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Straßennamen

Grüne in Essen wollen "Hindenburgstraße" umbenennen

18.09.2012 | 06:00 Uhr
Grüne in Essen wollen "Hindenburgstraße" umbenennen
Die Hindenburgstraße in Essen. Wird auch dieser Name bald in Frage gestellt? Foto: Sebastian Konopka

Essen.  Die Grünen in Essen wollen nach dem Bürgerentscheid in Münster weitere historische Figuren auf den Prüfstand stellen - jedenfalls wenn der Konflikt um Von-Seeckt- und Von-Einem-Straße in ihrem Sinne ausgeht. Dann könnte auch die Hindenburgstraße einen neuen Namensgeber bekommen.

Erwin Dickhoff hat das Elend kommen sehen. „Wir müssen“, schrieb er 1979 in seinem Essener Straßennamenlexikon, „die Namen so nehmen wie sie sind: als Zeugnisse ihrer Zeit, wobei wir uns nur wünschen können, dass die Benennungen der Gegenwart Gnade vor den Augen späterer Generationen finden werden“.

Nun, dieser Wunsch des jüngst verstorbenen anerkannten Hobby-Historikers hat sich nicht erfüllt. In vielen Städten werden Straßennamen angefochten, jedenfalls sofern sie Namen von historischen Persönlichkeiten tragen, die irgendwie im „rechten“ Spektrum anzusiedeln sind. Eine zeitliche Nähe zum NS-Staat ist dabei keineswegs zwingend. In Essen gerieten schon Kolonialbeamte des Kaiserreichs und preußische Generäle des frühen 19. Jahrhunderts in die Schusslinie.

Beachtliche Beteiligung in Münster

Am Sonntag ergab in Münster ein überregional beachteter Bürgerentscheid , das der bereits nach einem Ratsbeschluss auf Straßenschildern verankerte „Schlossplatz“ nicht wieder seinen alten Namen „Hindenburgplatz“ zurückbekommt. Bilder von städtischen Mitarbeitern, die den ollen Hindenburg wieder anschrauben, wollte man sich mehrheitlich dann doch nicht antun. Die Wahlbeteiligung war mit 40,3 Prozent sehr beachtlich und rund acht Prozentpunkte höher als etwa jüngst bei der Wiederholung der Kommunalwahl in Dortmund. Soviel zum Thema „Haben wir keine anderen Probleme?“, eine Frage, die auch in Essen von Politikern gestellt wurde, die sich darüber echauffierten, dass Bürger über das Für und Wider der Von-Seeckt-Straße und der und der Von-Einem-Straße in Rüttenscheid derart in Rage gerieten. Die Bürger haben aber offenbar eigene Vorstellungen davon, was sie für wichtig erachten.

Auch der Essener Streit um die zwei nach preußisch-deutschen Generälen benannten Straßen wird aller Voraussicht nach erst in einem Bürgerentscheid auf Ebene des Stadtbezirks II beendet - jetzt erst recht. Denn sowohl die Grünen als auch die Initiative „Irmgard und Ortrud“, in der auch der SPD-Fraktionschef der Bezirksvertretung II mitarbeitet, sehen sich nach Münster gestärkt: „Präsentieren wir uns als weltoffene Stadt oder als rückwärtsgewandte, die sich mit Militaristen und Antidemokraten schmückt?“ heißt es in einer Stellungnahme. Essens Grüne gehen noch weiter, unterstellen denen, die die alten Straßennamen behalten wollen, sie böten „freiwillig oder unfreiwillig rechtsradikalen Organisationen eine Plattform“. Und: „Gerade nach dem Umzug der NPD nach Essen können wir nicht noch einen Konflikt gebrauchen, der Essen ein Image als Hochburg von Ewiggestrigen verschafft.“

Initiative „ProVon“ hält dagegen

Ob dieser Versuch, Rüttenscheider Bürger in die rechtsextreme Ecke zu schieben, gelingt, bleibt abzuwarten. Die Initiative „ProVon“ hält jedenfalls dagegen, die Entsorgung ganzer historischer Epochen mitsamt ihrer handelnden Protagonisten sei nicht der richtige Weg mit Geschichte umzugehen. Die Demokratie sei eine zu junge Erfindung, als dass man alle Straßennamenträger daraufhin überprüfen könnte oder sollte, ob sie gute Demokraten gewesen seien. „Wo wollen wir denn da anfangen - vielleicht beim Kaiser-Otto-Platz in Steele?“, heißt es. Der Mann lebte von 912 bis 973 - und war ganz sicher kein Demokrat.

So weit will Grünen-Ratsherr Walter Wandtke, der so etwas wie der geistige Vater der Essener Straßenumbenennungen ist, nicht zurückblicken. Die Hindenburgstraße allerdings will er so schnell wie möglich ebenfalls umbenennen. „Vor drei Jahren haben wir in der zuständigen Bezirksvertretung I dafür weder SPD noch CDU gewinnen können“, sagt er. Man warte nun ab, ob sich das ändere. Admiral Scheer müsse runter vom Straßenschild, weil er im Ersten Weltkrieg den U-Boot-Kampf verschärft hätte, die Dichter Heinrich Lersch und Christoph Wieprecht - beide auf Katernberger Straßenschildern verewigt - attestiert er die Verbreitung von NS-Gedankengut. „Etwa zehn Namen sollten wir ändern“, sagt er. Nagelprobe sei dabei der Streit um Von-Seeckt- und Von-Einem-Straße.

Frank Stenglein



Kommentare
25.09.2012
09:58
Grüne in Essen wollen
von sprichdichaus | #80

Bei allem dafür und dagegen.
Wer hatte denn Hindenburg gewählt?
Wer hatte ihm freie Hand gelassen?
Wie waren die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Weimarer Republik?
Wie litt die Bevölkerung wirtschaftlich in diesen Jahren?

24.09.2012
17:23
In Münster war der Vorgang genau umgekehrt (ist den Ignoranten hier egal)
von eimerweise | #79

Es ist schon traurig mit anzusehen wie viel Menschen mit der Demokratie abgeschlossen haben, denen Geschichte egal und aus der Geschichte lernen fremde Aktivitäten sind!
Finde es gut und mutig und engagiert, dass es in dieser Gesellschaft immer noch Menschen gibt, die sich für das Gemeinwohl einsetzen, sich für Demokratie engagieren, sich nicht von den Aufwieglern, Demagogen oder dem Vormarsch der Linken; Ausbeutung des Sozialstaats und der untergehenden Demokratie entmutigen lassen.
(frei nach Augen zu und brav gebuckelt)

24.09.2012
13:19
Grüne in Essen wollen
von captainkawa | #78

Bin für Claudia-Roth-Straße!

btw
Darf man seinen Hund Adolf nennen?

:-)

20.09.2012
10:46
warum waren die Menschen in Münster weiter?
von mit_offenen_Augen | #77

Es ist schon traurig mit anzusehen wie viel Menschen mit der Demokratie abgeschlossen haben, denen Geschichte egal und aus der Geschichte lernen fremde Aktivitäten sind!
Finde es gut und mutig und engagiert, dass es in dieser Gesellschaft immer noch Menschen gibt, die sich für das Gemeinwohl einsetzen, sich für Demokratie engagieren, sich nicht von den Gleichgültigen, Ewiggestigen oder dem Vormarsch der Rechten; Abbau des Sozialstaats und der untergehenden Demokratie entmutigen lassen.
Danke Herr Wandtke (Obwohl ihre Partei in Zusammearbeit in derViererbande wenig Gutes für die Stadt zustande bringt)

19.09.2012
21:39
Grüne in Essen wollen
von Rotor | #76

Wenn die selbst ernannten Saubermänner von den Grünen, der SPD und den Linken nichts wichtigeres zu tun haben, als Straßennahmen von Personen aus grauer Vorzeit, die eh kaum ein Bürger noch kennt, gegen andere auszutauschen, dann sind diese nach meiner Meinung überbezahlt. Solch einen Firlefanz zu verzapfen, der unnötig Steuergeld und Zeit verschwendet, ist eine echte Unverschämtheit. Wenn ich in einer dieser Straßen wohnte, dann würde ich alle gerichtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um diesen Schwachsinn zu verhindern.

19.09.2012
14:36
Grüne in Essen wollen
von franzx | #75

Eigentlich bin ich großer Freund grüner Politik in Sachen Umwelt und Verkehr. Aber soetwas geht mir dann doch zu weit. Das ist ja fast schon DDR-Mentalität. Alles was ans Kaiserreich und die Weimarer Republik erinnert soll weg. Vor allem stört mich er erhabene Standpunkt von dem aus beurteilt wird. Als hätte man damals den Verlauf der Geschichte schon komplett mit dem heutigen Wissen vorhersehen können. Sicher hätte man vieles Wissen können, aber eben auch nicht alles. Ich weiss auch nicht, welcher Politiker bald was tun wird und ich habe auch nicht jedes Buch von jedem Politiker gelesen. Und selbst wenn ich es hätte könnte ich die Geschichte nicht vorhersehen. Außerdem muss man immer den geschichtlichen Hintergrund sehen. Kurz vorher waren fast alle europäischen Großmächte imperialistisch und militaristisch. Es brauchte halt seine Zeit und Erfahrung bis sich das weiter entwickelt. Das ist für mich jedenfalls keine Vergangenheitsbewältigung und muss auch nicht sein.

1 Antwort
Grüne in Essen wollen
von bigkahuna | #75-1

"Alles was ans Kaiserreich und die Weimarer Republik erinnert soll weg"
Und genau das stimmt nicht ! Es sollen Strassen, die nach nachweislich z.B. Antidemokraten oder oder blutrünstigen Generälen benannt sind, umbenannt werden. Sie verdienen diese Ehrung nicht!
Und wer ein Strassenschild benötigt, um an den WK I oder die Weimarer Republik erinnert zu werden, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
Im Übrigen reden wir vom ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert und nicht vom finsteren Mittelalter . Männer wie von Seeckt, von-Einem und vor allem Hindenburg ( geboren 1847 !! ) waren mit ihrer Haltung die Dinosaurier dieser Zeit!
Soll man Menschen ehren, die mitverantwortlich für grausiges Sterben in den Schützengräben , für eine faktische Militärdiktatur in Deutschland, für Kämpfen bis zum "Siegfrieden" sind ?
Weil das angeblich damals eben so normal war und es keinen Hauch von Menschlichkeit gab...

19.09.2012
13:53
Grüne in Essen wollen
von Wannermondmann | #74

Bei allen Umbennenungen, wer bezahlt den für die Anwohner die Unkosten???
Sprich Ummeldung der Wohnung bei Post und Stadt für Firmen ( Stempel Briefpapier Visitenkarten ) ,und die Fahrkarten Urlaub????

.............................WER.........................................

1 Antwort
Grüne in Essen wollen
von 1980yann | #74-1

Die Ummeldung bei der Stadt ist in solchen Fällen kostenlos!
Was soll eine Ummeldung bei der Post sein? - Meinen Sie einen Nachsendeauftrag? So ein einzelner Auftrag ist nur dann nötig, wenn ein Bewohner aus der X-Str. in die Y-Str. umzieht, ein anderer in die Z-Str. und viele andere in der X-Str. wohnen bleiben. Ändert sich dagegen ein ganzer Straßenname, werden einfach alle mit von-Seeckt- und von-Einem-Str. in die Zustellertasche für Irmgard und Ortrud miteinsortiert.

Die Oma eine Freundes bekommt nahezu 40 Jahre nach der Eingemeindung von Burgaltendorf noch Post, die mit Schulstraße, Altendorf/Ruhr adressiert ist - obwohl die Straße damals den Losentscheid gegen eine durch Eingemeindung entstandene Doublette verloren hat und umbenannt wurde.

19.09.2012
13:43
Grüne in Essen wollen
von wandtke | #73

Hr. Stenglein verbreitet Neuigkeiten, die keine sind. GRÜNE haben bereits in den vergangen Jahren in Rat und Bezirken versucht, verschiedene mit antidemokratischen Personen versehene Strassen mit besseren Namensgebern zu versehen. Keinesfalls sind Grüne auf die Idee gekommen, die im Artikel angesprochene rund 70 Namen erfassende Liste der Stadtverwaltung mit anderen Namen zu versehen. 2009 hatten wir in der Bezirksvertretung I z.B. beantragt, aus der Hindenburgstr. eine Heinemannstr zu machen. Damit hätten wir zum 30 jährigen Jubiläum der Wahl Gustav Heinemanns zum Bundespräsidenten einen kompromisslosen Demokraten und Essener ehren können. Da leider SPD wie CDU diesen Antrag ablehnten, blieb es bei Hindenburg, dem Totengräber der Weimarer Republik. Solange sich dass nicht ändert, macht ein neuer Versuch unsererseits wenig Sinn.
Anträge, die Hitler gläubigen Schriftsteller Wieprecht und Lersch durch nicht braungefärbte Personen zu ersetzen, scheiterten ebenfalls an CDU wie SPD.

19.09.2012
12:54
Grüne in Essen wollen
von BorbeckerBefreiungsFront | #72

Klar gibt es wichtigere Themen, aber von Zeit zu Zeit sollte man sich die Namen schon anschauen und überprüfen.
Warum der Zentrale Platz in Essen Kennedy Platz heißt, hat mir noch keiner gut begründen können.
Hindenburg führte die Weimarer Republik in den Untergang. Das ist mir eine gute Begründung für eine Umbenennung.
Gesucht werden dann Alternativen: Straße des 3. Oktobers´, hätte das richtige Format.

1 Antwort
Die Frage beantwortet sich vielleicht von selbst,
von eimerweise | #72-1

wenn bekannt bleibt wer die Wiedergewinnung demokratischer Kultur und politischer Bildung der Bevölkerung im Nachkriegsdeutschland maßgeblich beeinflusste.
http://de.wikipedia.org/wiki/Amerikahaus_Ruhr
Warum es seit 1994 Europahaus heißt ist mir unbekannt.

19.09.2012
10:26
Grüne in Essen wollen
von piedro | #71

Hindenburg mit Hitler zu vergleichen, ist gelinde gesagt geschmacklos und dumm.

Für mich jedoch ist das die Beste Nachricht seit Wochen, wenn nicht seit bestehen der Menschheit. Offensichtlich sind alle Kriesen dieser Welt vorbei, es gibt kein Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung mehr...Alle Kriege sind beendet und wir leben in Frieben und Wohlstand in täglichen Miteinander der Kulturen und Religionen, ist das nicht toll...Es muss ja so sein, wenn ein paar Politiker sonst nichts zu tun haben als sich über Straßennamen aufzuregen!

3 Antworten
Der Vorschlag,
von bigkahuna | #71-1

eine Straße nach Hitler zu benennen, folgt lediglich der "Argumentation" der Änderungsgegner.
Interessanterweise sind die Änderungsgegner, die auf die deutsche Geschichte verweisen, gerne auch dieselben, die in anderen Diskussionen "davon endlich nichts mehr hören wollen".

Grüne in Essen wollen
von labelladorotea | #71-2

Warum ist der Vergleich dumm? Hindenburg hat Hitler ganz direkt zur Macht verholfen. Passt schon. Außerdem kann man eben gut und gerne von jedem sagen, er sei ein "Mensch seiner Zeit" gewesen.

Grüne in Essen wollen
von An77 | #71-3

@bigkahuna

heyheyhey! Ich -für meinen Teil- verweise immer darauf das man niemals Müde werden darf, diese dunkelste Kapitel deutscher Geschichte zu verschweigen.
Nagut, ich bin auch kein klassischer "Änderungsgegner", mir geht es in erster Linie darum, die Geschichte wahrheitsgemäß wiederzugeben.
Und da ist oftmal das Problem hier.
User wie "labellatorotea" z.b. wird es wohl - wie viele andere- nie lernen, daß nicht jeder ein Nazi war, der mit Hitler zu tun hatte, hier als solche aber abgestempelt werden.
Wenn man ein Problem mit preußischer militärischer Vergangenheit hat, soll man sich nicht feige hinter der Nazi-Keule verstecken.
Das man nach überzeugten Nazis keine Straße bennen soll, ist ja klar, aber alte Militärs? Ich meine dann müßten doch so einige hier verschwinden, Blücher, von Trotha, Tilly, Wallenstein etc...

Naja, letzendlich entscheidet ja -Gottlob- die mehrheit und bei aller Geschichtsliebe, ist mir eine funktionierende Demokratie natürlich immer noch wichtiger.

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