Lichtburg: Die Dietrich trifft Edith Piaf

Morin Smolé kommt aus Paris, Berlin, Moskau... Sie komponiert und singt Chansons in Französisch, Deutsch und Russisch. Jetzt spielt sie auch noch zwei Diven gleichzeitig: Edith Piaf und Marlene Dietrich. Am Freitag, 19. Juni, hat ihr Programm in der historischen Filmbar der Lichtburg Premiere, eine zweite Vorstellung ist am 26. Juni geplant. Begleitet wird sie von Pianist Robert Dißelmeyer.

Die Idee hinter „Piaf und Marlene“: Der blaue Engel und der Spatz von Paris eng vertraut. Und beide sind dem Chanson treu ergeben. Als die Dietrich ihre Freundin Edith, die gerade in Amerika ein Fiasko als Chansonsängerin erlebte, vor einem ihrer Auftritte ankündigte, war dies die beste Werbung und trug maßgeblich zu Piafs weltweitem Erfolg bei. Marlene war Ediths Trauzeugin, kümmerte sich um ihre Drogen-, Alkohol- und Männerprobleme und überlebte Edith Piaf um viele Jahre. Wer mag, kleidet sich zum Konzert im Stil der „modernen zwanziger Jahre“ oder in Fantasiekostümen .

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