Messer verfehlte nur ganz knapp das Herz
27.01.2008 | 20:30 Uhr 2008-01-27T20:30:25+0100Der Zustand der 83-jährigen Essenerin, die am Freitag am Rüttenscheider Stern Opfer einer Messer-Attacke wurde, war gestern nach Behördenangaben "den Umständen entsprechend stabil". ...
... Wie die NRZ berichtete, hatte ein 35 Jahre alter Italiener der Frau zweimal ein Messer in den Brustkorb gerammt, ein Stich verfehlte nur ganz knapp das Herz. Der Täter, der nach kurzer Flucht gestellt werden konnte, ist nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft psychisch krank.
09:24
Berichtigte Fassung:
Ok, der Stecher ist geistesgestört, versus psychisch krank. Da bleibt aber
Aufklärungsbedarf, denn er wurde ja
polizeilich gesucht und wir hätten gerne gewußt warum und wieso er diesen
Freigang hatte.
Darüber hinaus bleibt die Lage alles andere als rosig. Die öffentlichen
Verkehrsmittel, Bahnhöfe bleiben ein Ort von Unsicherheit. In Essen speziell
die Poroschekanzel und der Berliner Platz sowie alle Stationen im Essener
Norden und Westen. Ok, es wird immer
Idioten geben, die diese Tatsachen bestreiten. Bei diesem Personenkreis
mache ich jede Wette, es sind diejenigen
die nicht mit diesen Verkehrsmitteln fahren, sondern stets ihr Auto benutzen.
Könnte gut sein, daß dieser Personenkreis es auch bedauerd, daß es soviel Klimaschädliches autofahren gibt.
Leider kann man das nicht abhaken, wie die Hessenwahl zeigt.
Ganz anders sieht die Realität aus.
Hier dazu eine Stellungnahme eines EVAG
Mitarbeiters, der ja aus erster Hand die
Verhältnisse kennt. Das ist natürlich
nicht mit der Hetze und Weltfremdheit gewisser Parteien zu vergleichen, die der Gesellschaft permanentes
Fehlverhalten vorwirft, den Opfern wenig Beachtung schenkt und die Täter
schont und entschuldigt.
Ich bin Essener Straßenbahnfahrer, ich wundere mich nicht im geringsten über diese schreckliche Tat.
Die Hemmschwelle zur Gewalt sinkt immer mehr, ich sehe es täglich, wie provoziert oder angepöbelt wird.
Wirklich traurig.
Seltsamerweise zu 90% von den Ausländischen Fahrgästen.
So sieht es aus.
Wir haben höchste Arbeitslosigkeit und es bleibt das Geheimnis der Regierenden,
wieso es aus diesem Pool keine Rekrutierung von Sicherheitskräften gibt.
@Gotthild und Fritz K., Essen
Leider gibt es keine sicheren Orte mehr.
Tendenziell ist es auf dem Lande besser.
Überall wo das Sozialgefüge stimmt, gibt
es wenig Kriminalität. Tendenziell
schenkt man in den Süddeutschen Ländern
diesen Thema mehr Beachtung und tut auch mehr.In Essen ist es ähnlich.
Die südlichen Stadtteile sind weitaus
sicherer.Wer sich einsam und unsicher
im abendlichen Bus und Bahn fühlt, nimmt
sich ein Taxi. Ok, das kostet etwas.
Die Arschkarte haben die Berufstätigen
gezogen, die solche täglichen Möglichkeiten sicher nicht haben. Diejenigen darunter die es siche leisten
können haben längst ein Auto. Bleiben
die armen Malocher, die keine andere Wahl haben. Mit ihrer Maloche alimentieren sie das Gesindel, was ihnen
gefährlich wird. Sie werden aber häufig
mit den leeren Versprechungen der Sozial
parteien in die falsche Richtung gelockt.
Sie müssen umdenken.
09:18
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02:48
Nun haben wir auch im Ruhrgebiet Verhältnisse wie in München und anderswo.
Wohin sollen wir ziehen, um noch sicher leben zu können.?