Korrektur bei Mitteln für "Ruhr.2010" gefordert
28.12.2009 | 10:13 Uhr 2009-12-28T10:13:00+0100
Essen. Grünen-Fraktionschefin Sylvia Löhrmann hat Korrekturen an der Landesförderung der Kulturhauptstadt Essen gefordert. Das Geld solle stärker in die Vernetzung der freien Kunst- und Kulturszene fließen, so Löhrmann.
Grünen-Fraktionschefin Sylvia Löhrmann hat Korrekturen an der Landesförderung der Kulturhauptstadt Essen gefordert. "Das Geld des Landes für die Kulturhauptstadt 2010 sollte stärker in die Vernetzung der freien Kunst- und Kulturszene fließen", sagte Löhrmann. Essen ist 2010 stellvertretend für das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt Europas.
"Dadurch könnten die geplanten Projekte langfristig und nachhaltig verankert werden und einen umfassenden Strukturwandel fördern», so Löhrmann weiter. Damit durch die Kulturhauptstadt wirklich ein nachhaltiger Prozess angestoßen werde, komme es darauf an, "die Kommunen dauerhaft zu stärken". Sonst drohe nach Ende des Kulturhauptstadtjahres ein Einbruch vieler kultureller Strukturen. (ddp)
12:30
Das ist also der Google-Journalismus nach der Vorstellung von Reitz. Keine Hintergrundinfos, kein Abgleich mit den Vorstellungen anderer Parteien, ausschließlich unreflektierte Zeilenproduktion.
Ist schon traurig: eine Zeitung ohne Journalisten.
23:26
marcwause, da sachsze watt, watte selbst von dich behaupten muss. Mann, hier isset doch wirklich am Qualmen, oder hasse nich jehört, dasse die Haushalte total zusammenstreichen müssen? Da is nich ma Geld um den Rost auf Zollverein über dat Jahr 2010 hinaus aufzuhalten. Wir sind hier so arm, dat wir schon von Düsseldorf regiert werden müssen. Also, die hat schon Recht, da sollte ruhig noch watt korrigiert werden, aber dafür isset leider wohl schon zu spät.
18:49
Hat die Frau sie noch alle?
Für diese Forderung ist es nun reichlich spät.
Um was geht es eigentlich konkret?
Mal wieder nur hohles Geschwätz zum Auftakt des Wahlkampfes. Das wollen die Leute nicht hören.
War Frau Löhrmann schon mal im Ruhrgebeit? Die stellt Forderungen in einer Region, von der sie keine Ahnung hat.
11:19
Damit hat Frau Löhrmann nur einmal mehr den Beweis erbracht, dass die Grünen Schlafmützen sind und hoffnungslos der Zeit hinterherhinken.
Den für die Erschliessung neuen Grünen-Wählerpotentials gewünschten Strukturwandel möchten die meisten Bürger wohl eher nicht unterstützen, wie man unschwer aus den Wahlergebnissen ableiten kann.
Der Schuss ging mal wieder nach hinten los.
05:36
Das ist zwar wahr, aber viel zu spät !
00:45
Recht hat sie. Die Feuerspektakel sind schnell vorbei und die sogenannte Hochkultur ist auch unersättlich.