem All” auf die Erde. „Das allermeiste kommt aber gar nicht bis zur Oberfläche, sondern verdampft zuvor. Vom Rest fallen rund sechs Siebtel ins Wasser”, so Korte. Immerhin: Pro Jahr landen rund 20 000 Meteoriten auf der Erdoberfläche.
Korte rät Gerrit Blank, zunächst seine Brandwunde medizinisch untersuchen zu lassen. Und was das Fundstück angeht: „Ist es tatsächlich ein echter Meteorit, dann hat das Exemplar sogar einen gewissen Wert für Sammler und Mineralogen.”
Für eine Expertise empfiehlt Ansgar Korte das Mineralienmuseum Kupferdreh und die Uni Bochum. In der Ruhr-Universität stehen besondere Ätzverfahren zur Verfügung, die die so genannten Widmanstetter Figuren sichtbar machen können. Diese im 19. Jahrhundert entdeckten feinen Linienstrukturen kommen nur bei Eisenmeteoriten vor.
Mehr zum Thema: Meteorit trifft Schüler in Heidhausen
22:58
typisch derwesten....
17:38
ja...sowas ist normal hier....
es werden zb kritische bemerkungen zum thema israel/palestinenser oder kritik an kirche/religion
gerne mal einfach kommentarlos weggelöscht selbst wenn diese bemerkungen innerhalb der nutzungsbedingungen sind...alter hut.....
08:28
Harry Hirsch,
das ist schon ein starkes Stück hier! Zumal es hier um ein eher nebensächliches Thema geht; man kann sich also denken wie bei politisch brisanten Themen gearbeitet wird.....
20:52
Schade, dass hier einfach wild gelöscht wird, auch wenn die Inhalte der Kommentare den Nutzungsbedingungen entsprechen. Ich werde mich dann wohl einmal ganz offiziell und per traditionellem Brief an die WAZ wenden.
20:43
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20:36
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11:17
Der Ursprungsartikel ist allerdings unter einer anderen Adresse versteckt wieder eingestellt worden - mit deaktiviertem Kommentarmodul. Absicht?
08:33
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08:24
Meteorit trifft Schüler in Heidhausen --> schon komisch, wo ist denn der ursprüngliche Artikel? Einfach verschwinden lassen, aber das wird dir nicht helfen, *************. Wir kennen deine Untaten!
Medien lügen!
06:58
Did nobody else see the fireball?
Did nobody else hear the thunder-sound?
How can the meteorit still exist, and be smooth and round, after having made a 1-foot hole ind the ground?
How can the boy get a burn when the contact to the hot object is so short?
Why is the burn much wider than the meteorite, but not very deep?
How can the meteroite maintain such a high speed to the ground, when small meteroite achieve ordinary dropping speed (terminal velocity) high up in the atmosphere?
If this piece maintained its velocity to the ground, it must have been part of a much bigger meteor until shortly before the crash. Then: Where is the rest of this meteor? Why is it round and smooth?
I do not believe this story as it is told for now.