Malschule Vassiliki feiert 30-Jähriges

Werden..  Mit einem kleinen Fest, Musik und einer Schülerausstellung feierte die Malschule Vassiliki ihr 30-Jähriges. Die Schüler präsentierten Öl- und Acrylgemälde, als Motive hatten es vor allem Tiere den jungen Nachwuchs-Künstlern angetan.

„Ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist es, zu helfen, das Sehen neu zu lernen, sensibel zu machen für eine neue Art der Wahrnehmung“, berichtet Vassiliki Karampataki. Die gebürtige Griechin hat schon als Kind das Malen geliebt. Nach dem Besuch des Gymnasiums zog es sie nach Werden an die Folkwangschule. Und sie blieb ihrer Wahlheimat treu. Im Jahr 1985 entschied sie sich für die Selbstständigkeit und führt seitdem ihr Atelier an der Ruhrtalstraße.

Ihr pädagogisches Ziel: „Ich möchte erreichen, dass der Phantasie mehr Raum gegeben wird. Mein persönliches Anliegen speziell bei den Kindern und Jugendlichen ist die Förderung ihrer Talente.“ Und dies spiegelt sich in den Ergebnissen wider, zum Beispiel mit fliegenden Bäumen und phantasievollen Chamäleons. Dazu nutzt die Malerin verschiedene, spielerische Methoden. „Wir backen Pfannkuchen, sammeln Wörter und malen Geschichten daraus. Mein Unterricht ist sehr frei und ganz ohne Zwänge.“

Die Malkurse für Kinder und Jugendliche finden an drei Nachmittagen in der Woche statt. Ein Ferienprogramm bietet die Malerin aufgrund ihres Griechenlandurlaubs in diesem Sommer nicht an. Informationen zum nächsten Kursprogramm gibt es dagegen unter 0201 49 67 13 oder auch im Internet unter www.malschule-vassiliki.de