Aalto-Theater sucht Statisten für Nacktszenen in Verdi-Oper
14.02.2012 | 17:43 Uhr 2012-02-14T17:43:00+0100
Essen. Für die nächste Neuproduktion der Verdi-Oper „La Traviata“ sucht das Essener Aalto-Theater noch Statistinnen und Statisten. Spielfreudige Damen und Herren unter 30 Jahren, einer sexy-erotischen Ausstrahlung und der Bereitschaft, nackt auf der Bühne zu agieren, sind aufgerufen sich zu bewerben.
Das Aalto-Theater Essen sucht für die nächste Neuproduktion der Verdi-Oper „La Traviata“, die am 5. Mai Premiere feiert, mehrere Statistinnen und Statisten. Josef Ernst Köpplinger, designierter Intendant des Münchner Gärtnerplatztheaters und weltweit gefragter Regisseur, inszeniert die tragische Liebesgeschichte der schönen und begehrten Kurtisane Violetta Valéry.
Spielfreudige Damen und Herren mit Bühnenerfahrung, unter 30 Jahren, einer sexy-erotischen Ausstrahlung und der Bereitschaft nackt auf der Bühne zu agieren, sind aufgerufen sich zu bewerben. Die intensive Probenphase beginnt Ende März und erfordert eine flexible Zeiteinteilung wochentags ab 18 Uhr. Interessierte können sich bei Matthias Koziorowski per E-Mail unter statisterie@aalto-musiktheater.de melden.
Spätestens seit der legendären Aufnahme mit Anna Netrebko und Rollando Villazón und ihrer großen medialen Aufmerksamkeit ist „La Traviata“ zur absoluten Lieblingsoper aller avanciert. „Die vom rechten Weg Abgekommene“. So heißt „La Traviata“ ins Deutsche übersetzt. Dabei wünscht sich Violetta doch, auf genau diesen rechten Weg zurückzufinden. Einen Versuch unternimmt sie jedenfalls – er endet in einer herzzerreißenden Tragödie. Die große Liebesgeschichte endet für die Kurtisane Violetta mit Einsamkeit und Tod.
14:06
Die Ausschreibung lässt eher auf ein einschlägiges Theater auf der Reeperbahn schliessen. Letztlich sollte das aber egal sein, wenn es sich um ein Theater ohne Subventionsunterstützung handeln würde ...
12:57
Ich werde mich besser nicht bewerben - Mein Gemächt ist zu groß und würde zu sehr von der Aufführung ablenken. :-)
tabledancer, es heißt eigentlich gemäch, nicht gemächt, aber wollte ich nur mal so anmerken. Solche "Intendanten" ich bin mir sicher, auf die kann man verzichten.Weder in enem Musikal, Oper, Operette, Zirkus, ect. haben nackte Darsteller etwas zu suchen. Er wird von sich reden machen, vielleicht seine Absicht,
Also, ich werde mir diese Oper nicht ansehen. Das Aalto Theather hat eine tolle Akkustik im Raum ect. , hat nackte Darsteller gar nicht nötig.
Achso, wie war das gleich mit der Verrohung der Gesellschaft?
@stoffel747: Es heißt Gemächt!, das wollte ich nur mal so bemerken ;-)
Sogar im Duden zu finden: http://www.duden.de/rechtschreibung/Gemaecht_Geschlechtsorgan
Ansonsten gebe ich Ihnen Recht, das Aalto hat eine tolle Akustik. Was aber haben Nackte mit der Verrohung zu tun? Oder sollen die Darsteller auch gewalttätig werden? Gerade im Aalto lief im letzten Jahr "Mutter Erda" - eine über 80-jährige Darstellerin nackt als Natur über die Bühne. Mir kam da allerhand in den Sinn, aber Verrohung??? Sicher nicht.
Naja,
immerhin ein Foirtschritt, wenn man jetzt statt einer 80jährigen Nackten vier 20jährige nimmt........
21:27
Oh wie originell ! Nackte ! Boah, geil ! Meingott, hatten wir noch nieeeeee !
19:25
Josef Ernst Köpplinger, designierter Intendant ,wie Krank sind Sie ,
Die Neuproduktion muss ja wohl echt S...... sein das Sie mit Nackten Personen von der Oper ablenken müssen.
Und das Essener Aalto-Theater ist auch noch Stolz darauf ,so einen Sch...
zuzeigen.
P.S. Unter dem Regiesseur "Hilsdorf" sind noch viel perversere Aufführungen gelaufen. Die Menschen wollen halt sowas sehen.
Wollen sie das wirklich ?