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Libanesen am Bahnhof Altenessen wehren sich gegen Vorwürfe

17.12.2010 | 19:49 Uhr

Der Altessener Bahnhof sei kein sicheres Pflaster: Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage des „Jugendhilfe Netzwerk Nord“ der Arbeiterwohlfahrt. Dort ansässige libanesische Kaufleute sehen sich nun unter Generalverdacht und fordern Aufklärung.

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Die Stadtteile Kettwig und Werden haben beim Ordnungsamt 40 verkaufsoffene Sonntag pro Jahr beantragt. Sie wollen als "Tuchmacherstädte" mit vielen Touristen Ausnahmen im Ladenöffnungsgesetz nutzen. Öffnen dürften nur Geschäfte, die nicht weiter als 300 Meter von Baldeneysee/Ruhr entfernt sind und die Kleidung sowie "ortstypische" Produkte anbieten. Wie bewerten Sie die Idee?

 
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Libanesen am Bahnhof Altenessen wehren sich gegen Vorwürfe
Libanesen am Bahnhof Altenessen wehren sich gegen Vorwürfe
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http://www.derwesten.de/staedte/essen/libanesen-am-bahnhof-altenessen-wehren-sich-gegen-vorwuerfe-id4073262.html
2010-12-18 09:00
Essen