Leiche im Essener Wald ist weiblich - Mordkommission ermittelt
29.10.2012 | 12:02 Uhr 2012-10-29T12:02:00+0100
Essen. Bei den am Wochenende in einem Waldgebiet in Essen-Werden gefundenen Leichenteilen handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um die sterblichen Überreste einer Frau. Ein Selbstmord ist nahezu ausgeschlossen, die Mordkommission ermittelt. Weiteres soll die Gerichtsmedizin nun klären.
Nach ersten Erkenntnissen handelt sich bei den Leichenteilen, die am Wochenende in einem Waldgebiet in Essen-Werden gefunden worden waren , um einen weiblichen Körper. Zu diesem Schluss kommt die Polizei zusammen mit der Rechtsmedizin.
Kinder hatten am Samstagabend in einem Waldgebiet in Essen- Werden einen skelettierten Knochen gefunden. Sie alarmierten sofort die Polizei, die darin ein menschliches Bein erkannte und umgehend die Mordkommission informierte. Die Beamten sperrten die Kreuzung Oberer Pustenberg/Klemensborn und durchkämmten das Gebiet nahe der Jugendherberge Essen. Wegen der einbrechenden Dunkelheit musste die Suche jedoch bald abgebrochen werden.
Suche bei Tagesanbruch fortgesetzt
Am Sonntagmorgen setzte die Mordkommission sofort bei Tagesanbruch die Suche fort und fand in der näheren Umgebung schließlich die restlichen Leichenteile. Dabei handelt es sich um einen Frauenkörper.
Bisher hat die Polizei keine weiteren Erkenntnisse zur Todesursache oder Identität der Frau. Fest stehe nur, „dass die Person schon längere Zeit dort gelegen hat, auf jeden Fall einige Wochen, vielleicht Monate“, sagte ein Polizeisprecher auf Nachfrage. Eine Identifizierung sei deshalb schwierig. Ab Montagmittag soll die Leiche in der Rechtsmedizin untersucht werden. Derweil prüft die Polizei die Vermisstenfälle in Essen und Umgebung, um die Daten abzugleichen und gegebenenfalls Angehörige zu informieren.
Vor Abschluss der Untersuchungen könne auch nichts zur Todesursache gesagt werden, so der Polizeisprecher. Nur so viel: „Die Auffindesituation war Indiz genug, die Mordkommission einzusetzen.“ Es sei nicht auszuschließen, dass es sich um ein Kapitaldelikt handelt. Zumindest spreche „im Augenblick nichts für einen Suizid“. Das Obduktionsergebnis wird ab 16 Uhr erwartet.

17:02
graphos | #4-1, hier etwas zu ihrem latenten Rassismus. Das war die junge Frau die mutmaßlich von ihrem schwarzafrikanischen Freund ermordet wurde. Und wenn man jetzt Zeugen sucht muss man zwingend auf den Freund hinweisen.
http://www.derwesten.de/staedte/essen/leiche-im-essener-wald-ist-vermisste-liesa-aus-werl-id7241611.html
"Die am Wochenende in einem Waldgebiet in Essen-Werden gefundene Frauenleiche ist die seit April vermisste Liesa (23) aus Werl. Davon gehen die Staatsanwaltschaft Arnsberg und die Mordkommission der Dortmunder Polizei nach der Obduktion „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus“.
16:44
Sehr geehrte/r Herr/Frau Hubelwusel, das ist hier die Kommentarfunktion der WAZ, und nicht ihr Forum oder Blog
16:26
Sehr geehrte Damen und Herren, sollten Sie sachdienliche Hinweise zu einem möglicherweise vorliegenden Tötungsdelikt geben können, rufen Sie bitte die Telefonnummer 0201 / 829-0 ( PP Essen )an und lassen sich mit dem zuständigen Kriminalkommissariat verbinden.
Sollten Sie diese Hinweise jedoch nicht geben können , beachten Sie bitte, daß dieser Ort nicht der richtige für Spekulationen oder Kaffeesatzleserei ist. Da ein Mensch verstorben ist, sollte dies allein schon aus Gründen der Pietät so erfolgen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
14:34
In der Stadt Werl wird seit ca. einem halben Jahr (?) eine junge Frau vermisst, die nach einer letzten Aussprache mit ihrem schwarzafrikanischen Ex-Freund nicht wieder aufgetaucht ist.
Dieser kam aus Essen und hat laut Spurenlage und Informationen der Staatsanwaltschaft im Kofferaum des Mietwagens die Gesuchte transportiert.
Angeblich sollen auch speziell trainierte Hunde angeschlagen haben.
Mal sehen, was die Auswertung mit sich bringt und ob die Angehörigen endlich (grausige) Gewissheit bekommen....
Ich habe schon Formen von latentem Rassismus gesehen, die cleverer verpackt waren…
Es ist schwer nachvollziehbar, warum es sich um diese Frau, von der Sie sprechen handeln sollte (ganz egal wer letztendlich der Taeter war).
Zumindest habe ich noch nie gehoert, dass eine Verwesung so schnell voranschreitet, auch wenn die Bedingungen im Wald dafuer geradezu ideal sind.
Sorry fuer diese Wortwahl, angesichts der traurigen Umstaende klingt es vielleicht etwas grob, jedoch ist es nicht respektlos gegenueber der Toten und den Angehoerigen gemeint.
Erpunktkapunkt | #4-2, da steht nichts von Verwesung, Da steht skelletierter Körper.
Und gestern war zu lesen das am dem Körper vielleicht Tiere (Zb.Wildschweine) geknabbert haben.
Und hier aus dem Text:
"Fest stehe nur, „dass die Person schon längere Zeit dort gelegen hat, auf jeden Fall einige Wochen, vielleicht Monate“, sagte ein Polizeisprecher auf Nachfrage."
Wie schnell ihre Annahme sich in Luft auf löst.
http://www.derwesten.de/staedte/essen/leiche-im-essener-wald-ist-vermisste-liesa-aus-werl-id7241611.html
14:15
Beim Lesen des Artikels, insbesondere dem Hinweis, dass es gute Gründe dafür gab die Mordkommission einzusetzen, kam mir direkt ein Fall der verschwundenen Ehefrau aus Gelsenkirchen in den Sinn, deren Verschwinden der Polizei große Rätsel bisher aufgibt und wo der Ehemann im Verdacht steht, dass er mit dem Verschwinden zu tun haben könnte.
Hoffentlich ist es nicht diese Frau, deren sterbliche Überreste gefunden wurden, denn sonst hätten 4 Kinder ihre Mutter verloren. Bisher können die 4 noch die Hoffnung haben, dass ihre Mutter wieder nach Hause kommen könnte......
Und worin besteht jetzt der Mehrwert Ihres Kommentars? Von der Verkündung Ihrer Befindlichkeit mal abgesehen…
13:32
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13:02
Was gibt uns das Recht, uns in die Angelegenheiten anderer Kulturen einzumischen?
????
für dieses posting gebührt ihnen der strunzdummen-preis des tages.