Late-Night-Show „Schwatzfahrer“ kommt wieder nach Steele

Steele..  Diese Veranstaltung lässt sich in keine Schublade stecken, ist eine Mischung aus Lese-Lounge mit Late Night-Show-Charakter und Poetry Slam ohne Wettbewerb: Einen Vorgeschmack auf die Ruhrgebiets-Comedyshow „Schwatzfahrer“ gibt es am Freitag, 23. Januar, bei einer Lesung in der Buchhandlung Polberg am Kaiser-Wilhelm-Platz 3 in Steele. „Frau Bode“ und „Herr Doppel-D“ laden dann wieder zum Schlagabtausch ein und geben im Rahmen einer „Warm-up“-Lesung einen Vorgeschmack auf das, was die Zuschauer in diesem Jahr erwartet. Hinter der Veranstaltung stehen die Bochumer Autorin Sabine Bode, die schon für Atze Schröder und Anke Engelke schrieb, sowie der Wuppertaler Autor und Bühnenliterat Jörg Degenkolb-Degerlin. Geadelt wurde das Format auch schon von Komiker Hennes Bender, nach dessen Meinung die Show „ein humoristischer Austausch auf höchstem Niveau ist (...), wie sie in unseren ruhrgebietlichen Gefilden dringend gefehlt hat!“

Beginn ist um 19.30 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse für fünf Euro. Weitere Informationen auch unter 851 6910.

Maxi Gstettenbauer im Grend

Nur zwei Wochen später am Donnerstag, 5. Februar, startet die Show-Reihe, bei der immer wechselnde Kabarettisten zu Gast sind, im Theater Freudenhaus im Grend offiziell ins neue „Schwatzfahrer“-Jahr. „Schreibtisch-Chaos, Einspieler, Knabberzeug und Maxi Gstetettenbauer als prominenter Gast“ versprechen Sabine Bode und Jörg Degenkolb-Degerlin. Gstettenbauer wird von Stefan Raab bereits als „der kommende Stern am Comedy-Himmel“ gelobt. Nach Steele bringt er Auszüge aus seinem neuen Programm „Maxipedia“ mit: Darin erklärt er, was ein Hipster ist und wie man ihn am besten ignoriert. Mit seiner Nerd-Comedy beantwortet er Fragen wie: Wie spricht man eigentlich Threema aus? Weiß zumindest die NSA, wann Mama Geburtstag hat? Mit am Start sind dann aber natürlich auch wieder Frau Bode und Herr Doppel-D, die den jungen und schonungslos ehrlichen Kabarettisten unter ihre Fittiche nehmen.